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Hafenliste - Alaska (USA)

Die Aghiyuk-Insel ist die größte der Semidi Inseln, welche wiederum zum Kodak-Archipel und somit zum amerikanischen Bundesstaat Alaska gehören. Die Insel ist unbewohnt und liegt mitten in einem Naturschutzgebiet, dem Alaska Maritime National Wildlife Refuge.
Die Aleuten sind eine sehr geheimnisvolle Inselkette am Rande der Welt. Die Stadt Akutan auf der gleichnamigen östlichen Aleuten-Insel wurde 1878 als Pelzlager und Handelshafen für die Western Fur & Trading Company gegründet. Zwischen 1912 und 1942 war Akutan Walstation auf den Aleuten. Kommerzieller Fischfang und die Weiterverarbeitung von Fisch dominieren Akutans Wirtschaft.
Schiffe und Amphibienflugzeuge sind die einzigen Transportmittel nach Akutan. Fracht wird wöchentlich durch Frachtschiffe von Seattle geliefert.
Im Winter gibt es häufig Stürme und im Sommer ist Nebel nicht ungewöhnlich.
Im Süden des US-Bundesstaates Alaska, auf dem Gebiet des 1980 offiziell eingerichteten Katmai-Nationalparks, liegt die Amalik Bay.
Anchorage liegt am Meer auf einer flachen Halbinsel westlich der Chugach Mountains. Sie ist die größte Stadt Alaskas und liegt zwischen den beiden Meeresarmen Knik und Turnagain. Das Stadtzentrum liegt im Norden am Knik Arm
Die Insel Attu gehört zu der US-amerikanischen Inselgruppe der Aleuten und liegt ganz im Westen der Inseln. Wie fast überall auf den Inseln ist es auch auf Atto meist verregnet und neblig. Durch ihre Lage aber wird die Insel oft auch von asiatischen Vogelarten angeflogen.
Attu war auch Schauplatz im 2. Weltkrieg. Die Bucht, in der der Hafen liegt, nennt sich Massacre-Bay.
Kleiner und nördlichster Hafen Alaskas.
Chagulak Island gehört zu den über 150 Inseln der Aleuten.Die Aleuten sind eine zu Alaska gehörende Inselkette im Nordosten Amerikas, die sich bogenförmig etwa 2000 Kilometer nach Westen erstreckt. Sie trennt das Beringmeer vom Pazifik.
Cold Bay ist eine Stadt mit etwa 60 Einwohnern in Aleutians East Borough, dem äußersten Westen Alaskas.
Dutch Harbor befindet sich auf der Hauptinsel Unalaska und ist Haupstadt und Flottenstützpunkt der Insel. Die Bewohner leben von Pelztierfang und der Fischerei. Krabben, Lachse, Heringe, und Heilbutt werden hier verarbeitet, somit ist die Stadt das Zentrum der amerikanischen Fischereiwirtschaft. Dutch Harbor ist einer der 3 wichtigsten Fischereihäfen der gesamten USA.
In Fairbanks kann man auf den Spuren der Goldgräber wandeln: historische Goldminen, Blockhütten und Western-Saloons erinnern an die Pionierzeit.
Geographic Harbor liegt auf der Alaska-Halbinsel, in der Amalik Bucht. Benannt wurde der Hafen nach einer Expedition der National Geographic Society im Jahre 1919.
Die Große Diomedes-Insel, auch Ratmanow-Insel genannt, bildet mit der etwa 4 km östlich gelegenen Kleinen Diomedes-Insel und dem unbewohnten Fairway-Felsen die Gruppe der Diomedes-Inseln.Diese Inselgruppe befindet sich in der Beringstraße. Mitten hindurch verläuft sowohl die Staatsgrenze zwischen Russland und den USA, als auch die Internationale Datumsgrenze. Politisch gehört die Ratmanow-Insel zum Autonomen Kreis der Tschuktschen von Russland und bildet dessen östliches Gebiet. Sie hat eine Fläche von 29 km2 und wird von etwa 400 Menschen bewohnt.
