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Hafenliste - Griechenland

Agia Anna ist ein Dorf auf der griechischen Kykladeninsel Naxos gelegen. Schon seit prähistorischen Zeiten ist die Insel stets besiedelt worden. Der Legende nach hatte einst der mythologische Held Theseus nach seinem Sieg über den Minotaurus die kretische Königstochter Ariadne hier auf Naxos zurückgelassen.
Agios Nikolaos mit 8.000 Einwohnern ist Hauptstadt des Lasithi-Bezirkes. Im Sommer weist diese Stadt eine große Anzahl von Touristen auf.
Amorgos ist nur auf dem Seeweg zu erreichen. Es gibt tägliche Verbindungen mit Rafina und Piräus nach Katapola, dem Haupthafen der Insel. Die Fahrzeit beträgt ca. sieben Stunden. Es besteht direkte, tägliche Verbindungen mit den anderen Inseln in den Kykladen, sowie einmal wöchentlich mit den Inseln der Dodekanes.
Kefalonia ist die größte der Ionischen Inseln. Sie liegt ein paar Kilometer westlich im Golf von Patras. Nennenswerte Baudenkmäler sind auf Kefalonia nicht zu finden. Ansonsten gibt's aber fast alles: Grüne Hügel, karge Berghänge, verschlafene Dörfer, freundliche Insulaner, nette Lokale mit guter Küche, schön gelegene Klöster, die zu Besuchen einladen, jede Menge ruhige Plätze für den Urlauber, der keinen Rummel sucht und natürlich die lebhafte Stadt Argostoli im Westen der Insel.
Souda ist ein kleines Städtchen auf Kreta und dient auch der Hauptstadt Chania als Hafen. Somit ist auch das Stadtbild sehr stark vom Hafen geprägt, der als Industrie- und Marinehafen von Bedeutung ist. In der Bucht Souda herrscht stets reichlich Verkehr, was nicht gerade zur Erholung in Souda beiträgt. Trotzdem finden sich auch schöne Ecken in der Stadt, und mit etwas Abstand lässt sich auch die Industrie-Romantik geniessen.
Die grüne und fruchtbare Insel Chios liegt in der Ägäis, vor der Westküste der Türkei. Chios ist 48 Kilometer lang und zwischen 13 und 24 Kilometer breit. Hauptort ist die Hafenstadt Chios an der Ostküste. Wein und Oliven, Feigen und Orangen sind die Haupterzeugnisse der ursprünglichen Insel.
Delos, eine antike Ruinenstätte, ist eine der bekanntesten Kykladen Gruppe und liegt 6 km von Mykonos entfernt. Auf Delos sollen der Sage nach Artemis und Apoll, der Gott des Lichtes, der Weisheit und Dichtkunst geboren sein. Seitdem gilt die Insel als heilig und ist heute unbewohnt.
Kleine Boote verbinden Delos mit dem nahen Mykonos, aber auch mit anderen Kykladeninseln.
Elafonisos ist eine kleine griechische Insel, zwischen dem Peloponnes und der Insel Kythira gelegen. Auf einer Fläche von 19 km2 umfasst sie die folgenden Örtchen: Kapari, Kato Nisi, Punta, Leuki und Elafonisos. In der Antike war die Insel als Halbinsel unter dem Namen „Onou Gnathos“ („Eselsgebiss“) bekannt, abgeleitet aus seinen Umrissen. Der heutige Name bedeutet „Hirschinsel“. Pausanias berichtet über verschiedene hier angesiedelte Heiligtümer der Göttin Artemis. Man vermutet, dass es einige Hirsche, Tiere dieser Göttin, in dieser Gegend gab.
Kefalonia, Kephalonia oder Cephallonia ist die größte der Ionischen Inseln. Sie liegt ein paar Kilometer westlich vom Golf von Patras.
Gaios ist der Hauptort von Paxos, der kleinsten Hauptinsel der Ionischen Inseln, gelegen im Mittelmeer vor der griechischen Westküste. Paxos hat eine Fläche von 19 km2 und rund 2.400 Einwohner. Mythen besagen, Poseidon habe mit seinem Dreizack die Insel von der Südspitze Korfus abgetrennt, um ein geschütztes Liebesnest für sich und seine Geliebte Amphitrie zu schaffen. Der Dreizack, flankiert von zwei springenden Delphinen, ist heute das Emblem von Paxos.
