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Hafenliste - Norwegen

Å i Lofoten oder kurz Å, dessen Namen so viel wie Bach bedeutet, ist ein Ort auf der Ostseite der Lofoteninsel Moskenesøy mit ca. 100 Bewohnern. Erreichbar ist Å über das Meer mit einer Fähre von Moskenes nach Bodø und über den Landweg über den im Jahre 1992 eröffneten Kong Olafvs veg über Sørvågen.
Der größte Teil des Ortes und auch der Süßwassersee gehören der Familie Johan B. Larsen und deren Nachkommen.

Ålesund ist Anlegstelle der Hurtigruten. Im Sommer halten die Schiffe nordgehend zweimal. Alesund wurde auf drei Felseninseln erbaut. Dort begegnet man zum ersten Mal der Schären- und Fjordküste. Vom Berg Aksla eröffnet sich ein unvergesslicher Blick auf die Stadt, die vorgelagerten Inseln und die Berge von Sunnmöre.
Die Kommune Alstahaug mit ihren 7.378 Einwohnern liegt am Fuße der berühmten Bergkette „Die sieben Schwestern“. Die schroffen Bergrücken haben eine mythologische Entstehungsgeschichte. Als die sieben Töchter des Sulis-König vor dem Vagakalle gen Süden flüchteten, wurden sie vom anbrechenden Tag überrascht und in Felsen verwandelt.
Alta ist eine Stadt in Nordnorwegen. Sie gehört zum Verwaltungsbezirk Finnmark und ist mit ihren 17.000 Einwohnern die größte Stadt in diesem dünn besiedelten Gebiet.
Die Stadt liegt an der Mündung des Alta-Flusses im Alta Fjord. Trotz dieser nördlichen Lage herrscht in Alta ein mildes Klima.
Die Menschen leben vom Fischfang und der Fischverarbeitenden Industrie. Eine besondere Rolle spielen jedoch der Bergbau (Kupfer) und der Tourismus. Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Alta ist der Schieferbergbau. Altaschiefer hat eine lange Tradition und ist ein exklusiver Exportartikel, der unter anderem am Flughafen in Tokyo und an der Grenze zwischen Singapur und Malaysia verbaut wurde. Ein wichtiger Unterschied zwischen Schiefer aus Alta und dem aus Zentraleuropa ist das Alter. Der Schiefer in Alta ist über 600 Millionen Jahre alt, während der Schiefer in Deutschland nur um die 300 Millionen Jahre alt ist. Man findet keine Fossilien in dem Schiefer aus Alta, da die ältesten gefundenen Fossilien nur etwa 350 Millionen Jahre alt sind.
Andøya ist die nördlichste Insel der norwegischen Gruppe der Vesterålen, einem Archipel, 300 km nördlich des Polarkreises vor der Küste Norwegens gelegen. Bereits in der Steinzeit, dies belegen archäologische Funde, war die Insel dauerhaft besiedelt. Heute sind auf Andøya eine Militärbasis so wie verschiedene Forschungsstationen und ein bekannter Raketenstartplatz angesiedelt.
Die kleine Stadt Arendal hat rund 40.000 Einwohner und liegt im Süden Norwegens an der Nordsee. Der Hafen der Stadt war schon im später Mittelalter für den Holz- und Erzexport von Bedeutung. Später setzte die Stadt stark auf Kultur, so dass bald ein Theater und eine Bibliothek entstanden.
Der Hafen liegt im herrlichen Sognefjord.
Der Sognefjord in Norwegen ist der längste (204 km) Fjord Europas und gleichzeitig der tiefste (1.380 m) der Welt. Er verästelt sich in viele kleinere Seitenarme - wie z. B. Aurlandsfjord, Lustrafjord oder Nærøyfjord (der schmalste Fjord Europas).
Sein westliches Ende liegt bei Sygnefest, sein östliches Ende ist Øvre Årdal (am Årdalsfjord). Auffallend ist hier, wie stark das Klima sich von Westen nach Osten ändert. Handelt es sich im Westen noch um typisches Seeklima, so wird es landeinwärts kontinentaler. Vor der Mündung des Fjords liegt unter Wasser eine Felsenschwelle, die nur das warme Oberflächenwasser der Nordsee in den Fjord fließen lässt. Dadurch ist das Klima insgesamt mild und ermöglicht, vor allem am Nordufer, ausgiebigen Obstanbau.
