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Hafenliste - Spanien

Die Stadt liegt am Mittelmeer, im Südosten Spaniens. Im Hintergrund wird sie von einer Gebirgskette durchzogen, die eine schroffe, unebene Landschaft bildet. Am Fuß der von Griechen, Römern und Arabern benutzten Burg „San Juan de las Aguilas“, liegt die Stadt mit ihrem schönen Hafen, den Strandpromenaden und dem stillen Zauber ihrer Buchten im Osten und Westen, sowie einsamen wunderschönen Stränden.
Mit seinem modernen, schön gestalteten Stadtbild liegt Aguilas auf dem tausendjährigen Boden der historischen Stadt Urci. Ihre heutige Gestalt verdankt sie der Planung und Konstruktion des Architekten Carlos III im 18. Jahrhundert.
Die 19.000-Einwohner-Gemeinde Alcúdia liegt an der Nordostküste der Insel Mallorca, rund 54 km von deren Hauptstadt Palma entfernt. Hauptort der Gemeinde ist das gleichnamige Alcúdia, gelegen zwischen den Buchten Badia de Pollença und Badia d’Alcúdia. Der Name des Ortes leitet sich ab vom arabischen Begriff ‚Al-Qudya’, der soviel bedeutet wie ‚der Hügel’ und auf den Bergsattel zwischen den beiden Buchten verweist auf dem der historische Stadtkern Alcúdias liegt.
Alicante, Provinzhauptstadt und Universitätsstadt, liegt an der Südküste Spaniens. Mit ihren 280.000 Einwohnern wird sie als die schönste Küstenstadt Spaniens bezeichnet. Durch ihre vielen Strände, dem sauberen klaren Meer und den unzähligen Geschäften gehört sie zu einer Attraktion in Spanien.
Die an einem Naturhafen angelegte Stadt war schon von den Griechen und Römern besiedelt. Alicantes verwinkelte Altstadt erstreckt sich an dem Mont Benancantil genannten Burgfelsen, auf dessen Spitze sich das im 16. Jahrhundert fertig gestellte Castillo de Santa Barbara erhebt.
Im Osten der Costa del Sol liegt die Provinz Almería. Die gleichnamige Hauptstadt mit 165.000 Einwohnern zählt zu jenen andalusischen Städten, die ihr maurisches Erbe am besten bewahrt haben. Sie ist eine ehemalige arabische Hafenstadt mit zahlreichen maurischen Häusern, umrahmt von zwei Burgen. Wie in längst vergangenen Zeiten spielt auch heute noch der Hafen von Almería eine große Rolle. Von hier aus werden insbesondere Obst und Gemüse nach ganz Europa verschifft. Schon die Römer nannten den Hafen der Stadt einst "Portus Magnus".Die Stadt liegt in einer weiten Bucht, die Umgebung ist hügelig mit subtropischer Vegetation. Ganz besonders anziehend sind die wunderbaren, kilometerlangen Strände und felsige Landzungen.
Altea ist eine 24.000-Einwohner-Stadt, gelegen in der spanischen Region Valencia, an der Costa Blanca. Gegründet wurde sie einst von Iberern und Römern. Schon seit den 1950er Jahren ist Altea eine der beliebtesten Küstenstädte der Costa Blanca.
Arrecife ist der wichtigste Hafen Lanzarotes. Die schwarzen Sandstrände aus Lavagestein sind das Markenzeichen Lanzarotes.Hier weht vor allem im Sommer ein kräftiger Passatwind und lockt die Surfer nach Arrecife.
"El Puerto",der Hafen, bietet einen herrlichen Ausblick auf Barcelona und den Boulevard "Paseo de Colón".
Barcelona, bedeutendstes Wirtschaftszentrum Kataloniens, beeindruckt mit historischen Bauwerken von der Gotik über das Mittelalter und moderner, innovativer Architektur. Untrennbar verbunden mit der Stadt ist der Name des Künstlers Antoni Gaudi: Die Kirche "Sagrada Familia" ist das Wahrzeichen Barcelonas. Die Fassade wurde von Gaudi entworfen.
