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Tunesien - Afrika

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Reiseland: Tunesien

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Häfen in Tunesien

Bizerta ist eine Hafenstadt am Mittelmeer im nördlichen Tunesien.
Bizerta liegt nördlich der tunesischen Hauptstadt Tunis und ist ein bedeutender Küstenort mit einem Außenhafen und zwei Innenhäfen, die über einen Kanal miteinander verbunden sind. Die Stadt ist Zentrum der tunesischen Erdölindustrie. Bis ins 19. Jahrhundert war die Stadt ein wichtiger Stützpunkt für die tunesischen Korsaren.
Djerba ist eine Insel an der Ostküste Tunesiens im Golf von Gabès. Der Hauptort der größten nordafrikanischen Insel ist Houmt-Souk. In der Antike war Djerba unter dem griechischen Namen Meninx bekannt. Von 1134 bis 1165 hielten die Normannen die Insel besetzt. Von 1524 bis 1551 war Djerba ein Hauptstützpunkt der türkisch-nordafrikanischen Korsaren unter Turgut Reis. Heute ist Djerba ein beliebtes Reiseziel. Die Vegetation ist geprägt von Palm-, Granatapfel- und Olivenbäumen sowie Feigenkakteen. Das Klima ist mild und sonnig und die Strände sind für Badeurlaube geeignet. Vor allem der nordöstliche Küstenstreifen hat lange Sandstrände.
Der kleine Ferienort Port el Kantaoui liegt auf dem tunesischen Festland am Mittelmeer. Er entstand erst in den 70er Jahren. Die drittgrößte Stadt in Tunesien Sidi Bou Said’s, die nur 7 km entfernt liegt, diente mit ihrer Altstadt als Vorbild. Rund um den Hafen können Segelschiffe, kleinere und größere Jachten anlegen.
Der bekannte Badeort Hammamet liegt im Südosten der nordtunesischen Halbinsel Cap Bon, am Golf von Hammamet. Bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts, als zahlreiche Künstler und Schriftsteller wie Paul Klee, Gustave Flaubert und Oscar Wilde die Stadt nach und nach für sich entdeckten, kommen Reisende aus aller Welt nach Hammamet, um an den traumhaften Stränden entspannte Stunden in der Sonne zu verbringen.
Houmt Souk ist der Hauptort der Insel Djerba, an der Ostküste Tunesiens im Golf von Gabès gelegen. Übersetzt bedeutet „Houmt Souk“ der „Ort des Marktes“ und dies hat seinen Grund: Die einzige größere städtische Siedlung auf der Insel ist dort entstanden wo die Bauern jede Woche regelmäßig ihren Markt abhielten.
La Goulette ist ein kleiner Küstenort in der Nähe von Tunis, wo seit Menschengedenken Araber, Juden und Christen friedlich zusammenleben. In der Hafen- und Hauptstadt Tunis (mit Vorhafen La Goulette) leben über 800 000 Menschen.
Mahdia ist eine tunesische Stadt mit rund 46.000 Einwohnern, gelegen im Osten des Landes, südlich von Monastir. Gegründet wurde sie im Jahre 921 unter dem Kalifen Abdallah al-Mahdi. Aufgrund ihrer günstigen geographischen Position, war die Stadt stets von strategisch wichtiger Bedeutung. Bereits die Phönizier und Römer siedelten hier auf der Mahdia-Halbinsel. Heute hat Mahdia einen bedeutenden Fischereihafen und eine diesem angeschlossene Industrie für Fischverarbeitung.
Monastir ist eine tunesische Hafenstadt mit rund 72.000 Einwohnern, gelegen im Süden des Golfs von Hammamet, ca. 160 km südlich von Tunis. Die heutige Stadt wurde einst auf den Ruinen der alten phönizisch-römischen Stadt Ruspina errichtet. Seine Festung erbaute man im Jahre 796 zum Schutz gegen die Angriffe der byzantinischen Flotten. Sie galt zusammen mit dem Ribat von Sousse als eine der bedeutendsten Befestigungsanlagen an der tunesischen Küste. Heute ist Monastir unter anderem auch eine wichtige Universitätsstadt: ein Fünftel ihrer Bewohner sind Studenten.
Sfax liegt an der Ostküste Tunesiens. Rund 350.000 Menschen leben in dieser Stadt, die die zweitgrößte Stadt Tunsiens ist, die einen der bedeutendsten Fischereihäfen des Landes hat (mit 20% der tunesischen Erträge insgesamt) und die zudem auch noch ein wunderbares Ziel für Touristen ist, weil sie über eine sehr schöne und gut erhaltene Altstadt verfügt. Trotzdem ist Sfax keinesfalls überlaufen, denn meist wird Sfax von Geschäftsleuten besucht.
Sidi Bou Said hat gut 5.000 Einwohner und gehört zu den teuersten Wohnorten Tunesiens. Das charmante Städtchen liegt an einem Berghang und ist von einer mannigfaltigen Architektur mit Einflüssen aus dem Andalusischen. Weiße Häuser mit charakteristischen blauen Türen und Ornamenten (aus Nägeln) prägen das Stadtbild. Entweder bummelt man die Hauptstraße entlang und entdeckt Cafés und Läden oder man spaziert durch die ruhigeren Seitengassen und geniesst den Anblick der hübschen Häuschen.
Die tunesische Stadt Sousse (auch: Susa) liegt im Nordosten des Landes. Die Stadt hat rund 230.000 Einwohner und verfügt über einen wichtigen Mittelmeerhafen.
Vermutlich wurde die Stadt bereits im 9. Jahrhundert v.Chr. von Phöniziern als Handelshafen gegründet und erlebte einen immensen Aufschwung in der Antike und dem Mittelalter, erstens aufgrund der Textilindiustrie und zweitens aufgrund des Tourismus. Von diesen spannenden Gegensätzen ist die Stadt bis heute geprägt: einerseits historische Bauten in der Altstadt, andererseits Strandleben und französische Architektur im Norden der Stadt.
Das neuerbaute Hafenviertel mit zahlreichen Restaurants, Souveniergeschäften und einem Supermarkt lässt bereits den Charme des arabischen Fischerdörfchens erahnen. Täglich werden frische Meeresfrüchte im Hafen und den umliegenden Fischgeschäften angeboten und lassen sich in den zahlreichen Restaurants des Ortes vorzüglich genießen.
Tunis ist die Hauptstadt Tunesiens und eine der ältesten Städte am Mittelmeer. Die Innenstadt besteht aus einer historischen Altstadt (Medina) und einer während der Kolonialzeit von den Franzosen angelegten Neustadt. Während der Kolonialzeit wurde auch ein 10 km langer Straßendamm quer durch den See von Tunis gebaut, der die Innenstadt mit der Hafenstadt La Goulette verbindet. Der Name Tunis leitet sich von Thunfisch (lat. Thynnus) her. Schon im antiken Tunesien hatte der Thunfischhhandel eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung und noch heute ist der Thunfisch ein Hauptbestandteil der lokalen Küche.
Zarzis ist der südöstlichste Touristenort Tunesiens, 60 km von Djerba entfernt, mit einigen größeren und kleineren Hotels. Der Ort selbst, ohne jede bauliche oder geschichtliche Besonderheit, wurde erst im letzten Jahrhundert von den Franzosen angelegt.