Haines ist eine Kleinstadt in Alaska mit rund 1.800 Einwohnern. Die Stadt ist neben Skagway der einzige auf dem Landweg erreichbare Hafen des Alaska Panhandle (deutsch etwa „Alaska-Landzipfel“). Hier endet auch die Haines Road, die im kanadischen Yukon-Territorium vom Alaska Highway abzweigt.
Hall Island liegt rund 350 km vor der Westküste Alaskas, nahe der größeren Insel St. Matthew, in der Bering See. Diese Inseln bieten einen idealen, wenn auch kleinen, Lebensraum für eine arktisch-maritime Flora und Fauna.
Das 5.300-Einwohner-Städtchen wird auch „Halibut Capital of the World“ genannt. Es liegt auf der Kenai-Halbinsel an der Kachemak Bay im US-Bundesstaat Alaska, umgeben von den schneebedeckten Kenai-Bergen. Der Ort ist bekannt für seine außergewöhnlich ertragreiche Heilbuttfischerei.
Ein einmaliger Hafen in Alaska: Icy Strait, der einzige Naturhafen Alaskas, ganz im Süden. Tausende von Jahren leben hier die Tlingit im Einklang mit der Natur. Bis heute ist die Gegend beeindruckend und wunderschön.
Juneau ist mir rund 31.000 Einwohnern die Hauptstadt des US-Bundesstaates Alaska, gelegen am Lynnfjord. Juneau ist die einzige Staatshauptstadt der USA die man nicht per Straße sondern nur mit Flugzeug oder Schiff erreichen kann. Schon seit Jahrtausenden leben in dieser Region Auke- und Taku-Menschen. Nachdem in der Gegend Gold gefunden wurde, wurde hier ein Goldminencamp errichtet. Die Gründung der Stadt Juneau fand im Jahre 1881 statt, bis in die 1940er Jahre war sie eine Bergwerksstadt. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Minen geschlossen. Die Stadt wuchs schließlich zunehmend nach der Errichtung der Trans-Alaska-Pipeline, die Öl von der Arktis zur Pazifikküste transportiert.
Der im Dezember 1980 offiziell eingerichtete Katmai Nationalpark liegt auf der Alaska-Halbinsel. Eine Vielzahl von weiteren Naturschutzgebieten schließt sich an den Park an. Seine Verwaltung befindet sich in der Ortschaft King Salmon.
Ketchikan,ein Ort, an dem die Indianer noch vor 150 Jahren völlig unbehelligt von den Weissen in ihrer 12.000 Jahre alten Kultur gelebt haben. Es ging ihnen gut, sie führten ein ruhiges, geregeltes Leben. Dann kam ein gewisser Mr. Martin aus Oregon und eröffnete eine Fischfabrik, später ein Sägewerk und alles änderte sich.Um 1900 setzte auch noch der Goldrausch ein.Heute ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle (bis zu 600.000 Toursisten besuchen jährlich den kleinen Ort), danach folgen Fisch- und Holzindustrie.
Vor ungefähr 10 000 Jahren siedelten ”Unagan”, sibirische Nomaden,
auf den Aleuten. Die harten Witterungsverhältnisse an den Küsten zur Beringsee zwangen die Bewohner der Region zu einer hohen Anpassungsfähigkeit. Sonst hätten sie in dieser unwirtlichen Landschaft nicht überleben können. Ihre einzige Lebensgrundlage war der Fischfang bzw. die Jagd auf Meeressäuger.
Die Inselkette der Aleuten reicht wie ein ausgestreckter Finger ins Beringmeer hinein und ist ca. 2000 Kilometer lang. Die Inseln sind für ihre nebelverhangenen Küsten und ihre vielen Regentage bekannt. Sie sind ein Paradies für Vogelbeobachter, die in zahlreichen Naturschutzgebieten auf die Pirsch gehen können.