Die Flaniermeile "Rambles", mit zahlreichen Straßencafés, Restaurants, Geschäften und Bars ist bei Tag und Nacht einen Bummel wert.
Bayona (auch: Baiona) ist eine spanische Stadt, gelegen an der Atlantikküste, in der galizischen Provinz Pontevedra. Bekannt wurde der Name des Ortes im Jahre 1493, als dort der Kapitän Martín Alonso Pinzón mit seinem Schiff Pinta bei seiner Rückkehr von der ersten Amerikareise um Christoph Kolumbus in den Hafen einlief. Alljährlich begeht die Stadt heute am ersten Märzwochenende dieses Ereignis mit dem mittelalterlich gestalteten Fest ‚A Arribada’ („die Ankunft“).
Bilbao liegt an der Mündung des Nervión im Golf von Biscaya.
Bilbao ist die größte Stadt des spanischen Baskenlandes und ist eine der bedeutendsten Industrie- und Hafenstädte im Norden Spaniens.
Bilbao ist eine ausgesprochen attraktive Stadt und bietet
ein gut ausgeprägtes Netz von Läden und Qualitäts-Geschäften.
Die Baskische Gastronomie verfügt hier in Bilbao über eine wahre Kultstätte für Gourmets.


Die südspanische Küstenstadt in Andalusien besitzt einen Handels- und einen Kriegshafen. Knapp 160.000 Einwohner zählt sie heute. Schöne verwinkelte Gassen mit sehr viel andalusischem Flair.
Cartagena ist ein bedeutender See- und Handelshafen im Südosten Spaniens. Die Stadt hat etwa 200.000 Einwohner und liegt an einer tiefen Bucht der "Costa Calida" (Heiße Küste) direkt am Mittelmeer. In Cartagena befindet sich auch die größte Marinebasis Spaniens.
In der autonomen spanischen Region Valencia, an der Mittelmeerküste, liegt die Universitätsstadt Castellón de la Plana mit ihren 181.000 Einwohnern. Die offizielle Gründung der Stadt geht zurück auf das Jahr 1251, nachdem König Jakob I. von Aragon das ehemals maurische Königreich im Jahre 1223 erobert hatte.
Ceuta, das Gebiet an der östlichen Zufahrt zur Straße von Gibraltar, ist eine spanische Enklave in Nordafrika. Vor der römischen Zeit befand sich hier vermutlich bereits ein karthagischer Stützpunkt. Ceuta ist 19km2 gross und hat etwa 70.000 Einwohner.
Chipiona ist eine Kleinstadt in Südspanien mit circa 15.000 Einwohnern. Sie gehört zur Provinz Cadiz in der Regin Andalusien und liegt am Atlantik an der Mündung des Guadalquivir. Im Sommer beleben zahlreiche Urlauber und Touristen das Städtchen.
Durch die geographische Lage diente der Hafen als Warenumschlagsplatz für Produkte aus Nordafrika und Italien. Durch den Handel mit Rosinen im 19. Jahrhundert und den Bau der Eisenbahnlinie erlebte der Hafen seine Glanzzeit.
El Ferrol ist eine Hafenstadt im Nordwesten Spaniens, gelegen am Atlantischen Ozean, in der autonomen Region Galizien. Die Stadt zählt rund 77.000 Einwohner. Der spanische Diktator Franco wurde hier geboren, weshalb die Stadt von 1938 bis 1982 den Namen „El Ferrol del Caudillo“ (el caudillo = der Führer) trug.
El Puerto de Santa Maria mit seinen rund 80.000 Einwohnern ist eine Stadt in Spanien, an der Mündung des Rio Guadalete. Sie bildet das südliche Ende des sogenannten „Sherry-Dreiecks“. In den Geschichtsbüchern wird die Stadt als Ausgangspunkt der zweiten Amerikaexpedition von Christoph Kolumbus geführt.
