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Spanien - Europa

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Häfen in Spanien

Die Stadt liegt am Mittelmeer, im Südosten Spaniens. Im Hintergrund wird sie von einer Gebirgskette durchzogen, die eine schroffe, unebene Landschaft bildet. Am Fuß der von Griechen, Römern und Arabern benutzten Burg „San Juan de las Aguilas“, liegt die Stadt mit ihrem schönen Hafen, den Strandpromenaden und dem stillen Zauber ihrer Buchten im Osten und Westen, sowie einsamen wunderschönen Stränden.
Mit seinem modernen, schön gestalteten Stadtbild liegt Aguilas auf dem tausendjährigen Boden der historischen Stadt Urci. Ihre heutige Gestalt verdankt sie der Planung und Konstruktion des Architekten Carlos III im 18. Jahrhundert.
Die 19.000-Einwohner-Gemeinde Alcúdia liegt an der Nordostküste der Insel Mallorca, rund 54 km von deren Hauptstadt Palma entfernt. Hauptort der Gemeinde ist das gleichnamige Alcúdia, gelegen zwischen den Buchten Badia de Pollença und Badia d’Alcúdia. Der Name des Ortes leitet sich ab vom arabischen Begriff ‚Al-Qudya’, der soviel bedeutet wie ‚der Hügel’ und auf den Bergsattel zwischen den beiden Buchten verweist auf dem der historische Stadtkern Alcúdias liegt.
Alicante, Provinzhauptstadt und Universitätsstadt, liegt an der Südküste Spaniens. Mit ihren 280.000 Einwohnern wird sie als die schönste Küstenstadt Spaniens bezeichnet. Durch ihre vielen Strände, dem sauberen klaren Meer und den unzähligen Geschäften gehört sie zu einer Attraktion in Spanien.
Die an einem Naturhafen angelegte Stadt war schon von den Griechen und Römern besiedelt. Alicantes verwinkelte Altstadt erstreckt sich an dem Mont Benancantil genannten Burgfelsen, auf dessen Spitze sich das im 16. Jahrhundert fertig gestellte Castillo de Santa Barbara erhebt.
Im Osten der Costa del Sol liegt die Provinz Almería. Die gleichnamige Hauptstadt mit 165.000 Einwohnern zählt zu jenen andalusischen Städten, die ihr maurisches Erbe am besten bewahrt haben. Sie ist eine ehemalige arabische Hafenstadt mit zahlreichen maurischen Häusern, umrahmt von zwei Burgen. Wie in längst vergangenen Zeiten spielt auch heute noch der Hafen von Almería eine große Rolle. Von hier aus werden insbesondere Obst und Gemüse nach ganz Europa verschifft. Schon die Römer nannten den Hafen der Stadt einst "Portus Magnus".Die Stadt liegt in einer weiten Bucht, die Umgebung ist hügelig mit subtropischer Vegetation. Ganz besonders anziehend sind die wunderbaren, kilometerlangen Strände und felsige Landzungen.
Altea ist eine 24.000-Einwohner-Stadt, gelegen in der spanischen Region Valencia, an der Costa Blanca. Gegründet wurde sie einst von Iberern und Römern. Schon seit den 1950er Jahren ist Altea eine der beliebtesten Küstenstädte der Costa Blanca.
Arrecife ist der wichtigste Hafen Lanzarotes. Die schwarzen Sandstrände aus Lavagestein sind das Markenzeichen Lanzarotes.Hier weht vor allem im Sommer ein kräftiger Passatwind und lockt die Surfer nach Arrecife.
"El Puerto",der Hafen, bietet einen herrlichen Ausblick auf Barcelona und den Boulevard "Paseo de Colón".
Barcelona, bedeutendstes Wirtschaftszentrum Kataloniens, beeindruckt mit historischen Bauwerken von der Gotik über das Mittelalter und moderner, innovativer Architektur. Untrennbar verbunden mit der Stadt ist der Name des Künstlers Antoni Gaudi: Die Kirche "Sagrada Familia" ist das Wahrzeichen Barcelonas. Die Fassade wurde von Gaudi entworfen.
Die Flaniermeile "Rambles", mit zahlreichen Straßencafés, Restaurants, Geschäften und Bars ist bei Tag und Nacht einen Bummel wert.
Bayona (auch: Baiona) ist eine spanische Stadt, gelegen an der Atlantikküste, in der galizischen Provinz Pontevedra. Bekannt wurde der Name des Ortes im Jahre 1493, als dort der Kapitän Martín Alonso Pinzón mit seinem Schiff Pinta bei seiner Rückkehr von der ersten Amerikareise um Christoph Kolumbus in den Hafen einlief. Alljährlich begeht die Stadt heute am ersten Märzwochenende dieses Ereignis mit dem mittelalterlich gestalteten Fest ‚A Arribada’ („die Ankunft“).
Bilbao liegt an der Mündung des Nervión im Golf von Biscaya.
Bilbao ist die größte Stadt des spanischen Baskenlandes und ist eine der bedeutendsten Industrie- und Hafenstädte im Norden Spaniens.
Bilbao ist eine ausgesprochen attraktive Stadt und bietet
ein gut ausgeprägtes Netz von Läden und Qualitäts-Geschäften.
Die Baskische Gastronomie verfügt hier in Bilbao über eine wahre Kultstätte für Gourmets.


