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Griechenland - Europa

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Häfen in Griechenland

Agia Anna ist ein Dorf auf der griechischen Kykladeninsel Naxos gelegen. Schon seit prähistorischen Zeiten ist die Insel stets besiedelt worden. Der Legende nach hatte einst der mythologische Held Theseus nach seinem Sieg über den Minotaurus die kretische Königstochter Ariadne hier auf Naxos zurückgelassen.
Agios Nikolaos mit 8.000 Einwohnern ist Hauptstadt des Lasithi-Bezirkes. Im Sommer weist diese Stadt eine große Anzahl von Touristen auf.
Amorgos ist nur auf dem Seeweg zu erreichen. Es gibt tägliche Verbindungen mit Rafina und Piräus nach Katapola, dem Haupthafen der Insel. Die Fahrzeit beträgt ca. sieben Stunden. Es besteht direkte, tägliche Verbindungen mit den anderen Inseln in den Kykladen, sowie einmal wöchentlich mit den Inseln der Dodekanes.
Kefalonia ist die größte der Ionischen Inseln. Sie liegt ein paar Kilometer westlich im Golf von Patras. Nennenswerte Baudenkmäler sind auf Kefalonia nicht zu finden. Ansonsten gibt's aber fast alles: Grüne Hügel, karge Berghänge, verschlafene Dörfer, freundliche Insulaner, nette Lokale mit guter Küche, schön gelegene Klöster, die zu Besuchen einladen, jede Menge ruhige Plätze für den Urlauber, der keinen Rummel sucht und natürlich die lebhafte Stadt Argostoli im Westen der Insel.
Souda ist ein kleines Städtchen auf Kreta und dient auch der Hauptstadt Chania als Hafen. Somit ist auch das Stadtbild sehr stark vom Hafen geprägt, der als Industrie- und Marinehafen von Bedeutung ist. In der Bucht Souda herrscht stets reichlich Verkehr, was nicht gerade zur Erholung in Souda beiträgt. Trotzdem finden sich auch schöne Ecken in der Stadt, und mit etwas Abstand lässt sich auch die Industrie-Romantik geniessen.
Die grüne und fruchtbare Insel Chios liegt in der Ägäis, vor der Westküste der Türkei. Chios ist 48 Kilometer lang und zwischen 13 und 24 Kilometer breit. Hauptort ist die Hafenstadt Chios an der Ostküste. Wein und Oliven, Feigen und Orangen sind die Haupterzeugnisse der ursprünglichen Insel.
Delos, eine antike Ruinenstätte, ist eine der bekanntesten Kykladen Gruppe und liegt 6 km von Mykonos entfernt. Auf Delos sollen der Sage nach Artemis und Apoll, der Gott des Lichtes, der Weisheit und Dichtkunst geboren sein. Seitdem gilt die Insel als heilig und ist heute unbewohnt.
Kleine Boote verbinden Delos mit dem nahen Mykonos, aber auch mit anderen Kykladeninseln.
Elafonisos ist eine kleine griechische Insel, zwischen dem Peloponnes und der Insel Kythira gelegen. Auf einer Fläche von 19 km2 umfasst sie die folgenden Örtchen: Kapari, Kato Nisi, Punta, Leuki und Elafonisos. In der Antike war die Insel als Halbinsel unter dem Namen „Onou Gnathos“ („Eselsgebiss“) bekannt, abgeleitet aus seinen Umrissen. Der heutige Name bedeutet „Hirschinsel“. Pausanias berichtet über verschiedene hier angesiedelte Heiligtümer der Göttin Artemis. Man vermutet, dass es einige Hirsche, Tiere dieser Göttin, in dieser Gegend gab.
Kefalonia, Kephalonia oder Cephallonia ist die größte der Ionischen Inseln. Sie liegt ein paar Kilometer westlich vom Golf von Patras.