Fornells ist ein kleines Fischerdorf mit eigenem Hafen.
Hierro bzw. El Hierro ist die westlichste und kleinste der Kanarischen Inseln. Sie hat rund 10.500 Einwohner, ihre Hauptstadt Valverde liegt im Nordosten der Insel. Die erste gesicherte Quelle die belegt, dass die Europäer Kenntnis von dieser Insel hatten, ist Homers Odyssee (~ 8. Jhdt. v. Chr.). Später besang auch Hesiod die „selige Insel am Rande der Welt“: bis zur Entdeckung Amerikas galt El Hierro als das äußerste Ende der westlichen Welt. Im Jahre 2000 wurde die Insel von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Huelva ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Autonomen Region Andalusien in Südspanien. Sie liegt am viel Kilometer breiten Mündungstrichter des Odiel, der hier in den Atlantik mündet. Heute zählt sie etwa 140.000 Einwohner. Schon zur Zeit der Phönizier war Huelva Handelsstadt, die Römer gaben ihr den Namen Onuba, die Araber nannten sie schließlich Walbah, ein Name, in dem man ihre heutige Bezeichnung schon erahnen kann. Noch im Jahr 1880 beherbergte die Stadt lediglich 13.000 Menschen. In den Folgejahren erlebte sie einen wirtschaftlichen Aufschwung, den sie den Mineralvorkommen (Kupfer, Eisen, Schwefel, Mangan) am Río Tinto und am Tharsis verdankte. Der moderne Hafen wird vorrangig für den Export der Mineral-, Industrie-, Holz- und Meeresprodukte genutzt.
Ibiza, das Mittelmeer-Paradies: Am Hafen angekommen werden Sie direkt in den Sog der Insel gezogen. Hier liegen jede Menge prachtvolle Yachten, die den Luxus der Insel erahnen lassen.
Der Naturpark Cabrera liegt im Mittelmeer und ist maximal 50 Besuchern pro Tag geöffnet. Sie werden deswegen hier absolute Ruhe haben. Hier wird versucht, die noch unberührte Natur zu erhalten. Deshalb ist auch wenig Infrastruktur vorhanden: kaum Gastronomie oder Geschäfte, nur einige Häuschen. Die Insel besticht durch ihre einzigartigne Naturschönheiten. Vom Hafen aus können Rundgänge gestartet werden.
Die spanischen Islas Cíes sind eine Gruppe von drei unbewohnten Inseln (Monteagudo, Do Faro und San Martiño), gelegen vor der Küste Galiziens, im Nordwesten des Landes. Im Jahre 1980 wurden die Inseln zum Naturschutzgebiet erklärt, seit 2002 schließlich sind sie Teil des Nationalparks Islas Atlánticas de Galicia. Do Faro ist mit ihrer Nachbarinsel Monteagudo durch eine 1200 m lange Sandablagerung, der Playa de Rodas, verbunden. Die britische Tageszeitung The Guardian kürte diesen Strand im Februar 2007 zum schönsten der Welt.
Die Stadt La Coruna liegt in Spaniens grünem Norden und ist Zentrum der wildromantischen Küste der Rias Altas. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel.
La Gomera, die grüne Insel der Kanaren, ist die zweitkleinste Insel des kanarischen Archipels mit vielen Facetten: wild zerklüftete Berge, urwüchsige Täler, tropischfeuchter Nebelwald und ein faszinierender Ozean.
La Palma, mit offiziellem Namen San Miguel de la Palma, ist eine der sieben großen Kanarischen Inseln, gelegen im Atlantischen Ozean. Rund 86.000 Menschen leben heute auf dieser Insel vulkanischen Ursprungs, in deren südlichem Teil der Vulkanismus noch heute aktiv ist. Der letzte Ausbruch fand im Jahre 1971 nahe des heutigen Los Canarios statt.
La Savina (span. La Sabina) ist der größte Hafen von Formentera. Über ihn wird der Personen- und Frachtverkehr nach Ibiza abgewickelt.
