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Hafenliste - Portugal

Alcoutim ist eine Kleinstadt in Portugal mit ca. 2000 Einwohnern. Man nimmt an, dass der Name Alcoutim vom römischen Namen 'Alcoutinium‘, wie man diese Region während der Zeit der römischen Besatzung genannt hat. Das Städtchen hat einen stillen Charme.
Angra do Heroísmo, was so viel bedeutet wie „Bucht der Heldenhaftigkeit“, ist eine portugiesische Stadt auf der Insel Terceira, die zu den Azoren gehört. Ihren Beinamen ‚do Heroísmo’ bekam die Stadt von Königin Maria II. verliehen, aufgrund ihres standhaften Verbleibs auf Seiten der Traditionalisten während des Miguelistenkrieges.
Die Stadt ist die älteste der Azoren, ihre Stadtrechte bekam sie im Jahre 1534 verliehen. Gleichzeitig wurde sie von Papst Paul III. zum Bischofssitz erhoben. Seit 1976 ist Angra Universitätsstadt. Die Stadt gilt zudem als eines der schönsten Beispiele Portugals für den Städtebau der Renaissance.
Aveiro, eine ruhige Stadt, war einst ein großer Seehafen mit dem Charme alter Kanäle und einer Lagune, die Aveiro mit dem Meer verbindet.
Die Inselgruppe der Azoren (Ilhas dos Açores, zu Deutsch: Habichtsinseln) sind eine Gruppe von neun größeren und mehreren kleineren portugiesischen Atlantikinseln, die etwa 1.500 km westlich vom europäischen Festland und 3.600 km östlich von Nordamerika liegen. Verwaltungstechnisch bilden die Azoren eine autonome Region Portugals. Münzfunde lassen darauf schließen, dass die Azoren bereits in der Antike von den Phöniziern besucht wurden. Im Jahre 1427 wurden sie von Diogo de Silves im Auftrag Heinrichs des Seefahrers aufgesucht und für Portugal in Besitz genommen. Bereits Mitte des 15. Jahrhunderts begann die Besiedlung der Inseln. Schnell wurden sie ein wichtiger Stützpunkt auf dem Weg zu den Besitzungen in Mittel- und Südamerika. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts erlebten die Azoren eine wirtschaftliche Blüte, unter anderem durch den Export von Orangen, Tee und Tabak. Insgesamt leben etwa 250.000 Einwohner auf den Inseln, der überwiegende Teil davon portugiesische Staatsbürger.
Der Duero ist ein Fluss in Nordwestspanien und Nordportugal (portugiesischer Name Douro). Er ist etwa 895 km lang und hat ein Einzugsgebiet von etwa 98.400 km². Damit stellt er die Hauptentwässerung von Altkastilien dar. Dort sind mehrere Stauanlagen angelegt.
Der Duero ist ein Fluss in Nordwestspanien und Nordportugal (portugiesischer Name Douro). Er ist etwa 895 km lang und hat ein Einzugsgebiet von etwa 98.400 km².
Lassen Sie sich auf einer Douro-Reise vom Charme dieses Flusses verführen. Der Reiz der Douro-Region liegt in der einzigartigen Landschaft dieses Tales. Eingebettet in das Bergland Nordportugals führt der Fluß seinen Weg von der Quelle im Norden von Zentralspanien bis zur Mündung im Atlantik bei Porto.
In Cais do Pico - benannt nach dem langen Kai - befindet sich der neben Madalena wichtigste Hafen der Insel: ein bedeutender Containerumschlagplatz und auch Fischerhafen. Schon die massive Kaimauer läßt die Bedeutung erahnen. Aber auch der alte Kai gegenüber der alten Walfabrik ist noch erhalten. Hier legen die einheimischen Fischer an.