Der Hafen liegt geschützt in einer Bucht und ist ca. 15 km vom Hafen Delphi entfernt.
Gavrion ist ein Hafen an der Südwestküste der griechischen Insel Andros, der nördlichsten und zweitgrößten der Kykladen. Diese Inselgruppe im Ägäischen Meer wurde in der Antike als Kries um das heilige Eiland Delos betrachtet, was zur Bezeichnung „Kykladen“ („Ringinseln“) führte, während man die außerhalb dieses Kreises gelegenen Inseln „Sporaden“ („zerstreute Inseln“) nannte. Die Kykladen sind eines der beliebtesten Ferienziele in Griechenland.
Heraklion (oder Iraklion) ist mit seinen rund 135.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel Kreta und auch deren Hauptstadt. Sie liegt an der Nordküste der Insel. Bereits in minoischer Zeit lag nahe der heutigen Stadt einer der vier Häfen von Knossos. Die Dorer nannten den Ort Herakleia. Nachdem die Stadt über lange Zeit ihre herausragende Bedeutung verloren hatte, begann ihr Wiederaufstieg 1898 mit der Autonomie Kretas und erreichte seinen Höhepunkt als Heraklion 1972 wieder Hauptstadt der Insel wurde. Die Stadt besitzt heute den größten Flughafen der Insel, der nach Nikos Kazantzakis, einem der wichtigsten Schriftsteller Griechenlands, benannt ist, sowie einen bedeutenden Fähr- und Frachthafen von dem aus Verbindungen nach Thessaloniki, Rhodos und sogar nach Izmir, Ancona und Venedig bestehen. Der Hauptwirtschaftssektor ist der internationale Tourismus.
Die Insel Hydra gehört zur Gruppe der Saronischen Inseln und liegt ca. 65 km südwestlich von Athen. Besiedelt wurde die Insel erstmals um 1500 n. Chr. Sie gelangte zu ihrem Namen, da sie einst eine sehr wasserreiche und fruchtbare Insel war. Heutzutage liefert ein Wasserschiff täglich neues Trinkwasser. Die Nordseite Hydras ist bebaut, der Osten ist fast gar nicht besiedelt. Die meisten der rund 2.700 Einwohner leben im gleichnamigen Hauptort der Insel, der sich von der Hafenmole den Hang hinauf bis zur Burgruine erstreckt. Neben der Fischerei und dem Kunstgewerbe ist der Tourismus heute die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung.
Igoumenitsa ist der Hauptort der griechischen Gemeinde Thesprotia. Rund 15.000 Menschen leben in dieser nach dem Zweiten Weltkrieg komplett neu aufgebauten Stadt, die bis ins 20. Jahrhundert hinein ein kleines türkisches Fischerdorf mit wenigen Hundert Einwohnern war. Heute ist das Städtchen ein beliebter kleiner Ferienort und gilt bei den Griechen als „Tor nach Europa“.
Die griechische Insel Ios, zur Inselgruppe der Kykladen gehörig, wird den Besucher auf eine harte Probe stellen. Anders als auf den anderen reizvollen griechischen Inseln wird auf Ios heute tags wie nachts eine einzige riesige Party gefeiert. Ballermann-Fans sind hier richtig, doch wer greichisches Flair erleben will, sollte sich hier keine allzu großen Illusionen machen. Wer allerdings einige Kilometer zu Fuß zurücklegt, wird etwas außerhalb auch die ein oder andere ruhige Bucht finden.
Itea ist die kleine Hafenstadt am Golf von Korinth, von der aus man am schnellsten nach Delphi am Hang des mythneumwobenen Parnaß gelangt, dem "Nabel der Welt". Der Ort selbst gehört sicher nicht zu den größten Schönheiten Griechenlands, da hier lange Zeit Bergbau betrieben wurde, doch in der Umgebung sind einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und natürlich liegt kaum 10 kh entfernt Delphi, das auf jeden Fall in jede Reise eingeplant werden muss.
