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Hafenliste - Italien

Die Stadt Agropoli ist eine Gemeinde der italienischen Provinz Salerno, in der Region Kampanien, die etwa 20.200 Einwohner zählt. Sie liegt im Nationalpark „Parco Nazionale del Cliento“. In der Nähe der Stadt befindet sich der wunderschöne Sandstrand „Trentova“. Von Agropoli aus sind auch Schifffahrten nach Positano, Capri und Neapel möglich. Wie der Name der Stadt schon vermuten lässt, geht ihr Ursprung auf eine griechische Gründung aus dem 7. Jahrhundert vor Christus zurück. Abgeleitet ist „Agropoli“ vom griechischen Wort „Akropolis“, welches „hohe Stadt“ bedeutet. Ursprüngich befand sich, etwas unterhalb des heutigen Schlosses, auch ein Tempel, der entweder Artemis oder Poseidon geweiht war. Ende des 9. Jahrhunderts fiel Agropoli für ca. 200 Jahre in die Hände der Sarazenen, die die Befestigungen ausbauten und diesen strategisch günstigen Ort für ihre Beutezüge nutzten. Seit dem 19.Jahrhundert hat sich die Stadt rund um den Hügel herum erheblich ausgedehnt. Agropoli lebt heute keineswegs nur vom Tourismus und für den Tourismus und behält auch außerhalb der Saison seinen typischen Charme.
Die lebhafte kleine Hafenstadt mit ca. 40.000 Einwohnern im Nordosten Sardiniens fällt zunächst mit einigen voluminösen Wachttürmen auf, die zur historischen Befestigungsmauer gehören. Diese umschließt meerseitig eine vollkommen intakte Altstadt auf einer Landzunge. Als ganz Sardinien Mitte des 14. Jh. von den Aragonesen erobert wurde, wehrten sich die Bewohner Algheros gegen diese Herrschaft und wurden nach einem Aufstand kurzerhand vertrieben und durch Katalanen ersetzt. Deren Nachfahren leben bis heute hier, sprechen ihre katalanische Sprache und begehen ihre religiösen Feierlichkeiten und Bräuche.
Amalfi liegt an der Westküste Italiens, etwa 20 km westlich von Salerno und 30 km südlich von Neapel. Die Kleinstadt mit ihren 5.400 Einwohnern liegt eng umschlossen von steil aufragenden Bergen auf der Halbinsel von Sorrent.
Amalfi verfügt über schmale Sandstrände mit klarem Meerwasser. Am Hafen befindet sich die Piazza Flavio Gioia. Sie erstreckt sich nach einer Seite zum Meer, wo noch Zeugnisse der Arsenale della Repubblica, der amalfitanischen Flotte zu sehen sind.
Am Kai fahren die Schiffe zur Insel Capri, nach Positano und Salerno ab. Es werden auch Besichtigungsfahrten zur Grotta Smeraldo angeboten.
Ancona (von griechisch ankon für Kap) ist eine Hafenstadt mit ca. 100.000 Einwohnern an der italienischen Adriaküste . Im Osten der Stadt liegt der Hafen. Er wurde ursprünglich nur durch das Vorgebirge im Norden geschützt, die Landzunge formt sich dabei wie ein Ellbogen (Griechisch ανκυιν) um die antike Stadt, die von syrakuseischen Flüchtlingen um 390 v. Chr. gegründet wurde und bis heute ihren Namen beibehalten hat
Ancona ist Hauptstadt der Region Marken und der Provinz Ancona. Die Stadt liegt zwischen den Höhenzügen des Monte Conero, des Monte Astagno, auf dem die Zitadelle der Stadt liegt, und Monte Guasco, auf dem der "Duomo", der St. Ciriaco geweihte Dom, steht
Die beachtliche Zahl von Reisenden, die den Hafen Ancona passieren, stellt den dorischen Hafen auch aus touristischer Sicht in den Mittelpunkt der Schauplätze Nordsüdeuropa und östliches Mittelmeer.
Anzio hat ca. 50.000 Einwohner und liegt unweit von Rom am Thyrrenischen Meer.