Cascais mit seinen 175.000 Einwohnern ist eine kleine portugiesische Stadt am Atlantik, rund 25 km von Lissabon entfernt. Bereits in prähistorischer Zeit, so belegen archäologische Funde, war die Gegend um den heutigen Ort dauerhaft besiedelt. Erstmals unter seinem heutigen Namen urkundlich erwähnt wurde Cascais im Jahre 1159. In den 1930er Jahren wurden der Ort und seine Umgebung nach und nach zu einem auch über die Landesgrenzen hinaus beliebten und sehr exklusiven Urlaubsziel.
Die Stadt Coimbra zählt rund 140.000 Einwohner und liegt am Rio Mondego, etwa 200 km nördlich von Lissabon. Die Anfänge einer Siedlung reichen zurück bis zu den Kelten. Die Römer gründeten schließlich eine Stadt namens Aeminium, die aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage nicht unbedeutend war. Zwischen 1139 und 1256 fungierte Coimbra gar als Hauptstadt Portugals. Die Stadt besitzt mit ihrer 1290 gegründeten Universität ebenfalls eine der ältesten Hochschulen Europas.
Die kleine Insel Corvo („Rabe“) besteht aus dem heute erloschenen Vulkan Monte Gordo und gehört zur portugiesischen Inselgruppe der Azoren. Die Insel wurde im Jahre 1452, zusammen mit Flores, als letzte der Azoreninseln entdeckt. Corvos einzige Siedlung, Vila Nova de Corvo, beherbergt heute rund 400 Einwohner und ist damit eine der kleinsten Städte in ganz Europa.
Zusammen mit ihren Nachbarinseln Ilhéu Chão und Bugio bildet Deserta Grande die geopolitisch zu Portugal gehörende Inselgruppe der Ilhas Desertas, gelegen vor der Südostküste Madeiras. Aufgrund ihrer geologischen und klimatischen Beschaffenheiten, sind die Inseln unbewohnt geblieben.
Die kleine Gemeinde Fajã Grande liegt im äußersten Westen der Azoreninsel Flores und gilt damit als der westlichste Ort in ganz Europa. Idyllisch geht es zu in diesem kleinen 200-Seelen-Dorf, das sich unmittelbar am Fuße einer imposanten Felswand befindet. Bis zum Jahre 1970 noch lebten die Menschen hier ohne elektrischen Strom!
Das portugiesische Ferradosa liegt am Rio Douro inmitten des Tals, wo der berühmte Portwein angebaut wird.
Flores ist eine Insel der Azoren, gelegen im Atlantik. Rund 4.400 Menschen leben auf der westlichsten aller europäischen Inseln, 1.600 von ihnen im Hauptort Santa Cruz das Flores. Ihren Namen bekam die Insel einst aufgrund ihrer beeindruckenden Blumenlandschaften.
Die portugiesische Stadt Horta liegt am Südostufer der zu den Azoren gehörenden Insel Faial. Die Stadt zählt rund 6.500 Einwohner und ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Kreises Horta. Die Besiedlung von Faial begann bereits um 1460. Im 18. Jahrhundert gewann Horta als Hafen an Bedeutung. Der alte Hafen der Stadt lag in der Bucht Porto Pim, geschützt von den zwei Bergen Monte Queimado und Monte da Guia. 1876 begann der Bau des heutigen Hafens in welchem nun auch größere Dampfschiffe anlegen konnten. Heute ist Horta der drittgrößte Fischereihafen der Azoren.
Die Insel Terceira mit ihren rund 56.000 Einwohnern gehört zur portugiesischen Inselgruppe der Azoren. Die Hauptstadt Angra do Heroísmo liegt, wie alle Siedlungen Terceiras, an der Küste. Das Innere der Insel ist sehr rau und zur Besiedlung wenig geeignet.
Lamego ist die selbsternannte Geburtsstätte Portugals mit ca. 10.800 Einwohnern. Hier hat der erste König, Afonso Henriques, erstmals seine Cortes zusammengerufen.