Die mythische Insel Ithaka, westlich von Griechenland, erreicht der Besucher meistens über den Hauptort Vathi. Schon der Hafen, ein Naturhafen, ist eine kleine Perle, das Wasser herrlich blau und die kleinen Boote stehen da wie hingemalt. Die gemütliche Insel präsentiert sich in Vathi einladend. In der Umgebung, die auf jeden Fall in die Reiseplanung einbezogen werden sollte, befinden sich antike Sehenswürdigkeiten neben einer Landschaft in allen möglichen Facetten, zwischen Traumstrand und Rundblick.
Auch in Kioni gibt es einen Hafen, der allerdings weit seltener angelaufen wird.
Kalamata ist die Hauptstadt der Region Messenien im Südwesten des Peloponnes.Die Region ist wasserreich, warm und fruchtbar.Obst und Gemüseanbau sind neben dem Toursimus die Hauptwerwerbsquellen.Kalamata liegt in einer reizvollen Landschaft und einer interessanten Gegend. Die Wege der Kulturen und verschiedenen Völker haben sich hier schon zu Homers Zeiten gekreuzt.
Kamares ist der Name des größten Küstenortes der Kykladeninsel Sifnos, südöstlich des griechischen Festlandes gelegen. Feine Sandstrände, eine wildromantische Landschaft, weiß getünchte Häuser – erleben Sie einen perfekten Urlaubstag vor einer griechischen Kulisse wie aus dem Bilderbuch!
Kastelorizo ist eine griechische Insel. Vor der türkischen Küste gelegen, bildet sie mit ein paar umliegenden Inseln zusammen die griechische Gemeinde Dodekanes. Ruinen die man im Landesinneren fand, bezeugen, dass Kastelorizo bereits in der Antike besiedelt war. Im Jahre 1306 eroberten Ritter des Johanniterordens die Insel und bauten sie zu einer mächtigen Festung aus. Die rötliche Färbung des Gesteins aus dem das Kastell errichtet wurde, soll der Insel ihren Namen (dt. „rote Festung“) gegeben haben.
Katakolon, ein beliebter Seehafen für Kreuzfahrten, ist Ausgangort für den geschichtshistorisch interessierten Besucher.
Kavala liegt im nordgriechischen Makedonien. Um die Stadt herum erhebt sich das Simvolon-Gebirge, vor ihr öffnet sich das Ägäische Meer.
Ihren Namen wechselte die in der Antike von griechischen Bewohnern der benachbarten Insel Thassos als "Neapolis" gegründete Stadt zweimal: In der byzantinischen Epoche wurde sie "Christoupolis" genannt, dann kam sie als wichtige Poststation, an der die Pferde (italienisch "cavallo") gewechselt wurden, zu ihrem heutigen Namen.
Heute ist sie nach Thessaloniki mit rund 60 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Nordgriechenlands. Sie beherbergt den drittgrößten Fischereihafen des Landes. Neben dem Tourismus und der Marmorverarbeitung stellen Unternehmen der Fischverarbeitung deshalb einen wichtigen Industriezweig dar.
Kefalonia, Kephalonia oder Cephallonia ist die größte der Ionischen Inseln. Sie liegt ein paar Kilometer westlich vom Golf von Patras.
Kerkyra ist die griechische Bezeichung von Korfu. Hafenbeschreibung siehe dort.
Korfu ist die nördlichste und zweitgrößte der sieben Ionischen Inseln von Griechenland. Sie liegt im Ionischen Meer, dem Teil des Mittelmeers, an den sich im Norden die Adria anschließt. Korfu liegt dabei etwa auf Höhe des italienischen "Stiefelabsatzes" und nähert sich im Norden bis auf 2 km der albanischen Küste. Aufgrund der für griechische Verhältnisse recht üppigen Vegetation wird sie auch "die grüne Insel" genannt.Die Hauptstadt der Insel heißt ebenfalls Korfu.
Kos ist die drittgrößte Insel der Dodekanes. Von Kos Stadt im Osten bis Kefalos im Westen sind es etwa 40 km . Die breiteste Stelle der Insel ist ca. 10 km. Die Gesamtfläche beträgt 290 qkm. Kos ist 3,5 km vom türkischen Festland entfernt. Der nächste türkische Ort ist Bodrum. Kos war im Altertum schon wohlbekannt und berühmt. Grund dafür waren die griechischen Weine, die auf der Insel angebaut werden und auch heute noch gute Qualitäten liefern.