Die norwegische Bäreninsel wurde bekannt durch den König der Arktis, den Polarbären, der hier noch häufig anzutreffen ist. Die ausgedehnte Tundra auf Myggebugten wird von urzeitlich aussehenden Moschusochsen und arktischen Wölfen bewohnt.
Barentsburg ist eine russische Polarstation auf Spitzbergen am Eisfjord. Es ist nach Longyearbyen der zweitgrößte Ort auf der Insel. Der Abstand der beiden Siedlungen beträgt etwa 55 Kilometer. Die beiden Siedlungen sind durch keine befestigten Straßen verbunden.
Båtsfjord ist eine Kommune, gelegen in der nordnorwegischen Provinz Finnmark, in einem Fjord an der Barentssee. Archäologische Funde belegen, dass die Gegend der aktuellen Gemeinde bereits in der Steinzeit dauerhaft besiedelt war. Die Bevölkerung lebt heute zu großen Teilen traditionell vom Fischfang.
Der 20 km lange Bellsund befindet sich an der Westküste der Insel Spitzbergen. Erstmals gesichtet wurde er im Jahre 1596, erkundet jedoch erst 1610 von Jonas Poole, der ihn nach einem nahe gelegenen glockenförmigen (‚bell’) Berg benannte. Weiter im Landesinneren teilt sich der Bellsund in seine beiden Hauptarme, den Mijenfjord und den Van Keulenfjord.
Bergen zählt zu den anmutigsten Städten Norwegens, nicht zuletzt wegen der einzigartigen Lage zwischen sieben Hügeln. Die 218.000-Einwohner-Stadt ist die zweitgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt des "Fylke Hordaland". Im Jahre 1070 wurden der Stadt Bergen durch Bischof Olav Kyrre die Stadtrechte verliehen, bereits 1217 erklärte König Hakon IV. die Stadt zum Regierungssitz Norwegens. Die heute ältesten und zugleich berühmtesten Holzhäuser der Stadt liegen an der "Bryggen", dem ehemaligen Anlegekai der Hanse. Außerdem wurden diese einzigartigen Bauwerke als eines von vier Objekten in Norwegen in die Liste der UNESCO aufgenommen.


Berlevåg ist eine Kommune mit rund 1.100 Einwohnern, gelegen in der nordnorwegischen Provinz Finnmark. Seit 1975 legen auch die Hurtigruten-Schiffe, je nach Seegang, dort an. Die Bewohner des Städtchens leben zu großen Teilen vom Fischfang.
Bjarkøy ist eine Kommune mit rund 550 Einwohnern, gelegen in der nordnorwegischen Provinz Troms. Die Kommune besteht unter anderem aus mehreren kleinen Inseln, darunter die namensgebende Insel Bjarkøy. Die heutige Gemeinde geht zurück auf eine einstige Wikingersiedlung, aus der auch Tore Hund stammte, der im Jahre 1030 den heutigen Schutzpatron Norwegens, König Olav den Heiligen, in einer Schlacht tötete.
Die 40.000-Einwohner-Stadt Bodø gilt in Nordnorwegen als einer der wichtigsten Fährhäfen, da dieser über Verbindungen auf die Lofoten-Inselgruppe und zu weiteren Seehäfen verfügt. Gleichzeitig gilt Bodø als guter Ausgangspunkt, um im Sommer zwischen dem 4. Juni und dem 18. Juli die Mitternachtssonne zu beobachten.
Hauptattraktion in Bodø ist das Luftfahrtzentrum mit Wasserflugzeugen und einer umgebauten "JU 52".
Die Lofoten sind eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs vor der Küste von Norwegen. Sie gehören zu der Region (Fylke) Nordland. Die etwa 25.000 Einwohner leben hauptsächlich von Fischfang und Tourismus.
Botnen ist ein kleiner norwegischer Ort am Ende des Fyksesund, einem schmalen Fjordarm des bekannten Hardangerfjords. Der Fyksesund-Landschaftspark liegt östlich von Bergen in der Gemeinde Kvam.
Brekstad mit seinen rund 1.890 Einwohnern liegt auf Fosen, einer Halbinsel an der norwegischen Westküste, an der Mündung des Trondheimfjords in den Stjørnfjord. Durch die Schiffslinie der Hurtigruten ist Brekstad mit einigen wichtigen norwegischen Städten verbunden.