In römischer Zeit hieß die Stadt Antium und war ein Seebad reicher Römer. Außerdem wurde in Anzio Kaiser Nero geboren. In der neueren Geschichte spielte Anzio eine Rolle, als im 2. Weltkrieg hier die Alliierten landeten. Von beiden Geschichtsepochen finden sich heute noch Spuren in Anzio.
Die kleine Stadt Arbatax mit ihren gut 1.000 Einwohnern liegt an der Ostküste Sardiniens auf einer kleinen Halbinsel. Das Städtchen verfügt über einen Fährhafen, ist aber auch Exporthafen für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Gegend.
Bari - arabisches Flair an der Adria
Selten offeriert einem eine Stadt auf so engem Raum derartig unterschiedliche Gesichter. Bari, das ist mit knapp 350.000 Einwohnern eine der größten Städte Süditaliens. Am adriatischen Teil des Mittelmeeres gelegen, hatten Bari und das Umland in den vergangenen Jahrhunderten insbesondere aus Sicht der Landwirtschaft eine große Bedeutung.
Die italienische Gemeinde Boretto liegt am Fluss Po in der Landschaft Emilia-Romagna (Provinz Reggio Emilia).
Brindisi ist eine süditalienische Hafenstadt in Apulien (Provinz Brindisi). Durch seinen natürlichen Hafen wurde Brindisi schon in der Antike ein wichtiger Umschlagplatz. Die Via Appia, Roms wichtigste Militärstraße, führte direkt zum dortigen Hafen. Unter den Staufer-Kaisern erlebte Brindisi im 12. und 13. Jahrhundert noch einmal eine Blütezeit und wurde ein wichtiger Hafen der Kreuzzüge nach Palästina.
Cagliari ist die Hauptstadt Sardiniens und zugleich die größte und älteste Stadt der Insel (Zeugnisse aus dem 8.Jhd v.Ch.) - erbaut auf sieben Hügeln. Der Hafen von Cagliari war während vieler Jahrhunderte die wichtigste Pforte zur Insel.
Auf der Isola di Sant’Antioco, einer Sardinien im Südwesten vorgelagerten Insel, liegt das kleine Fischerstädtchen Calasetta. Im Jahre 1770 von Carlo Emanuele III. gegründet, beherbergt der Ort heute rund 2.700 Menschen. Ebenso untypisch wie charakteristisch ist der streng geometrische Grundriss des lokalen Straßennetzes.
Die Insel Capri ist eine atemberaubende Naturschönheit im Golf von Neapel, deren verführerischen Reizen ihre zahlreichen Besucher schon seit Jahrtausenden erliegen. Schon die Einfahrt in den Hafen Marina Grande mit den pittoreseken bunten Häuschen ist ein Erlebnis.
Carloforte ist mit seinen rund 6.500 Einwohnern der einzige Ort der Insel San Pietro, gelegen vor der Südwestküste Sardiniens. Erstmals dauerhaft besiedelt wurde die Insel von den Tabarchini, einer Gruppe von ligurischen Fischern und Korallentauchern, die im Jahre 1738 von der tunesischen Insel Tabanaka nach San Pietro übersiedelten.
Die Gemeinde Castellammare del Golfo liegt an der Nordwestküste Siziliens in der Provinz Trapani.
Quirlige Hafenstadt am Fuße des Ätna. Catania ist die zweitgrößte Stadt Siziliens und stellt das wichtigste Industriezentrum der Region dar. Berühmt ist die Stadt an der Ionischen Küste auch durch ihre fruchtbaren Zitrusgärten.
Die kleine Hafenstadt Cefalù an der Nordküste Siziliens ist ein Original, äußerst charmant und sehenswert: vom Wallfahrtsziel Gibilmanna über den steilen Felsen La Rocca bis zu dem weltberühmten und wunderschönen Dom!
Kunst, Geschichte und Natur treffen in der uralten Hafenstadt Chioggia aufeinander. Diese schöne, auf Venedig blickende Stadt ist seit Jahrhunderten Kreuzungspunkt traditioneller Völker, die ihre Spuren hinterlassen haben.