Lanzarote ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Sie liegt 1.000 Kilometer vom spanischen Festland entfernt und rund 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste.
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist eine Insel der Kanaren. Sie besitzt den zweitgrößten Atlantikhafen der Welt. Dementsprechend stellt sich die Stadt auch dar.
Das einstige Fischerdorf Los Christianos auf der kanarischen Insel Teneriffa ist heute ein moderner Ferienort geworden. Die Insel befindet sich vor der Westküste Nordafrikas im atlantischen Ozean. Der Hafen ist ähnlich wie das einstmals beschauliche Dorf ein Dreh- und Angelpunkt des Massentourismus der Insel.
Maó (spanisch Mahón) ist die Hauptstadt der Baleareninsel Menorca. Gegründet wurde die Stadt durch die Karthager. Eine Legende besagt, dass General Mago Barkas, der Bruder Hannibals, der Stadt den Namen gab. Maó wurde während der englischen Besatzungszeit im Jahr 1722 Inselhauptstadt.
Den Anfang der ereignisreichen Geschichte Málagas, der Hauptstadt der "Costa del Sol"(Sonnenküste), machten einst die Phönizier, indem sie über See setzten und die Stadt Malaka gründeten. Heute ist die Geburtsstadt des grossen Pablo Picasso eine moderne Hafenstadt mit 503000 Einwohnern. Es ist nicht nur viel Kunst und Kultur geboten, Málaga ist auch berühmt für seine traditionsreichen Feste und Tänze. Ein grosses Ereignis ist die "Fiesta de Verdiales" am 28. Dezember. "Verdiales" sind lokale Liedformen: die Folklore der Region. Urlauber können sich aber das ganze Jahr über auf "Ferias" freuen, die auf Plätzen in der historischen Stadt veranstaltet werden.
Marbella (ca. 130.000 Einwohner) ist eine wunderschöne andalusische Mittelmeer-Stadt im Süden Spaniens an der Costa del Sol. Sie wurde von den Römern unter dem Namen Salduba gegründet. 771 eroberten Araber den Großteil der iberischen Halbinsel und Marbella erhielt den Namen Masbi-la und seine Architektur verwandelte sich in den typisch mediterran-arabischen Stil. Nach der Erorberung durch die katholischen Könige 1485 wurde Marbella in seiner Erscheinungsform wieder zunehmend "spanisch". Seit vielen Jahren ist Marbella Zentrum des internationalen Jet-Set.
Maspalomas ist ein kleiner Ferienort im Süden der Kanareninsel Gran Canaria. Das Publikum ist bunt gemischt und Besucher haben hier die Gelegenheit, Menschen aus aller Herren Länder kennen zu lernen.
Morro Jable ist ein Ort mit 7.600 Einwohnern, gelegen an der Südküste der spanischen Kanareninsel Fuerteventura. Bis Anfang der 1970er Jahre lebten die Bewohner dieses ehemaligen Fischerdorfes ein relativ abgeschiedenes Leben. Nach dem Bau einer Straße entdeckten Reisende Morro Jable für sich. Trotz seiner Besucher hat der Ort bis heute seinen authentischen Charme nicht verloren.
Motril (ca.50.000 Einw.) liegt an der der Costa Tropical, an der Hauptküstenstrasse zwischen Malaga und Almeria in der Provinz Granada. Motril ist ein Zentrum der Agrarindustrie – zahlreiche Firmen vertreiben von hier aus Gemüse aus dem Hinterland in alle Welt.Motril ist auf einem Hügel, zu Füßen der Gebirgskette Sierra de Lújar gelegen. Aufgrund seines subtropischen Klimas ist der Ort nahezu ganzjährig ein ideales Ziel für Sonnenhungrige und Badefreunde.
Oviedo ist eine spanische Stadt in der autonomen Gemeinschaft Asturien, im Norden des Landes gelegen. Einst gründete der asturische König Fruela I. (757-768) hier eine erste Siedlung auf einem Berg namens ‚Ovetao’. Im Jahre 812 schließlich wurde Oviedo bereits die Hauptstadt des Fürstentums und gleichsam Bischofssitz.