Der große Hafen Leixões an der portugiesischen Atlantik-Küste liegt nördlich von Porto und ist an sich schon eine kleine Sehenswürdigkeit, die dem Besucher den Aufenthalt leicht macht.
Lissabon, Naturhafen am Tejo und unweit des Atlantischen Ozeans, ist die Hauptstadt Portugals und auf jeden Fall eine Reise wert. Die mediterrane Stadt besticht durch ihr etwas raues atlantisches Klima und aparten Charme.
Der Hafen von Madalena auf der azorischen Insel Pico liegt sehr zentral in dem Städtchen. Schon bei der Einfahrt begrüßt die charakteristische weiße Kirche den Besucher, auf der anderen Seite steht der Leuchtturm. Vor allem für Walbeobachtungen ist diese Stadt Ausgangspunkt. Zahlreiche Pottwale bevölkern das Meer rund um die Insel.
Der Madeira-Archipel verfügt über vier Schiffsanlegestellen.Die Häfen der Hauptstadt Madeiras, Funchal, welches sich an der Nordküste der Insel befindet, und die der Orte Porto Moniz und Seixal, sowie der der Nachbarinsel Porto Santo zeichnen sich durch ein pittoreskes Stadtbild und ein malerisches Landschaftsbild aus.Das Stadtzentrum Funchals ist vom Hafen aus zu Fuß nur 15min entfernt. Madeira war bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts wichtiger srategischer Anlaufhafen zwischen Europa, Afrika und Amerika.

Porto Moniz: Der Hafen von Porto Moniz befindet sich ebenfalls auf der Nordseite der Insel und wird aufgrund seiner Naturbäder jährlich von vielen Touristen aufgesucht.
Seixal:Das im Norden gelegene Städtchen macht dank einer kleinen Anlestelle das Anlegen von Fischerbooten und kleineren Schiffen möglich. Dem Wassersport sind hier keine Grenzen gesetzt.
Machico: Es wird viel Unterhaltung und Freizeit geboten rund um die Bucht Machico, welche sich an der Ostküste Madeiras befindet.
Porto Santo: Eine circa 40 Meilen von der Insel Madeira entfernt gelegene Insel,die über eine Anlegestelle in der Nähe des Hafens verfügt und viele Urlauber mit ihrem beständigen Klima, ihrer Stille und ihrem warmen kristallklaren Wasser auf goldenem Sandstrand alljährlich in ihren Bann zieht.
Pico ist mit 447 km2 die zweitgrößte der portugiesischen Azoreninseln. Benannt wurde sie nach dem 2.351 Meter hohen Vulkan in ihrer Mitte, dem Ponta do Pico, der gleichsam der höchste Berg des Landes ist. Bekannt ist die Insel unter anderem für ihren exzellenten Wein, der im 19. Jahrhundert sogar vom russischen Zarenhof bezogen wurde. Sein außergewöhnliches Aroma verdankt der edle Tropfen den vulkanischen Böden der Insel. Im Jahre 2004 erklärte die UNESCO die Tradition des Weinbaus auf Pico zum Weltkulturerbe.
Pinhão liegt südöstlich der Stadt Vila Real am Zufluss des gleichnamigen Flusses zum Douro. Pinhão gilt als DAS Zentrum des Portweinanbaus, da rund um den Ort hervorragende klimatische Bedingungen herrschen. So ist es auch die meiste Zeit hier recht ruhig, bis es im Herbst auf die Weinernte zugeht. So ist es nicht verwunderlich, dass vor allem Weinkenner in dieser Stadt auf ihre Kosten kommen.
Ponta Delgada ist die größte Stadt der Azoren-Inseln im Atlantik und liegt auf der Insel São Miguel. Hier liegt der Hafen für Export und für die Passagierschifffahrt, an dem jährlich unzählige Touristen aus Amerika und Europa eintreffen. Sie werden bei der Einfahrt gleich das sehenswerte Forte de São Braz erblicken.