Die Hauptstadt der Maremma an der tyrrhenischen Küste hat ein modernes Gesicht. Der Hafen ist ihre Lebensader. Hier legen Handels- und Kreuzfahrtschiffe an, von hier aus setzt man nach Sardinien über und von hier aus ist man gleich in Rom. Gegründet wurde Civitavecchia bereits 106 n.Chr. von Trajan.
Corigliano Calabro ist ein italienisches Städtchen in Kalabrien in der Provinz Cosenza, hoch über dem Meer gelegen und wenige Kilometer vom Hafen von Sybaris entfernt. Die Menschen hier leben von Landwirtschaft, Handel und Industrie. Das hiesige Olivenöl ist von sehr guter Qualität.
Die Costa Smeralda ist ein Teil der nord-östlichen Küste Sardiniens. Der Name stammt von der smaragd-ähnlichen Farbe des Wassers. Die Küste ist stark zerklüftet und hat neben vielen schroffen Felsen auch einige feine Sandstrände.
Cremona liegt in der Lombardei in der fruchtbaren Po-Ebene. Die Stadt verdankt ihren Namen wahrscheinlich dem keltischen crem, "Anhöhe", er verweist auf die erste Ansiedlung auf einem Hügel, die den Bewohnern SChutz vor dem Fluss bot. Zwischen dem Mittelalter und der Renaissance gab es in Cremona zahlreiche Künstler, die die Kirchen und Paläste im Ortskern schufen. Cremona hat circa 70.000 Einwohner.
Das kleine Crespino am Rande des Po hat eine lange Geschichte, die aber erst vor kurzem entdeckt wurde. Bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. waren Etrusker hier, um die Siedlung S. Cassiano zu gründen. Das macht diese 2000-Einwohner-Stadt zu einem freundlichen Fleckchen der Erholung, Gemütlichkeit und der Geschichte.


Crotone mit seinen 62.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz, gelegen in der Region Kalabrien, am Ionischen Meer. Die Stadt wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Griechen unter dem Namen Kroton gegründet, der Legende nach am Grab des verstorbenen Helden Kroton. In der Antike war die Stadt weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt, auch der Philosoph Pythagoras ließ sich einst dort nieder.
PORTOFERRAIO ist die Hauptstadt der Insel Elba und des gesamten Toskanischen Archipels. Sie liegt auf einer felsigen Landzunge an einem Naturhafen und besitzt den aktivsten Touristikhafen. Seit der Antike wurde er von den Etruskern und Römern zum Eisenhandel genutzt.
Portoferraio, Perle des Toskanischen Archipels, ist der wichtigste Ankunftshafen von Elba für Fähren aus Piombino

Die Insel Elba gehört zur Toskana zum Bezirk Livorno. Einstmals war die Insel Bestandteil des italienischen Festlandes und weist daher die gleiche Landschaft auf wie die Toskana. Sie ist hügelig und durch feuchte Meereseinflüsse immer grün. Durch das milde und ausgeglichene Klima, sowie seine landschaftlichen Reize wird die Insel Elba (die Perle im Mittelmeer) vor allem im Frühling besucht. Die Insel bietet ein vielseitiges Erholungs- Wander- und Badeangebot, kleine verträumte Städtchen, verschlafene Bergdörfer, herrliche Badebuchten, kühle Pinienwälder, wunderschöne Wanderwege, einzigartige Vegetation, gutes Essen und natürlich italienischen Wein. Viele halten Elba für den schönsten Ferienort der Toskana. Die touristische Infrastruktur ist gut. Die Insel ist 223,5 qkm groß und ist die drittgrößte Insel Italiens nach Sizilien und Sardinien. Sie besitzt eine 150 km lange Küste und Berge bis 1000 m hoch.
Die Insel Favignana, die größte der Ägadischen Inseln, hat eine Fläche von 19,8 km². Zu der Gemeinde Favignana gehören auch die Inseln Levanzo und Marettimo. Die Gemeinde Favignana hat 4.286 Einwohner, davon leben ca. 3.500 auf der Insel Favignana direkt.