Gaios ist der Hauptort von Paxos, der kleinsten Hauptinsel der Ionischen Inseln, gelegen im Mittelmeer vor der griechischen Westküste. Paxos hat eine Fläche von 19 km2 und rund 2.400 Einwohner. Mythen besagen, Poseidon habe mit seinem Dreizack die Insel von der Südspitze Korfus abgetrennt, um ein geschütztes Liebesnest für sich und seine Geliebte Amphitrie zu schaffen. Der Dreizack, flankiert von zwei springenden Delphinen, ist heute das Emblem von Paxos.
Der Hafen liegt geschützt in einer Bucht und ist ca. 15 km vom Hafen Delphi entfernt.
Gavrion ist ein Hafen an der Südwestküste der griechischen Insel Andros, der nördlichsten und zweitgrößten der Kykladen. Diese Inselgruppe im Ägäischen Meer wurde in der Antike als Kries um das heilige Eiland Delos betrachtet, was zur Bezeichnung „Kykladen“ („Ringinseln“) führte, während man die außerhalb dieses Kreises gelegenen Inseln „Sporaden“ („zerstreute Inseln“) nannte. Die Kykladen sind eines der beliebtesten Ferienziele in Griechenland.
Heraklion (oder Iraklion) ist mit seinen rund 135.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel Kreta und auch deren Hauptstadt. Sie liegt an der Nordküste der Insel. Bereits in minoischer Zeit lag nahe der heutigen Stadt einer der vier Häfen von Knossos. Die Dorer nannten den Ort Herakleia. Nachdem die Stadt über lange Zeit ihre herausragende Bedeutung verloren hatte, begann ihr Wiederaufstieg 1898 mit der Autonomie Kretas und erreichte seinen Höhepunkt als Heraklion 1972 wieder Hauptstadt der Insel wurde. Die Stadt besitzt heute den größten Flughafen der Insel, der nach Nikos Kazantzakis, einem der wichtigsten Schriftsteller Griechenlands, benannt ist, sowie einen bedeutenden Fähr- und Frachthafen von dem aus Verbindungen nach Thessaloniki, Rhodos und sogar nach Izmir, Ancona und Venedig bestehen. Der Hauptwirtschaftssektor ist der internationale Tourismus.
Die Insel Hydra gehört zur Gruppe der Saronischen Inseln und liegt ca. 65 km südwestlich von Athen. Besiedelt wurde die Insel erstmals um 1500 n. Chr. Sie gelangte zu ihrem Namen, da sie einst eine sehr wasserreiche und fruchtbare Insel war. Heutzutage liefert ein Wasserschiff täglich neues Trinkwasser. Die Nordseite Hydras ist bebaut, der Osten ist fast gar nicht besiedelt. Die meisten der rund 2.700 Einwohner leben im gleichnamigen Hauptort der Insel, der sich von der Hafenmole den Hang hinauf bis zur Burgruine erstreckt. Neben der Fischerei und dem Kunstgewerbe ist der Tourismus heute die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung.
Igoumenitsa ist der Hauptort der griechischen Gemeinde Thesprotia. Rund 15.000 Menschen leben in dieser nach dem Zweiten Weltkrieg komplett neu aufgebauten Stadt, die bis ins 20. Jahrhundert hinein ein kleines türkisches Fischerdorf mit wenigen Hundert Einwohnern war. Heute ist das Städtchen ein beliebter kleiner Ferienort und gilt bei den Griechen als „Tor nach Europa“.
Die griechische Insel Ios, zur Inselgruppe der Kykladen gehörig, wird den Besucher auf eine harte Probe stellen. Anders als auf den anderen reizvollen griechischen Inseln wird auf Ios heute tags wie nachts eine einzige riesige Party gefeiert. Ballermann-Fans sind hier richtig, doch wer greichisches Flair erleben will, sollte sich hier keine allzu großen Illusionen machen. Wer allerdings einige Kilometer zu Fuß zurücklegt, wird etwas außerhalb auch die ein oder andere ruhige Bucht finden.