Die lebendige Hafenstadt Portimao liegt an der Algarve im Süden Portugals. Trotz der bei Touristen beliebten Umgebung, allen voran der Praia da Rocha, ist Portimao eine recht normale Stadt. Der Hafen ist wichtig, weil hier viele Besucher ankommen und viele auch Bootsausflüge von hier aus starten. Sie werden auch gleich am Hafen auf die neu gestaltete Uferpromenade treffen. Ansonsten ist die Stadt bekannt für den Fischfang und ihre Sardinen, denen zu Ehren jedes Jahr das Sardinen-Fest stattfindet.
Der große Hafen von Porto an der portugiesischen Atlantik-Küste liegt nördlich der Stadt und ist an sich schon eine kleine Sehenswürdigkeit, die dem Besucher den Aufenthalt leicht macht. Doch die Erkundung der Stadt selbst sollte bei einem Aufenthalt nicht fehlen. Allerdings ist es fast unmöglich alle Sehenswürdigkeiten von Porto zu nennen.
Die Bucht Porto Antigo liegt im Dourotal im Norden Portugals in der Nähe von Cinfaes und ist von einer schönen grünen Landschaft umrahmt, die neben dem Douro auch hübsche Weinberge zu bieten hat.
Porto da Casa ist der Hafen von Vila do Corvo, gelegen auf der Azoreninsel Corvo. Mit rund 400 Einwohnern gehört die Siedlung zu den kleinsten Städten in ganz Europa. Die Insel selbst besteht aus einem heute erloschenen Vulkan. Die Bewohner des kleinen Städtchens Vila do Corvo sind bekannt für ihre herzliche Gastfreundschaft – überzeugen Sie sich selbst!
Die Insel Porto Santo liegt einige Kilometer von der portugieischen Insel Madeira entfernt. Der Hauptort der Insel ist Vila Baleira, an einer flachen Sandküste gelegen. Hier befindet sich der kleine Hafen, wo es wichtige Fährverbindungen nach Madeira gibt. Die meisten Bewohner der Insel leben in Vila Baleira. Die Insel steht im krassen Gegensatz zu Madeira: wenig Vegetation, dafür umso mehr feiner Sandstrand, der Ruhe und Erholung bietet und angeblich verschiedene Krankheiten heilen kann. Hier ist also eher Baden und Schnorcheln angesagt.
Praia da Rocha war schon jeher bei Besuchern beliebt, da der Ort über lange feine Sandstrände verfügt, die vor interessanten Felsen liegen. Mittlerweile leider auch vor ausgedehnten Bettenburgen, aber trotzdem hat der Strand noch einiges von seinem Charme behalten und schon alleine wegens des Wetters zum Sonnebaden und der schönen Lage lohnt sich ein Besuch.
Die moderne Stadt Praia da Vitória liegt auf der Azoren-Insel Terceira im Atlantik. Heri finden Sie nicht nur einen wunderschönen Sandstrand, sondern auch einige historische Gebäude, die eine Besichtigung lohnen. Dre Hafen liegt im Osten der Stadt und ist der wichtigste Fährhafen der Insel, unweit davon die Bauwerke, sowie der Markt. Weiter gen Osten gelangen Sie zum Leuchtturm, von dem aus Sie eine schöne Aussicht auf das klare Meer haben werden.
Praia (auch: Sao Mateus) ist eine Gemeinde auf dem Stadtgebiet von Santa Cruz da Graciosa, gelegen auf der portugiesischen Azoreninsel Graciosa.
Régua ist eine Stadt im Norden Portugals, am Douro gelegen. Sie hat ca. 10.000 Einwohner. Neben der wunderschönen Douro-Landschaft hat Régua (vollständig: Peso de Régua) vor allem die Produkte seiner Natur zu bieten.