Die Inseln Attu und Kiska waren im 2. Weltkrieg Schauplatz von Kämpfen zwischen Japanern und Amerikanern. Tausende fielen im dichten Nebel, begingen Selbstmord, verhungerten oder gerieten in Gefangenschaft. Die Russen verscherbelten die Inselwelt entlang der Beringstraße 1867 für 7,2 Millionen Dollar an die USA.
Die Kleine Diomede ist eine Insel in der Beringstraße und gehört zu Alaska. Sie wurde einst von Vitus Bering entdeckt und bis heute leben dort in nahezu unberührter Natur Inuit-Stämme. Je nach Wetterlage ist das Einfahren in den Hafen wegen Eises nicht möglich.
Kodiak liegt auf der Insel Borough vor der Küste Alaskas. Sie hat über 15.000 Einwohner. Die Insel ist ca.ist 9.000 km² groß.Sie ist die Heimat der größten Fischfangflotte Alaskas. Auf der Insel befindet sich ein Raketenstartplatz, das Kodiak Launch Center.
Die Kukak Bay befindet sich im südlichen Alaska, auf dem Gebiet des 1980 eingerichteten Katmai-Nationalparks mit seinen atemberaubenden Landschaften geprägt von Vulkanen und Gletschern.
Metlakatla ist ein Ort auf der zu Alaska gehörigen Insel Annette Island. Der Name leitet sich ab von „Maaxlakxaala“, einem Wort aus der Sprache der kanadischen Tsimshian-Indianer, das so viel bedeutet wie „Salzwasserpass“. Gegründet wurde die Gemeinde im Jahre 1887 vom Laienprediger und Missionar William Duncan, ausgehend von einer bereits bestehenden gleichnamigen Gemeinde in der kanadischen Provinz British Columbia. Das daraus entstandene Reservat auf Annette Island ist heute das einzige in Alaska.
Die Misty Fjords liegen in Alaska am Pazifik.Insgesamt ist die Fläche rund 52.000 Quadratkilometer groß und damit größer als die Schweiz.
Die Region ist extrem dünn besiedelt. Hohe Berge, die sich meist auf 1000 bis 2000 m erheben, kennzeichnen die Landschaft. Dazwischen frisst sich – beinahe von allen Seiten – das Meer tief in das zerbrechlich wirkende Land hinein. Unzählige Fjorde entstehen, und Küsten- und Uferlinien finden sich praktisch überall.
Nome ist eine Stadt im US-Bundesstaat Alaska mit ca. 3.800 Einwohnern. Die Region wurde von den Inuit seit jeher als Jagdgründe genutzt, ohne dass jedoch eine feste Ansiedlung entstand. Erst als am Ende des 19. Jahrhunderts in der Nähe des heutigen Nome Gold gefunden wurde, entwickelte sich schnell eine feste Siedlung. Große Brände und gewaltige Stürme zerstörten allerdings die Goldgräber-Architektur der Stadt, von der heute nichts mehr erhalten ist.
Die Insel Nunivak liegt im Beringmeer zwischen Alaska und Russland und ist die achtgrößte Insel der Vereinigten Staaten. Nur ca. 179 Menschen leben hier, gesprochen wird die Cup'ig Sprache.

Das kleine Fischerdorf Pelican liegt an der Nordwestküste der Chichagof Island, neben Admiralty Island und Baranof Island eine der drei zum US-Bundesstaat Alaska gehörenden so genannten ABC-Inseln. Seinen Namen bekam dieses Fleckchen Erde im Jahre 1938 von Kalle Raataikainen, der hier einen idealen Lagerplatz fand und ihn nach seinem Boot ‚Pelican’ benannte. Die 163 Einwohner des Dorfes leben heute hauptsächlich vom Fischfang und der Fischverarbeitung.