Kos war die Geburtsinsel des Hippokrates und hatte eine berühmte Heilanstalt und medizinische Hochschule. Kos ist praktisch der Geburtsort der Medizin. Nach den verschiedenen griechischen Stämmen kamen die Römer, nach Zerfall des römischen Reiches Byzanz, danach die Johanniter, die das noch heute erhaltene Kastell in Kos Stadt erbauten. Weiter geht es mit den Türken. Die haben die Insel 1912 an die Italiener verloren. Im 2. Weltkrieg kamen die Deutschen, danach die Engländer und erst seit 1948 gehört Kos zu Griechenland.
Seit den 80ern hat sich Kos zu einer der beliebtesten Ferieninseln entwickelt.
Kreta ist die größte griechische Insel und mit rund 8000 km² Fläche sowie 1040 km Küstenlinie die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Sie hat eine Länge von 260 km und ist 12 bis 60 km breit.Die Insel wird von zahlreichen Gebirgsmassiven durchzogen, die zur Südküste hin steil, zum Norden flach abfallen. Im Osten, der trockener und steiniger ist als der übrige Teil der Insel, liegen die etwas niedrigeren Gebirge, wie die maximal 1500m hohen Thripti-Berge. Zentralkreta wird durch das Dikti-Massiv mit der Hochebene von Lassithi, dem Ida-Gebirge und dem Psiloritis-Massiv mit der mit 2456 m höchsten Erhebung Kretas, der Timeos Stavros, geprägt. Südlich des Psiloritis befindet sich die Messara-Ebene, mit etwa 140 km² die größte und fruchtbarste Ebene der Insel, die intensiv landwirtschaftlich genutzt wird. Der Westteil der Insel ist fast durchweg sehr bergig. Die Weißen Berge, griechisch Lefka Ori, sind mit einer Vielzahl von Gipfeln über 2000 Metern Höhe das größte Gebirge der Insel.Hauptwirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr. Landwirtschaftlich wird die Insel vor allem für Wein-, Oliven- und Obstanbau genutzt.Die Hauptstadt Kretas ist Heraklion mit knapp 130 000 Einwohnern.
Die griechische Insel Kythera liegt vor der Südostspitze der Peloponnes. Die Gesamtfläche der Insel, die auch unter dem italienischen Namen Cerigo bekannt ist, beträgt 285 km².In der griechischen Mythologie ist Kythera (neben Zypern) die Insel der Aphrodite. Die Liebesgöttin soll hier aus dem Meeresschaum geboren und an Land gestiegen sein. In Erinnerung an diesen Mythos hat Antoine Watteau seine beiden galanten Gemälde "Einschiffung nach Kythera" gemalt, die heute im Louvre bzw. in den Staatlichen Museen Berlin zu sehen sind.Schon früh erlangte Kythera durch den Handel mit Purpur an Bedeutung: Handelsbeziehungen mit Ägypten sind seit ca. 2450 v. Chr. belegt.Im Süden der Insel befindet sich die Inselhauptstadt mit dem mächtigen Kastell.
Auf Kythera ist es erheblich grüner als auf den anderen Inseln, bedingt durch stärkere Niederschläge.
Am Hafen der Insel Lemnos (die heute oft Limnos genannt wird) ist man nicht nur direkt in der griechischen Stadt Mírina, sondern auch direkt in der griechischen Mythologie. Männer sollten sich hier in Acht nehmen: der Legende nach wurden alle Männer von Frauen umgebracht, damit diese selber regieren konnten.
Die griechische Insel Lesbos im Ägäischen Meer erreicht man vermutlich über den Hafen der Hauptstadt Mitilini. Rund um den Hafen finden sich hier gemütliche und freundliche Tavernen und echtes griechisches Leben.
Am Hafen der Insel Limnos ist man nicht nur direkt in der griechischen Stadt Mírina, sondern auch direkt in der griechischen Mythologie. Männer sollten sich hier in Acht nehmen: der Legende nach wurden alle Männer von Frauen umgebracht, damit diese selber regieren konnten.
Lindos auf Rhodos im Ägäischen Meer ist ein malerisches Dorf, das antike griechische Kultur und Naturschönheit verbindet. Es liegt gut 50 km vom Hauptort Rhodos entfernt an der Ostküste der Insel.