Palamós liegt an der spanischen Südküste an der Costa Brava. Die Stadt verfügt über zwei Häfen, einen für die Fischerei und Industrie, den anderen für Jachten und Sportboote. Somit gibt es hier ein großes Angebot an Wassersport-Möglichkeiten und schöne Strände in der näheren Umgebung.
Palma ist die Hauptstadt von Mallorca, der größten Balearen-Insel im Mittelmeer. Die Sarazenen brachten ihr ab dem 8. Jahrhundert vier Jahrhunderte lang Reichtum. Das Schloss Almudaina ist der einzige Überrest dieser Epoche. Palma bietet auch heute noch bemerkenswerte Beispiele religiöser und ziviler Architektur als Zeugen ihrer großen Blütezeit.
Der schöne, lebendige und große Hafen der Stadt ist in mehrere Teile untergliedert, zum einen gibt es einen Fischereihafen, einen Yachthafen und den Fährhafen, außerdem einen militärischen Stützpunkt. Sie werden gleich bei der Ankunft in den Bann der Stadt gezogen, die in der Altstadt weniger touristisch ist als ihr Ruf.
Der Hafen von Pasajes (auch: Pasaia) ist einer der wichtigsten Häfen Nordspaniens. Er liegt geschützt in einer Bucht und ist vor allem für den Erdölhandel von großer Bedeutung, obwohl Pasajes ursprünglich ein Fischerdorf war. Heute dient der Hafen auch der Stadt San Sebastian. Gleich am Hafen begrüßt Sie eine Skulptur von Eduardo Chillida. In San Juan (zu Pasajes gehörig, auch Donibane genannt) werden Sie einige Sehenswürdigkeiten finden.
Pollensa ist die "heimliche Hauptstadt Mallorcas". Weg vom Ballermann-Trubel liegt dieses alte Hafenstädtchen wunderschön am Fuße des Tramuntana-Gebirges und bietet wundervolle Natur, interessante Geschichte und spannende Kultur gleichmaßen. Die Architektur stammt zum großen Teil aus dem 18. und 19. Jhd., obwohl bereits vor der christlichen Zeitrechnung hier eine Festung erbaut wurde. Etwas vom Ortskern entfernt liegt der Hafen des Städtchens. Zu Fuß ist die Stadt aber gut zu erreichen, auch wenn der hübsche Hafen mit seinen Jachten und dem glitzernden Meer einen schönen Rahmen für einen Kaffee in einer Bar bietet.
Puerto Banús ist der Name des Jachthafens der südspanischen Hafenstadt Marbella. Der Hafen wurde im Jahre 1970 eingeweiht und in den 1990er Jahren erweitert. Das Gebiet der heutigen Stadt ist bereits seit der Antike besiedelt, die Phönizier gründeten Marbella einst als Handelsplatz.
Der kleine Ort Puerto de la Estaca liegt im Osten der kanarischen Insel El Hierro. Der Hafen der Stadt stellt auch das Zentrum dar, die wenigen Häuser außenrum sind fast alle neueren Datums, da der Hafen eigentlich Valverde zugehörte. Obwohl der Hafen schon lange Anlegeplatz und Exporthafen war, wurde er erst nach seiner Vergrößerung als Fährhafen mit Verbindungen nach Teneriffa genutzt.
Die Stadt Puerto del Rosario liegt auf der kanarischen Insel Fuerteventura und hat ungefähr 30.000 Einwohner. Der Hafen ist das Zentrum der Stadt und wurde lange Zeit "Puerto de Carbas" genannt, also Ziegenhafen, wegen der vielen hier lebenden Ziegen. Lange diente der Hafen dem Handel, heute ist er vornehmlich Passagierhafen. Hier gibt es eine neue Uferpromenade.