Die strategisch wichtige Stellung der Insel war der Grund für häufige Eroberungen. Die Griechen, Phönizier, Römer und Normannen führten Kriege, um diese Insel zu gewinnen.
Die Form anspielend, hieß die Insel in der Antike "Aegusa" (Schmetterling). Ihren heutigen Namen leitet sich von dem "Favonio" (Föhn) genannten Wind ab.
Der Legende nach diente Favignana Odysseus als Ziegeninsel, von hier aus fuhr er zum Festland, wo er auf den Kyklopen stieß.
Die rote Bucht, Cala Rossa, kam durch eine Seeschlacht, die 241 v. Chr. von den Phöniziern und Römern an dieser Stelle ausgetragen worden ist, zu ihrem Namen. Die Legende besagt, dass sich das Meer an manchen Tagen rot färbt, da an dieser Stelle schon viel Blut vergossen wurde.
Gaeta liegt zwischen Rom und Neapel, am Vorgebirge Mount Orlando. Die Kleinstadt hat circa 24.000 Einwohner.
Name der Stadt Gaeta kommt ursprünglich aus einen von Virgil verfassten Buch. Das Buch erzählt die Geschichte der Entstehung Roms und berichtet von Äneas. Er flüchtete aus Troja, nach dessen Zerstörung. Er kam hier mit den Überlebenden an Land, unter den Überlebenden war auch die Amme Gaeta.
Ende des ersten Jahrtausends wurde das Herzogtum, auf Grund seiner Lage auf einem Felsen zum Meer hin, zweite Hauptstadt des Königreiches von Neapel.
Nach der Proklamation des Vereinten Italien flüchtete Papst Pius IX. 1848 hierher.
Die Geburtsstadt von Christoph Kolumbus wurde 2004 zur europäischen Kulturhauptstadt. Prunkfassaden und Paläste zeugen von Genuas ruhmreicher Vergangenheit.
Die historische Altstadt liegt traditonell gegenüber dem Meer.
Giannutri ist die südlichste Insel des toskanischen Archipels, gelegen im Mittelmeer vor der toskanischen Küste Italiens. Die Insel hat die Form eines Halbmondes, ihre Küste ist zerklüftet und felsig und wird lediglich von zwei Stränden unterbrochen: von der Bucht „Cala della Spalmatoio“ im Nordosten und der Bucht „Cala Maerstra“ im Nordwesten. Zur Römerzeit war Giannutri im Besitz der Familie Enobarbi welche sich dort eine mit kostbarem Marmor getäfelte Villa errichten ließ, deren Reste noch heute zu besichtigen sind.
Castel del Giglio ist eine alte Seefahrerstadt.
Die wichtige Hafen- und Industriestadt Gioia Tauro liegt an der tyrrhenischen Küste zwischen Palmi und Tropea. Der Hafen der Stadt ist ein wichtiger Anlaufpunkt im Handelsverkehr zwischen Europa und Fernost. Die Stadt ist darüber hinaus ein Zentrum der Lebensmittelindustrie und für die Produktion von Öl.
Die größte Insel vor Neapel im Mittelmeer ist Ischia. Dort kommt man im Hauptort Ischia Porto an, der gleichzeitig den ältesten Hafen der Insel besitzt. Der vulkanische Ursprung der Insel lässt sich bereits hier erkennen, liegt doch der Hafen in einem ehemaligen Kratersee. Vom betriebsamen Hafen aus kann man eine Inselrundfahrt starten, oder sich einfach zunächst die Stadt anschauen, den italienischen Flair geniessen oder den Stadtteil Ischia Ponte besichtigen, von dem aus man einen wunderschönen Blick auf die Insel und bei gutem Wetter bis nach Neapel hat.
Panarea ist eine der bewohnten Insel der Äolischen Inseln (auch: Liparische Inseln), zu denen auch Stromboli gehört. Diese Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und vermutlich die älteste Insel der Gruppe. Schon am Hafen ist zu erkennen, dass die Insel mittlerweile von der betuchteren italienischen Gesellschaft als Ferienziel genutzt wird. Die Yachten am Hafen zeugen davon, ebenso wie die langsam aufkommende exquisite Gastronomie.