Milos, Insel im Ägäischen Meer im Südosten Griechenlands, eine der Kykladen. Milos hat eine Fläche von 158 Quadratkilometern. Haupterzeugnisse der Insel sind Getreide, Obst und Olivenöl. Hier wurde 1820 die berühmte Venus von Milo gefunden, eine Statue aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., die heute im Louvre in Paris zu sehen ist. Auf der Insel leben etwa 5000 Menschen.
Die höchste Erhebung ist mit 748 m Höhe der Profitis Ilias im Westen der Insel. Die Felsenküste um den flacheren Ostteil der Insel wird von einigen Stränden gesäumt, die vor allem durch vielfarbige Gesteine und Sandarten auffallen.Milos ist eine der wenigen griechischen Inseln, auf der mehr Menschen im Bergbau / Tagebau und der damit verbundenen Industrie arbeiten als im Tourismussektor. Abgebaut werden u.a. Bimsstein aber auch seltene Erze und Schwefel.
Monemvasia auch Malvasy ist eine griechische Kleinstadt, die im byzantinischen Reich bedeutender Stützpunkt und Festung war.
Ihren Namen verdankt die Stadt ihrer Lage: moni embasia = einziger Zugang. Sie galt bis zur griechischen Unabhängigkeit (1821) wegen ihrer schweren Einnehmbarkeit als das Gibraltar des Ostens.
Mykonos, eine griechische Insel im südlichen Teil des Ägäischen Meeres. Sie gehört zur nordöstlichen Inselkette der Kykladen und wird von den Nachbarinseln Delos und Tinos nur durch schmale Meeresarme getrennt.Haupterwerbsquelle der knapp 4 000 Inselbewohner ist mittlerweile der Tourismus, der sich vor allem in der malerischen Hauptstadt Mykonos mit ihren weißen Flachdachhäusern und in den benachbarten Badebuchten konzentriert. Im kahlen Inselinnern, den Ano Merá, liegen zahllose Einzelhöfe sowie einige Klöster aus byzantinisch-venezianischer Zeit und Grabstätten aus der Antike verstreut.
Katja Ebstein hat die Insel mit ihrem Schlager "Das war der Stern von Mykonos" musikalisch verewigt.
Myrina ist die Hauptstadt der griechischen Insel Limnos, gelegen im Norden der Ägäis. Den Sagen nach war das Eiland einst der Sitz des Feuergottes Hephaistos, dem die vulkanischen Aktivitäten als Feuer für seine Schmiede dienten. In Myrina, dessen Geschichte weit in die Antike zurückreicht, leben heute rund 5.300 Menschen.
Mytilini (ca.40.000 Einw.) ist die Hauptstadt und größte Hafenstadt der Insel Lesbos. Lesbos liegt im Ägäischen Meer vor der türkischen Küste (westlich von Izmir) an der Einfahrt in den Golf von Edremit. Im alten Griechenland war Lesbos ein bedeutendes kulturelles Zentrum, vor allem im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr., da die Insel der Geburtsort und die Heimat der Lyrikerin Sappho und des Dichters Alkaios ist. Später gehörte sie zum Osmanischen Reich. Nach der Niederlage der Türken in den Balkankriegen fiel sie 1912 an Griechenland.
Nauplion ist griechische Hafenstadt auf dem Peloponnes, am Golf von Argolis. Die Stadt hat ca. 10.600 Einwohner. Nafplion, wie die Stadt auch genannt wird, war 1830 bis 1834 die erste Hauptstadt des modernen Griechenlands
Naxos ist eine Hafenstadt im Westen der gleichnamigen Insel, die zu den Kykladen und somit zu Griechenland gehört. Sie erhebt sich an der Stelle der antiken Hauptstadt und ist noch heute wichtigster Hafen der Insel. Die Häuser der Stadt ziehen sich im Halbkreis den Hang hinauf bis zu der noch erhaltenen venezianischen Burg aus dem 13.Jahrhundert. Von hier aus herrschten der venezianische Herzog Marco Sanudo und seine Nachfolger bis ins 16.Jahrhundert hinein über 12 der Kykladen-Inseln.
Das Klima der Insel ist das ganze Jahr über verhältnismäßig trocken und mild, was sie zu einem beliebten Urlaubsziel macht, auch wenn sie bei weitem nicht so überlaufen ist wie Mykonos oder Paros.