San Sebastian ist eine schöne alte Hafenstadt mit viel Flair. Sie liegt an der Bucht Bahia de La Concha, zwischen den Bergen Urgull und Igeldo. San Sebastian ist eine kosmopolitische Stadt mit starker baskischer Prägung.
San Sebastián ist die Hauptstadt von der kanarischen Insel La Gomera; die Stadt liegt an der Ostküste. Mehr als 7.000 Einwohner leben hier, trotzdem ist von Stress hier nichts zu spüren. Vielmehr gehen alle Dinge eben ihren Lauf, auf den zahlreichen kleinen Plätzen trifft man sich zum plaudern und trinken. Die Stadt ist außerdem Ausgangspunkt, um die herrliche und gegensätzliche Insel zu erkunden.
Sanlucar de Barrameda liegt an der Mündung des Flusses Guadalquivir in den Atlantischen Ozean. Die Stadt hat etwa 62.000 Einwohner. Der Hafen von Sanlucar war im Mittelalter Ausgangspunkt zahlreicher Expeditionen (1498 Christoph Kolumbus, 3. Amerikafahrt, 1519 Ferdinand Magellan, Weltumsegelung);
Santa Cruz de la Palma ist die Hauptstadt der gleichnamigen kanarischen Insel La Palma. Sie hat circa 18.000 Einwohner und liegt am Rande des gewaltigen Kraters Caldereta, der sich wie ein riesiges Amphittheater vor ihr ausdehnt. Santa Cruz wurde bereits 1493 von dem spanischen Eroberer Alonso Fernandez de Lugo gegründet.
Santa Cruz ist die Hauptstadt der kanarischen Insel Teneriffa und einer der größten Verschiffungshäfen der Welt; hier leben rund 200.000 Menschen. Die Stadt liegt im Norden der Insel, an einer großen Bucht und mit einer imposanten Bergkulisse im Hintergrund.
Santander ist die Hauptstadt der autonomen Provinz Kantabrien, an der Nordküste Spaniens zwischen Asturien und dem Baskenland gelegen. Nahezu ein Drittel aller Bewohner Kantabriens leben in Santander.Bis zur Beginn der Neuzeit war die Stadt ein bedeutender Seehafen, vor allem, als der Handel mit der "Neuen Welt" florierte.
Der spanische Wallfahrtsort Santiago de Compostela ist weltweit bekannt als das Ziel des berühmten Jakobsweges. Der Legende nach fanden hier die Gebeine von Jakobus dem Älteren, einem der zwölf Jünger Jesu, ihre letzte Ruhestätte. Nach seinen recht erfolglosen Missionsversuchen im Gebiet des heutigen Spanien, sei er bei seiner Rückkehr nach Palästina von König Herodes Agrippa I. geköpft worden. Sein Leichnam, den man in ein Boot bettete, sei erneut an die Küste Spaniens getrieben und dort beigesetzt worden.
Sevilla liegt im Süden Spaniens in Andalusien am Fluss Guadalquivir und hat rund 700.000 Einwohner. Der Hafen ist nicht nur für den Tourismus wichtig (Sevilla ist einer der beliebtesten Touristenorte des Landes), sondern auch für Handel und Industrie bedeutsam.
Sevilla ist die Stadt der Türme, die die charakteristische Silhouette der Stadt ausmachen. Die eigentliche Innenstadt liegt auf dem rechten Fluss-Ufer und war einst von einer Mauer umgeben, von der noch Teile erhalten sind.
Die kleine Insel Tabarca, die die Form einer Gitarre hat, ist nur 1800x450m groß und daher leicht zu Fuß zu erkunden. Auch gibt es auf der Insel keine Autos.
Tarragona ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Süden der spanischen autonomen Region Katalonien. Der Hafen gehört in Anbetracht der Umschlagmenge zu den wichtigsten Häfen des Mittelemeerraums. Schon in der Antike war Tarragona eine belebte Hafenstadt.
Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln, hat etwa die Form eines „Y“ und ist 80km lang und 50km breit. Die Hauptstadt der Insel, Santa Cruz, fasziniert ihre Besucher mit ihrem langgestreckten Hafen, den reich begrünten Fußgängerzonen und den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Viele historische Gebäude, Museen und Parkanlagen laden zur Besichtigung ein. Sonntags vormittags ist großer Flohmarkt in der Nähe des Hafens.
Valencia ist eine spanische Hafenstadt an der Mittelmeerküste und hat knapp über 900.000 Einwohner. Die drittgrößte Stadt Spaniens liegt ca. 350 km südlich von Barcelona an der Mündung des Flusses Túria, der nach verheerenden Überschwemmungen in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts aus der Stadt heraus verlegt wurde. Das ehemalige Flussbett wurde in einen Park umgewandelt.
Nach dem Bericht des Historikers Titus Livius wurde Valencia 138 v. Chr. gegründet. Nach der arabischen Eroberung 711 machte die Stadt rasche Fortschritte. König Jakob I. von Aragón gewann 1238 die Stadt endgültig für die Christenheit zurück und machte sie zur Hauptstadt des Königreiches Valencia. Es waren Valencianer, die Königin Isabella I. von Kastilien das Kapital für Kolumbus' Seeweg-Suche nach Indien 1492 geliehen haben. Während des spanischen Bürgerkrieges 1936-1939 gehörte Valencia zu dem von den Republikanern kontrollierten Gebiet und war ab November 1936 kurze Zeit Regierungssitz der Republik bevor die republikanische Regierung ihren Sitz weiter nach Barcelona verlegte. Die Stadt litt sehr unter der Blockade und Belagerung durch Francos Armee. Während der Franco-Diktatur war das Sprechen und Lehren des Valencianischen unter Strafe verboten.
Die spanische Ortschaft Vega de Terron liegt am Rio Douro, dem drittlängsten Fluss der iberischen Halbinsel, der von seiner Quelle in Zentralspanien durch das nordportugiesische Bergland bis zur Mündung im Atlantik bei Porto verläuft. Vega de Terron bietet sich als Ausgangspunkt für einen Ausflug in die mittelalterliche Stadt Salamanca (Spanien) an.
Vigo ist eine wichtige Hafen- und Industriestadt im äußersten Nordwesten Spaniens am Atlantischen Ozean. Mit seinen 300 000 Einwohnern ist Vigo die größte Stadt der Region Galicien. Sie verfügt über einen der größten natürlichen Häfen Spaniens und ist Standort der größten Fischereiflotte der des Landes. Die Stadt ist von den Römern gegründet worden und diente vermutlich als Sprungbrett für Cäsars Feldzug in Britannien.
Vilagarcía de Arousa ist ein malerisches Fischerstädtchen im nordspanischen Galizien, in der Nähe des Wallfahrtsortes Santiago de Compostela. Die Stadt zählt rund 33.900 Einwohner.
Vila Real de Santo António an der portugiesischen Algarve ist eine Grenzstadt zu Spanien am Rio Guadiana. Die ca. 9000 Einwohner zählende Stadt wurde, nachdem sie im 18. Jahrhundert durch ein Seebeben zerstört worden war, auf Anordnung des absolutistischen Ministers Marques Pombal, in nur 5 Monaten gebaut. Die Straßen wurden nach dem Vorbild der ebenfalls nach dem Beben neu aufgebauten Unterstadt von Lissabon schachbrettartig angelegt und die Häuser im gleichen Stil errichtet. Bis zum Jahre 1991 war die Stadt Durchgangstation für jeden Touristen, der von Südspanien nach Portugal einreisen wollte. Seit dem Bau der Brücke über den Rio Guadiana wird der Durchgangsverkehr nunmehr an der Stadt vorbeigeführt.
Vinaròs ist eine ostspanische Stadt mit rund 27.000 Einwohnern, gelegen in der Provinz Castelló, am Mittelmeer. Der Ort besitzt einen bedeutenden Hafen und zählt zweifelsohne zu den schönsten und sehenswertesten Städten der gesamten Spanischen Mittelmeerküste.