Die Insel Ponza liegt im Thyrrenischen Meer an der Westküste Italiens. Die interessante und abwechslungsreiche Insel ist eigentlich ein Vulkankrater, der aber nicht mehr aktiv ist. Erdbeben kommen hier jedoch gehäuft vor. Auch historisch ist die Insel bemerkenswert: sie diente lange als Gefangenenlager.
Die Insel Ventotene gehört zu den Pontinischen Inseln im Thyrrenischen Meer vor Neapel. Ventotene ist die kleinste bewohnte Insel der Inselgruppe und erstreckt sich über kaum 2 km. Sie ist vulkanischen Ursprungs und besitzt eine einzigartige mediterrane Landschaft.
La Maddalena ist die größte Insel des gleichnamigen Archipels nördlich von Sardinien.
La Spezia zählt 110.000 Einwohner. Die Stadt liegt in einer Bucht, eingebettet in grüne Hügel in schönster Lage.
Die Insel Lampedusa süd-westlich von Malta im Mittelmeer gehört politisch zu Italien, geographisch allerdings ist sie Teil des afrikanischen Kontinents. Sie ist die größte der pelagischen Inseln, die neben Lamedusa noch Linosa und das unbewohnte Lampione umfasst. Vom Hafen im Osten der Insel kann die Stadt Lampedusa besichtigt werden, aber auch die Umgebung mit den wundervollen Stränden.
Lerici ist eine Gemeinde mit rund 11.000 Einwohnern, gelegen an der Ostseite des Golfs von La Spezia, in der italienischen Region Ligurien, im Nordosten des Landes. Im Jahre 1152 wurde die Stadt erstmals schriftlich unter ihrem heutigen Namen erwähnt. Im 19. Jahrhundert schon entwickelte sich Lerici, das sogar in Dantes Divina Commedia Erwähnung fand, zu einem sehr beliebten Urlaubsort.
Levanzo mit ihren 450 Einwohnern ist die kleinste der drei Ägadischen Inseln im Mittelmeer, vor der Westküste Siziliens gelegen. In der Antike nannte man die Insel Phorbantia, nach einer dort wachsenden Pflanzenart. Den Römern war Levanzo unter dem Namen Buccina bekannt. Die Ägadischen Inseln waren im Altertum Schauplatz der punischen Kriege.
Lipari ist die größte der Liparischen Inseln, die nördlich von Sizilien im Tyrrhenischen Meer liegen. Es handelt sich dabei um eine vulkanische Inselgruppe, der auch Stromboli und Vulcano angehören. Der Monte Sant’Angelo auf Lipari ist allerdings nicht mehr aktiv.
Livorno in der Malerischen Toskana ist der wichtigste Hafen der Gegend. Leider wurde die Stadt im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört, weshalb man ihr ihren früheren Ruhm kaum noch ansieht. Viele der Sehenswürdigkeiten wurden allerdings wieder aufgebaut.
Die italienische Mode-Metropole Mailand (Milano, ca. 1,5 Mio. Einwohner) ist eine Stadt zwischen Moderne und alter italienischer Tradition. Avantgardistische Straßenzüge, der gotische Dom, die weltberühmte Scala und exklusive Einkaufspassagen sind Beispiele für die Vielfältigkeit Mailands.
Manfredonia liegt an der grossen Bucht der Adria zwischen dem Gargano und den Tavoliere, dem Tafelgebirge Apuliens. Hier ließ Manfredi eine neue Stadt für die Einwohner des alten, 1223 von einem Erdbeben zerstörten Siponto errichten, was dieser den Namen Sypontum Novellum eintrug. Die Stadtmauer mit den Rundtürmen und das Kastell am Meer gehen auf die Zeit der Stadtgründung zurück.