Parga liegt südlich von Korfu auf dem griechischen Festland und ist in einem Halbrund um den Hafen erbaut. Der Hafen liegt im Süden der Stadt und ist das eigentliche Zentrum. Er soll schon in mykenischer Zeit existiert haben, und er gilt als der Hafen Lorini, der bei Plutarch erwähnt wird. Gleich entlang der Hafenpromenade befinden sich unzählige Geschäfte und Restaurants und westlich davon eine alte Festung, Erimokastro.
Die Insel Paros liegt im Ägäischen Meer und gehört zu der Inselgruppe der Kykladen. Bekannt ist die Insel vor allem für ihren weißen Marmor, der sie bereits in der Antike bekannt machte. Die Abbaustätte liegt im Norden der Insel. Heute leben fast 10.000 Menschen auf der Insel, die Orte sind sehr typisch mit weißen quadratischen Häusern und blauen Kuppeln. Die Insel wird von dem hohen Berg Profitis Ilias überragt und hat eine wundervolle Natur. Der Hafen, der meistens angefahren wird, gehört zu der Hauptstadt Parikía im Norden der Insel.
Patmos ist die Insel der Apokalypse - hier soll Johannes das letzte Kapitel der Bibel niedergeschrieben haben. Und so kommt es, dass die Insel heute von vielen christlichen Pilgern angefahren wird. Schon bei der Einfahrt in die Bucht von Skala fällt das Kloster St. Johannes auf, das die Stadt überragt. Doch daneben ist die Insel auch von der Natur gesegnet worden. Kleine Buchten, felsige Anhöhen und grüne Ebenen wechseln sich ab.
Die Stadt Patras ist die Hauptstadt des westlichen Griechenlands und als Zentralhafen spielt dieser eine vorrangige Rolle als Tor nach Italien und Westeuropa. Patras liegt an der nordwestlichen Küste des Peloponnes, im Golf von Patras. Errichtet als wichtiger Hafenstandort, nicht weit von der Küste Aitoloakarnania, in der Nähe von Ionian Luseln. Die Stadt an sich ist weniger sehenswert, bis auf wenige Punkte herrschen hier großer Lärm und Schmutz und erschreckende Slums vor. Doch die Umgebung der Stadt hält einige historische Stätten für Sie bereit.
Paxos ist die kleinste Hauptinsel der Ionischen Inseln, gelegen im Mittelmeer, vor der griechischen Westküste. Paxos hat eine Fläche von 19 km2 und rund 2.400 Einwohner. Mythen besagen, Poseidon habe mit seinem Dreizack diese Insel von der Südspitze Korfus abgetrennt, um ein geschütztes Liebesnest für sich und seine Geliebte Amphitrie zu schaffen. Der Dreizack, flankiert von zwei springenden Delphinen, ist heute das Emblem von Paxos.
Der Hafen Piräus ist weltberühmt: er ist nicht nur einer der wichtigsten Häfen des Mittelmeeres und Hafen für die Hauptstadt Athen, sondern er hat auch eine lange Geschichte, die bis weit vor die christliche Zeitrechnung zurückgeht. Er diente in der altgriechischen Zeit schon als Handelshafen. So ist der Hafen auch die größte Sehesnwürdigkeit von Piräus.
In der Platys Gialos Bay, auf der griechischen Kykladeninsel Sifnos, liegt einer der beliebtesten Strände der gesamten Insel, welcher gleichsam einer der längsten des gesamten Archipels ist – ein traumhaft sonniges Stück Griechenland wartet auf Ihren Besuch!
Poros ist eine griechische Insel, gelegen im Saronischen Golf, nordöstlich der Peloponnes. Die Insel besteht aus zwei Teilen: der nördliche größere Inselteil, Kalavria, ist durch eine Landenge mit dem südlichen Teil Sferia verbunden welcher vulkanischen Ursprungs ist. Insgesamt leben rund 4.000 Menschen auf Poros, die meisten davon im gleichnamigen Hauptort.
Preveza ist eine griechische Hafenstadt mit rund 20.000 Einwohnern, gelegen an der Westküste, in der Region Epirus. Einige bekannte Schlachten fanden in der Nähe der heutigen Stadt statt, so beispielsweise die Schlacht von Actium zwischen Kaiser Augustus und Kleopatra, in der Meerenge zwischen Preveza und Aktio.