Die südspanische Küstenstadt in Andalusien besitzt einen Handels- und einen Kriegshafen. Knapp 160.000 Einwohner zählt sie heute. Schöne verwinkelte Gassen mit sehr viel andalusischem Flair.
Cartagena ist ein bedeutender See- und Handelshafen im Südosten Spaniens. Die Stadt hat etwa 200.000 Einwohner und liegt an einer tiefen Bucht der "Costa Calida" (Heiße Küste) direkt am Mittelmeer. In Cartagena befindet sich auch die größte Marinebasis Spaniens.
In der autonomen spanischen Region Valencia, an der Mittelmeerküste, liegt die Universitätsstadt Castellón de la Plana mit ihren 181.000 Einwohnern. Die offizielle Gründung der Stadt geht zurück auf das Jahr 1251, nachdem König Jakob I. von Aragon das ehemals maurische Königreich im Jahre 1223 erobert hatte.
Ceuta, das Gebiet an der östlichen Zufahrt zur Straße von Gibraltar, ist eine spanische Enklave in Nordafrika. Vor der römischen Zeit befand sich hier vermutlich bereits ein karthagischer Stützpunkt. Ceuta ist 19km2 gross und hat etwa 70.000 Einwohner.
Chipiona ist eine Kleinstadt in Südspanien mit circa 15.000 Einwohnern. Sie gehört zur Provinz Cadiz in der Regin Andalusien und liegt am Atlantik an der Mündung des Guadalquivir. Im Sommer beleben zahlreiche Urlauber und Touristen das Städtchen.
Durch die geographische Lage diente der Hafen als Warenumschlagsplatz für Produkte aus Nordafrika und Italien. Durch den Handel mit Rosinen im 19. Jahrhundert und den Bau der Eisenbahnlinie erlebte der Hafen seine Glanzzeit.
El Ferrol ist eine Hafenstadt im Nordwesten Spaniens, gelegen am Atlantischen Ozean, in der autonomen Region Galizien. Die Stadt zählt rund 77.000 Einwohner. Der spanische Diktator Franco wurde hier geboren, weshalb die Stadt von 1938 bis 1982 den Namen „El Ferrol del Caudillo“ (el caudillo = der Führer) trug.
El Puerto de Santa Maria mit seinen rund 80.000 Einwohnern ist eine Stadt in Spanien, an der Mündung des Rio Guadalete. Sie bildet das südliche Ende des sogenannten „Sherry-Dreiecks“. In den Geschichtsbüchern wird die Stadt als Ausgangspunkt der zweiten Amerikaexpedition von Christoph Kolumbus geführt.
Fornells ist ein kleines Fischerdorf mit eigenem Hafen.
Hierro bzw. El Hierro ist die westlichste und kleinste der Kanarischen Inseln. Sie hat rund 10.500 Einwohner, ihre Hauptstadt Valverde liegt im Nordosten der Insel. Die erste gesicherte Quelle die belegt, dass die Europäer Kenntnis von dieser Insel hatten, ist Homers Odyssee (~ 8. Jhdt. v. Chr.). Später besang auch Hesiod die „selige Insel am Rande der Welt“: bis zur Entdeckung Amerikas galt El Hierro als das äußerste Ende der westlichen Welt. Im Jahre 2000 wurde die Insel von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Huelva ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Autonomen Region Andalusien in Südspanien. Sie liegt am viel Kilometer breiten Mündungstrichter des Odiel, der hier in den Atlantik mündet. Heute zählt sie etwa 140.000 Einwohner. Schon zur Zeit der Phönizier war Huelva Handelsstadt, die Römer gaben ihr den Namen Onuba, die Araber nannten sie schließlich Walbah, ein Name, in dem man ihre heutige Bezeichnung schon erahnen kann. Noch im Jahr 1880 beherbergte die Stadt lediglich 13.000 Menschen. In den Folgejahren erlebte sie einen wirtschaftlichen Aufschwung, den sie den Mineralvorkommen (Kupfer, Eisen, Schwefel, Mangan) am Río Tinto und am Tharsis verdankte. Der moderne Hafen wird vorrangig für den Export der Mineral-, Industrie-, Holz- und Meeresprodukte genutzt.
Ibiza, das Mittelmeer-Paradies: Am Hafen angekommen werden Sie direkt in den Sog der Insel gezogen. Hier liegen jede Menge prachtvolle Yachten, die den Luxus der Insel erahnen lassen.
Der Naturpark Cabrera liegt im Mittelmeer und ist maximal 50 Besuchern pro Tag geöffnet. Sie werden deswegen hier absolute Ruhe haben. Hier wird versucht, die noch unberührte Natur zu erhalten. Deshalb ist auch wenig Infrastruktur vorhanden: kaum Gastronomie oder Geschäfte, nur einige Häuschen. Die Insel besticht durch ihre einzigartigne Naturschönheiten. Vom Hafen aus können Rundgänge gestartet werden.