Inmitten der Poebene, wo die Emiglia-Romagna mit der Lombardei und Venetien zusammentreffen, in der Gegend, in der Don Camillo und sein Gegenspieler Peppone ihre Querelen austrugen, da liegt Mantua,(65.000 Einwohner) eingebettet in eine romantische Seenlandschaft. Mantua wurde von den Etruskern gegründet.Seit 1328 regierte dort die Adelsfamilie der Gonzaga, die von den römisch-deutschen Kaisern zu Herzögen von Mantua erhoben wurden.Seit 1745 Teil des habsburgischen Herzogtums Mailand, stand Mantua zwischen 1805 und 1814 unter französischer Herrschaft; Napoleon I. ließ dort 1810 den gefangenen Führer des Tiroler Aufstandes, Andreas Hofer, hinrichten. 1814 wurde Mantua erneut österreichisch und kam erst 1866 als Folge des Deutschen Kriegs zu Italien.
Die kleine autofreie Insel ist die zweitgrößte der sog. Ägadischen Inseln, die vor der Westküste Siziliens liegen. Die rund 300 Einwohner leben bis heute ganz traditionell vom Fischfang. Sowohl in der Kultur der Inselbewohner als auch in der wilden Landschaft ist also viel Ursprünglichkeit erhalten, was einen reizvollen Kontrast zu den zahlreichen, touristisch stark erschlossenen Gebieten Italiens bildet.
Marina di Carrara ist ein kleiner, feiner Badeort, der zur Stadt Carrara (ca. 70.000 Einwohner) gehört. Er liegt malerisch eingebettet in den Apuanischen Alpen im Westen Italiens. Carrara gehört zur Provinz Toskana. Die Stadt ist vor allem wegen ihres Marmors weltbekannt, der in dem kalkhaltigen Gebirge schon seit Jahrhunderten abgebaut und in alle Welt exportiert wird und auch das Stadtbild Carraras prägt.
Marina di Pisa ist ein Ortsteil von Pisa, bekannt für die langen Strände an der Mündung des Arno und daher von Einheimischen wie Besuchern als Badeort geschätzt. Umgeben von Pinienwald ist der Stadtteil mit seinen zahlreichen Jugendstil-Bauten ein kleines Schmuckstück. Die weltberühmte toskanische Stadt Pisa hat aber weit mehr zu bieten als Badevergnügen. Die über 1000jährige Geschichte Pisas ist staunenswert und spiegelt sich in den faszinierenden Bauwerken in der ganzen Stadt und auf dem kompakten Campo dei Miracoli mit dem Schiefen Turm wieder.
Marsala liegt an der Westküste Siziliens und hat rund 80.000 Einwohner. Einst als römische Siedlung gegründet, von der noch antike Überreste zu sehen sind, ist die Hafenstadt heute vorwiegend für ihren süffigen Likörwein berühmt.
Messina,(ca. 260.000 Einw.) italienische Hafenstadt im Nordosten Siziliens, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegt an der Straße von Messina. Wichtige Industrien sind die Nahrungsmittelindustrie und der Schiffbau. Die Universität besteht seit 1548. Die Griechen gründeten die Stadt im 8. Jahrhundert v. Chr. 264 v. Chr. wandte sich die Stadt an Rom um Hilfe, das führte zum 1. Punischen Krieg zwischen Rom und Karthago. Nach der Herrschaft der Sarazenen im 9. Jahrhundert n. Chr. und der normannischen Eroberung im 11. Jahrhundert, stand Messina unter der Herrschaft verschiedener Mächte. Nach einem Erdbeben im Jahr 1908 wurde fast ganz Messina zerstört und rund 70 000 Menschen getötet.
Die Stadt liegt an der Straße von Messina etwa 90 Kilometer von Catania und etwa 230 Kilometer von Palermo entfernt. Der höchste Vulkan Europas, der Ätna, liegt südlich von Messina.
Milazzo, mit den Stadtteilen Santamarina, Bastione und Grazia (ca.30.000 Einw.), das frühere Mylae, liegt in der Provinz Messina, 45 Km von der gleichnamigen Stadt entfernt.Die Bewohner leben von der Landwirtschaft,dem Fischfang,der Nahrungsmittelindustrie,der Petrochemie und dem Tourismus.Der Ort wurde im Jahr 716 v. Chr. von Siedlern aus Zankle (heute Messina) gegründet; er wurde bekannt durch die Seeschlacht von Mylae aus dem Jahr 260 v. Chr., als den Römern unter Gaius Duilius der erste Seesieg über Karthago gelang.