Die kleine Stast Petersburg liegt am Südzipfel Alaskas westlich von Kanada auf der Mitkof Insel. Der Hafen wurde eines von dem Norweger Peter Buschmann erbaut, nach dem die Stadt auch benannt ist. Der Hafen ist der größte Fischereihafen Alaskas. Fähren starten von hier aus gen Norden. Vor allem für Naturliebhaber ist dieser Ort ein Paradies.
Point Adolphus befindet sich an der Nordküste von Chichagof Island, einer Insel des Alexander-Archipels, im Südosten Alaskas. Diese gehört neben Admiralty Island und Baranof Island zu den drei so genannten ABC-Inseln. Rund 1.300 Menschen leben auf Chichagof Island, der drittgrößten Insel Alaskas, die einst nach dem Russischen Polarforscher Wassili Jakowlewitsch Tschitschagow benannt wurde.
Point Hope liegt im Nordwesten Alaskas auf der gleichnamigen Halbinsel und gehört zu den ältesten besiedelten Gebieten Alaskas. Die Einwohner sind bis heute vom Meer abhängig, aus dem sie den Großteil ihrer Nahrungsmittel beziehen. Allerdings sind sie erst in den 1960er Jahren in das heutige Pointe Hope umgezogen, nachdem bei einem Sturm die meisten Behausungen forgespült wurden. So tritt der Ort heute den Besuchern mit einem recht modernen Gesicht entgegen.
Point Sophia (auch bekannt als ‚Icy Strait Point’) liegt nahe des Städtchens Hoonah, auf der Chichagof Insel im Pazifischen Ozean.
Die Pribilof-Inseln liegen nördlich der Aleuten-Inseln und gehören zu Alaska. Nur zwei Inseln sind bewohnt: St. Paul und St. Georg, mit insgesamt ca. 600 Einwohnern. Die Bewohner leben hauptsächlich von der Fischerei. Kulturell sind Sie von russischen und amerikanischen Traditionen beeinflusst. Bekannt sind die Inseln vor allem für ihre riesige Population an Seebären und die vielen Vogelarten.
Savoonga ist eine Inuit-Siedlung, gelegen auf der zum US-Bundesstaat gehörenden Sankt-Lorenz-Insel. Diese wurde entdeckt im Jahre 1728 vom dänischen Marineoffizier Vitus Bering, der im Auftrag Russlands unterwegs war. Zusammen mit dem Hauptort Gambell beherbergt Savoonga den größten Teil der Inselbewohner.
Die Insel Seaguam ist eine gebirgige kleine Insel der Aleuten, genauer gesagt der Inselgruppe der Andreanof-Inseln, die im Westen der Aleuten liegen. 1761 wurden sie entdeckt, im 2. Weltkrieg als Militärbasis von den USA genutzt.
Seward ist eine Stadt mit rund 2.900 Einwohnern, gelegen an der Resurrection Bay im US-Bundesstaat Alaska. Ihren Namen erhielt sie zu Ehren von William H. Seward, einst Außenminister unter Abraham Lincoln.
Die Shumagin-Inseln liegen am westlichen Ende von Alaska und gehören zu den Aleuten. Die Inselgruppe besteht aus rund 20 Inselchen, von denen die größten Unga Island, Popof Island und Nagai Island sind; sie werden häufig von Erdbeben heimgesucht.
Benannt wurde die Inselgruppe nach einem Seefahrer, der an der Behring-Expedition 1741 teilnahm. Größte Siedlung der Shumagin-Inseln ist Sand Point (auf Popof) mit rund 1.000 Einwohnern.
Die Simidi-Inseln sind eine Inselgruppe, die südwestlich von Alaska im "Golf von Alaska" liegt und aus unzähligen kleinen Inselchen besteht.