Brønnøysund ist eine idyllische Kleinstadt, bei der sich Meer und Land begegnen. Es sind die Kirche und die Fischerei, der Handel und Dienstleistungsunternehmen, die Brönnöysund gestaltet haben. Der Name der Stadt stammt von den zahlreichen Brunnen und Quellen, derer sich die Seefahrer bedienten. Die Stadt entstand um die Jahrhundertwende.
Bulandet ist einer der lebenstüchtigsten Fischereiorte des Landes. Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden hat die Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre eine positive Tendenz. Die 270 Einwohner mit ständigem Wohnsitz leben im Wesentlichen von modernem Fischereigewerbe. Der Ort kann viele Dienstleistungsangebote aufweisen, u.a. einen eigenen Chiropraktiker und den westlichsten Keramiker des Landes. Im Sommer ist Bulandet ein attraktiver Ort für Boottouristen und Urlauber in Hütten und Fischerhütten. Der Name Bulandet hat seinen Ursprung in den vielen Fischerhütten, die es hier gab.
Dalen ist ein Ort mit rund 2.500 Einwohnern, gelegen am Ufer des Bandak-Sees, in der südnorwegischen Provinz Telemark. Wirtschaftliche Bedeutung erlangte die Stadt im frühen 19. Jahrhundert, als man in der Gegend um Dalen Molybdän-Vorkommen entdeckte.
Drammen ist eine Stadt mit rund 62.000 Einwohnern in der norwegischen Provinz Buskerud, im Südosten des Landes gelegen. Bereits vor mehr als 6.000 Jahren wurde die Gegend um die heutige Gemeinde von Menschen besiedelt. Im 14. Jahrhundert schließlich gründete man die beiden Siedlungen, die im Jahre 1811 unter dem Namen Drammen verwaltungstechnisch zusammengelegt werden sollte.
Dyrdal ist eine kleine norwegische Siedlung am 17 km langen Nærøyfjord, einem Nebenarm des Sognefjords. Wegen seiner spektakulären Landschaft wird der Fjord recht häufig besucht. An seiner engsten Stelle ist er nur 300 m breit. 2005 wurde der Fjord in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste aufgenommen.
Spitzbergen ist eine Inselgruppe, die rund 62.000km² groß ist und auf der etwa 3.300 Menschen leben. Fast die Hälfte der Fläche entfällt auf die Insel Vestspitsbergen, in die einige Fjorde so tief einschneiden, dass sie fast in mehrere Inseln zerteilt wird. Weiter östlich liegen die Inseln Nordaustlandet, Barentsoya und Edgeoya.
Östlich von Bergen liegt die norwegische Hafenstadt Eidfjord am Ausläufer des Hardangerfjords. In der Eidfjorder Kerzenfabrik können handgefertigte Kerzen erworben werden.
Der Eisfjord ist ein Fjord im Osten von Spitzbergen, der sehr tief ins Land hineinreicht.
Espevaer ist ein kleines Fischerdorf in Bømlo, einer Kommune der norwegischen Provinz Hordaland, im Südwesten von Norwegen. Bereits im 17. Jahrhundert fanden sich zahlreiche Fischer hier zum ergiebigen Heringsfang ein. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts war Espevaer bereits das größte Fischerdorf in ganz Bømlo. Riesige Mengen an Heringen wurden hier gesalzen, dazu errichtete man in den Jahren zwischen 1820 und 1860 dreißig große Salzspeicher von denen der größte Teil im Besitz von Kaufleuten aus Bergen und Stavanger war.
Evenes ist eine Kommune in der nordnorwegischen Provinz Nordland. Rund 1.500 Menschen leben hier. Evenes liegt am nördlichen Ufer des Ofotfjords.
Der Eyafjörður ist ein rund 60 km langer Fjord im Norden Islands, im Osten der Halbinsel Tröllaskagi gelegen. Im Fjord befindet sich die Insel Hrísey. Diese ist, so wird angenommen, auch ausschlaggebend gewesen für die Benennung des Fjords: Eyafjörður bedeutet übersetzt „Inselfjord“. Die Region um den Fjord ist sehr schwach besiedelt und ist somit ein Paradies für Besucher die Ruhe und Abgeschiedenheit inmitten beeindruckender Naturschönheiten suchen.
Feda ist eine Gemeinde im Südwesten von Norwegen, in der Nähe von Flekkefjord.
Finnsnes ist die Hauptstadt der Kommune Lenvik in der Provinz Troms und hat circa 4.000 Einwohner.