Die kleine Hafenstadt Monopoli (ca. 50.000 Einwohner) in der ost-italienischen Region Apulien wird gerne wegen der atemberaubenden Höhlen von Castellana besucht, die in ganz Europa ihresgleichen suchen.

Das kleine malerische Fischerdorf Monterosso al Mare mit seinen 1.530 Einwohnern liegt an der so genannten ‚Cinque Terre’, einem besonders schönen Küstenabschnitt der ligurischen Küste.
Taormina liegt im Osten der italienischen Insel Sizilen. Die Stadt zählt ca. 10.400 Einwohner und hat eine Gesamtfläche von 13,2 km²
Neapel liegt am Golf von Neapel, im südlichsten Bereich Italiens
Occhiobello ist eine Gemeinde mit rund 12.000 Einwohnern, gelegen in der norditalienischen Region Venetien, am Ufer des Flusses Po.
Olbia, der wichtigste touristische Hafen und auch Flughafen Sardiniens, liegt am Ende einer großen Bucht. Olbia ist mit einem kleinen Touristenhafen und einem Yachtclub ausgestattet und wird sowohl im Norden als auch im Süden von vielen schönen Stränden eingerahmt. Olbia liegt im Nordosten der Insel direkt vor der Tür der bekanntesten Küste Sardiniens, der Costa Smeralda. Selbst an der Hauptstraße Corso Umberto I ist dort kaum ein Gebäude höher als 2 Stockwerke.
Otranto ist eine Hafenstadt mit ca. 5.500 Einwohnern in der Provinz Lecce in Apulien mit einem Fähr- und Frachthafen.
Die Stadt liegt am südlichen Ende der Ostküste Italiens auf der Halbinsel Salento, etwa 35 Kilometer südöstlich von Lecce. Die Meerenge die der Stadt vorgelagert ist, wird als Straße von Otranto bezeichnet.
Die Stadt Padua am kleinen Fluss Bacchiglione wurde bereits im 4. Jhd. v.Chr. als Fischerdorf gegründet und gehört somit zu den ältesten und auch schönsten Städten Italiens. Sie liegt in der Po-Ebene in der Nähe von Vicenza und Venedig. Die Stadt ist lebendig und trotzdem nicht überlaufen und lockt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die diese Stadt zu einem Kleinod machen.
Die kleine Stadt Palau liegt im Nordosten Sardiniens, an der schönen Costa Smeralda. Die Lage von Palau gehört zu den größten Reizen der Stadt. Vom Hafen aus starten im Sommer Fähren zum gallurischen Archipel, einem Nationalparkl zwischen Sardinien und Korsika, das füher eine durchgehende Landbrücke darstellte. Der Hafen beherbergt heute einige Jachten und ist gut ausgestattet mit allem, was der Reisende benötigt.
Von ihrer bewegten schicksalshaften Geschichte als karthagische Gründung, römische Kolonie, Hauptstadt der Sarazenen, normannisch-staufischen Brücke zwischen Europa und Asien, zeugt bis heute die Mischung der Stadt Palermo aus arabisch-orientalischem Flair, gotisch-eleganten Bauten und barockem Glanz. Der Hafen liegt zentral in der Stadt und besitzt eine sehr schöne Hafenpromenade, den Foro Umberto I., der gerade abends sehr beliebt ist. An dessen Ende gibt es einen kleinen Park mit exotischen Pflanzen.
Die Insel Pantelleria liegt südwestlich von Sizilien im Mittelmeer. Sehenswert ist die Insel wegen ihres vulkanischen Ursprung, der sich heute noch in den Gesteinformationen und vor allem dem Berg Gibelè zeigt sowie in den Thermalquellen. Außerdem wurden hier Steinhütten gebaut, von denen noch einige erhalten sind. Der Hafen selbst ist groß, zentral, bereits sehr alt und hat einiges an Geschichte mitgemacht: In den Punischen Kriegen wie auch im 2. Weltkrieg war er Stützpunkt.