Santa Cruz da Graciosa mit seinen rund 2.000 Einwohnern ist der Hauptort der zweitkleinsten Azoreninsel Graciosa, Teil der Zentralgruppe des Archipels. Entdeckt wurde die Insel im Jahre 1450 von Vasco Gil Sodré, der mit seiner Familie anschließend die erste Siedlung dort gründete.
Santa Cruz das Flores ist der Hauptort der portugiesischen Azoren-Insel Flores, gelegen im Atlantik. 1452 entdeckt, wurde die Insel ab dem Jahr 1500 erstmals dauerhaft besiedelt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts war Flores eines der Zentren des amerikanischen Walfangs. Mit der Besiedlung der Insel Anfang des 16. Jahrhunderts entstand auch Santa Cruz. Hundert Jahre später wurde das Städtchen zur Hauptstadt der Insel erhoben.
Santa Maria ist die älteste Insel der Azoren. Sie ist im Gegensatz zum Rest des Archipels nicht vulkanischen Ursprungs, sondern besteht aus Sediment-Gesteinen in denen man auch schon zahlreiche interessante Fossilien fand. Hauptort der Insel ist mit ca. 3.000 Einwohnern Vila do Porto, gegründet im Jahre 1432, gelegen an der Westküste.
São Jorge liegt in der Zentralgruppe des Azoren-Archipels. Die erste schriftliche Erwähnung der Insel stammt aus dem Jahre 1439. Heute leben rund 11.000 Menschen auf São Jorge, 1.900 von ihnen im Hauptort Velas. Berühmt ist die Insel auch für ihren Käse, der bis nach Nordamerika exportiert wird. Die älteste Käserei auf São Jorge ist die Cooperativa de Leitaria da Beira.
Selvagem Grande ist die größte Insel der Ilhas Selvagens, die westlich von Nordafrika im Atlantik liegen und politisch ein Teil der autonomen Provinz Madeira sind. Das Eiland vulkanischen Ursprungs ist heute unbewohnt. Im Jahre 1971 wurden die Ilhas Sevalgens offiziell als Naturreservat zum Schutz der dort beheimateten Meeresvogelpopulationen ausgezeichnet.
Setúbal ist eine Stadt mit rund 92.000 Einwohnern, gelegen auf der portugiesischen Halbinsel Peninsula de Setúbal. Bereits Kelten und Phönizier fanden einst am Küstensteifen von Setúbal einen idealen Ort für ihre Siedlungen.
Viana do Castelo ist ein Küstenort im Nordwesten Portugals, an der Mündung des Rio Lima in den atlantischen Ozean gelegen. Gegründet wurde die Stadt im Jahre 1258 von König Alfons III.. Sie erlebte in der Folgezeit einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung, der Händler und gleichsam Piraten anzog. Schnell wurde die Siedlung daraufhin mit schützenden Festungsanlagen gesichert.
Vila do Porto mit seinen rund 3.000 Einwohnern ist eine Stadt auf der portugiesischen Azoreninsel Santa Maria, welche unter anderem für ihre Produktion von Töpferwaren und Kunstgewerbe weit bekannt ist. Vila do Porto ist der Hauptort der Insel und zugleich die älteste Stadt der Azoren.
Vila Real ist die Hauptstadt eines gleichnamigen Kreises und Verwaltungssitzes in Nordportugal, am Fuße der Serra do Marão, an den Ufern des Corgo gelegen. Die Stadt zählt rund 50.000 Einwohner. Die Ursprünge der Besiedlung reichen bis in die prähistorische Zeit zurück. Nach der Besetzung des Landes durch Kelten und Mauren verließen die Bewohner das Gebiet. Erst im 12. Jahrhundert kamen die Menschen wieder zurück und gründeten 1289 Vila Real de Panóias. 1293 folgte die Verleihung der Stadtrechte. Landwirtschaft, Kunsthandwerk und natürlich der Weinbau sind wichtige Wirtschaftszweige der Stadt. Insbesondere ist Vila Real berühmt für sein Leinen und das schwarze Tongeschirr.