Sitka, auf der pazifischen Seite der Inside Passage im Südosten Alaskas, gilt als einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Orte des Landes. Im Hintergrund der malerischen Bucht von Sitka erheben sich die dicht bewachsenen Berge des "Tongass National Forest", im Westen thront majestätisch der Mount Edgecumbe. Sitka hat etwa 9000 Einwohner.
Skagway ist ein kleiner Ort mit rund 800 Einwohnern im Süden von Alaska. Erst Ende des 19. Jahrhunderts gegründet, war er einer der Dreh- und Angelpunkte des großen Goldrausches. Der Ort liegt am Taiya Inlet und hat eine gute Eisenbahnanbindung. Der berühmte Geschäftsmann und Revolverheld Soapy Smith hielt die Stadt lange Zeit in Atem und wurde auch dort erschossen.
Aktivitäten gibt es in Skagway fast unbegrenzt, von Sightseeing bis Aktiv-Sport ist hier alles möglich.
St. George ist mit rund 125 Einwohnern eine der beiden bewohnten Inseln des Archipels der Pribilof Islands. Diese Inselgruppe vulkanischen Ursprungs gehört zum US-Bundesstaat Alaska und liegt nördlich der Aleuten in der Beringsee. Erstmals offiziell betreten wurde St. George im Jahre 1788 vom russischen Navigator Gawriil Loginowitsch Pribylow, jedoch wurde die Inselgruppe schon lange zuvor regelmäßig von den Inuit als Jagdstützpunkt genutzt.
Die Insel St. Lawrence liegt zwischen Russland und den USA im Beringmeer. Zwei kleine Siedlungen gibt es auf der Insel: Savoonga an der Nordküste und Gambell im Westen.
St. Matthew Island liegt recht isoliert im Beringmeer in Alaska und ist unbewohnt. Vor allem die spektakuläre Landschaft und die Tierwelt machen diese Insel zu einem Schmuckstück.
Im Jahre 1944 wurden Rentiere nach St. Matthew eingeführt (damals als Not-Ration, falls auf der damals bestehenden Forschungsstation das Essen knapp werden sollte), die bis 1644 zu einer beachtlichen Herde herangewachsen sind, dann aber aus Futtermangel und Kälte ausstarben.
Die Pribilof-Inseln liegen im Beringmeer und gehören zu den USA. Zwei der Inseln sind bewohnt: St. George und St. Paul. Auf St. Paul leben rund 500 Menschen, die vom Fischfang und der Fischverarbeitung leben. Die Insel verfügt außerdem über einen Tiefseehafen.
St. Paul ist ein einziges Vogelparadies, gibt aber auch zahlreichen großen Säugetieren ein Zuhause.
Die über 150 Inseln der Aleuten sind eine Inselgruppe zwischen Nordamerika und Asien. Sie sind vulkanischen Ursprungs und gehören zum nördlichen Teil des pazifischen Feuerrings. Sie haben rund 6000 Einwohner, die zurückgezogen als Fischer und Pelztierjäger in elf Gemeinden auf nur sieben Inseln leben.
Unga Island, eine der Shumagin-Inseln, gehört zum Gebiet des US-Bundesstaates Alaska und wurde offiziell in die Liste der National Natural Landmarks aufgenommen, auf welche das Innenministerium der Vereinigten Staaten all die geologischen und ökologischen Objekte setzt, die als bedeutsam für die Naturgeschichte der USA betrachtet werden.
Valdez ist eine Stadt im US-Bundesstaat Alaska mit 4.200 Einwohnern. Bedeutung gewann der Ort während des Goldrauschs am Ende des 19. Jahrhunderts als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas. Mehrere Flutwellen, die 1964 durch ein Erdbeben verursacht wurden, zerstörten die Siedlung und töteten mehrere Einwohner. Valdez wurde danach an einem geschützteren Ort neu aufgebaut. Traurige Berühmtheit erlangte Valdez auch als Namensgeber des Öltankers Exxon Valdez, der 1989 in der Nähe havarierte und eine riesige Ölpest verursachte.