Polesella gehört zur Provinz Rovigo in Norditalien und liegt am Po. Die Stadt hat knapp 4.000 Einwohner. Durch ein Hochwasser wurden Teile der Stadt im 19. Jhd. zerstört, doch einige alte Gebäude erinnern bis heute an die Zeit davor. Die Stadt änderte ihr Aussehen, und heute gibt es Bauwerke aus dem 19. Jhd. und eine neue Hafenstraße. Überhaupt spielte der Fluss immer eine große Rolle, Polesella wurde auch die "Stadt der sieben Molen" genannt, da die verschiedenen Anlegestellen für die Fischerei wichtig waren.
Der kleine Hafenort Poltu Quatu liegt an der Nordost-Küste Sardiniens an der Costa Smeralda. Der Hafen "Marina d'Orso" liegt geschützt in einer kleinen Bucht. Das Städtchen ist von kleinen schmalen Gässchen durchzogen und hier und da zeigt sich der charakteristische rote Granitstein in den Gebäuden wie in der Landschaft.
Die Insel Ponza liegt im Thyrrenischen Meer an der Westküste Italiens. Die interessante und abwechslungsreiche Insel ist eigentlich ein Vulkankrater, der aber nicht mehr aktiv ist. Erdbeben kommen hier jedoch gehäuft vor. Auch historisch ist die Insel bemerkenswert: sie diente lange als Gefangenenlager.
Portisco liegt unweit der Stadt Olbia, an der Nordostküste der italienischen Insel Sardinien. Bekannt ist der Ort unter anderem für die außergewöhnlich schönen Strände seiner nahen Umgebung, die zweifelsohne zu den Perlen der gesamten Costa Smeralda gehören.
Das kleine Städtchen Porto Azzurro liegt im Osten der Insel Elba. Hier leben ungefähr 3.000 Einwohner.
Der kleine Ort Porto Cervo liegt an der nördlichen Ostküste Sardiniens an der Costa Smeralda. Der Hafen dort liegt in einer geschützten kleinen Bucht und ist einer der größten und besten Jachthäfen am Mittelmeer.
Der Porto Empedocle dient als Hafen der sizilianischen Tempel-Stadt Agrigent. Der Hafen, seit 1853 von einer ganzen eigenen Stadt umgeben, war schon im 16. Jhd. von Bedeutung. Noch heute dienen antike Molen dem Schutz des Hafens.
Von dort aus gelangt man mit Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln schnell in die eigentliche Stadt Agrigent, die zu einer der schönsten Städte Siziliens gehört. Hier gibt es nicht nur eine schöne Altstadt, sondern auch das berühmte "Valle dei Tempi" mit faszinierenden griechischen Tempel-Ruinen, die noch vor der christlichen Zeitzählung entstanden.
Das Städtchen Porto Ercole am Thyrrenischen Meer ist reichlich alt und hat somit einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Schon am Hafen befinden sich noch Überreste alter Molen, und die ganze Stadt beherbergt bis heute antike Forts und Tore.
Porto Rotondo liegt in einer wunderschönen Bucht an der Costa Smeralda die Teil der Nordostküste Sardiniens ist.
Porto Santa Margherita liegt westlich des bekannten Ferienortes Caorle, in der italienschen Region Venetien. Der Ort ist zu großen Teilen als Feriensiedlung konzipiert und beherbergt einen großen Sport- und Jachthafen.
Das malerische Städtchen Porto Santo Stefano bietet einige wunderschöne Blicke auf das Thyrrenische Meer. Als alte römische Gründung sind hier einige Überreste aus dieser Zeit zu entdecken, neben der schönen Landschaft der Halbinsel Monte Argentario.
Der wichtigste Hafen im Norden Sardieniens ist Porto Torres. Vor allem als Industriehafen für die Chemie ist er bedeutend. Bereits in der Antike wurde der Hafen gegründet, verlor aber stetig an Bedeutung, bis er seit dem 19. Jhd. wieder wichtiger wurde. Heute ist er ein moderner Hafen mit vielen Aufgaben: Handel von Rohstoffen und Fährhafen.