Fjaerland hat mit dem Gletscher Jostedalsbreen den größten Gletscher auf dem europäischen Kontinent.
Flåm ist ein kleiner Tourismusort mit 450 Einwohnern im innersten Teil des Aurlandsfjordes gelegen.
Die Landschaft um den Ort ist spektakulär, zusätzlich ist Flåm ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Touristen. Am Kai können große Kreuzfahrtschiffe anlegen. Der Hafen wird jedes Jahr von ca. 110 Kreuzfahrtschiffen angelaufen und zählt damit zu den meistbesuchten Kreuzfahrthäfen Norwegens.
Fredrikstad ist die älteste Festungsstadt Norwegens.
Frøya ist eine norwegische Insel mit rund 4.200 Einwohnern, gelegen im Nordmeer, nahe der Mündung des Trondheimfjords. Der größte Teil der Insel gehört heute zum 1979 offiziell eingerichteten Naturschutzgebiet Froan.
Grimstad ist eine Stadt mit rund 20.000 Einwohnern im Südwesten Norwegens. Der ehemalige Fischerort erhielt im Jahre 1816 Stadtrechte. Aufgrund seines guten Wetters und seiner Lage an der Schärenküste, ist Grimstad heute ein beliebtes Reiseziel. Der norwegische Schriftsteller Henrik Ibsen beschrieb 1862 die Stadt in seinem bekanntesten Gedicht Terje Vigen. Auch Knut Hamsun, einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts hat hier einst gelebt. So trägt Grimstad heute auch zu Recht den Beinamen „Stadt der Dichter“.
Hammerfest ist eine rund 7000-Einwohner-Hafenstadt auf der norwegischen Insel Kvalöy im West-Finnmark. Lange Zeit galt sie als nördlichste Stadt der Welt, bis ihr Honningsvag in den 1990er Jahren den Rang ablief. Die Stadtgründung geht auf das Jahr 1789 zurück. 1819 begann hier die exakte Vermessung der Welt an die noch heute die Meridiansäule am Hafen erinnert. Der Hafen ist, dank seiner ideal geschützten Lage, ganzjährig eisfrei. Wichtigster Produktionszweig ist die Fischerei, insbesondere der Walfang.
Harstad ist eine norwegische Hafenstadt mit rund 24.000 Einwohnern. Sie liegt auf der Insel Hinnøy, der südlichsten Insel der Vesterålen. Im Jahre 1904 erhielt Harstad Stadtrecht. Die Hafenstadt lebt hauptsächlich vom Handel, den örtlichen Werften, Militär und Verwaltung und ist heute Zentrum der Erdölförderung der Gegend.
Die junge Handelsstadt mit rund 30.000 Einwohnern liegt an Norwegens Südwestküste zwischen Bergen und Stavanger und stellt ein bedeutendes Handelszentrum mit einem Einzugsgebiet von etwa 200.000 Menschen dar. Haugesund liegt am Karmsund und am Norvegen, der dem Land seinen Namen gab. Die Stadt entsteht Ende des 19. Jahrhunderts mit der boomenden Heringsfischerei, 1854 erhielt sie ihr Stadtrecht. Ihr Wappen zeigt drei Möwen auf blauem Grund.
Havøysund („Enge bei der Meeresinsel“) ist das Verwaltungszentrum der Nordnorwegischen Gemeinde Måsøy, gelegen im Verwaltungsbezirk Finnmark. Die Ortschaft liegt auf der Insel Havøya („Meeresinsel“). Erstmals erwähnt wurde Havøysund im Jahre 1668 auf einer Steuerliste. Heute Zählt der Ort ca. 1.200 Einwohner. Seit jeher leben die Menschen hier hauptsächlich vom Fischfang, welcher besonders seit dem Zweiten Weltkrieg überregionale Bedeutung erlangt hat. Seit 1988 ist Havøysund mit dem Festland durch eine Brücke verbunden.
Hellesylt ist ein kleiner 680-Einwohner-Ort am Anfang des Geirangerfjordes in Norwegen. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Hellesylt als Reiseziel bekannt, 1875 das erste Hotel gebaut. Der nur 15 km lange Geirangerfjord (auch „der schönste Fjord der Welt“ genannt) wurde 2005 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Henningsvær, das „Venedig des Nordens“, ist eine kleine Insel der Lofoten. Die Lofoten sind eine etwa 170 km lange Inselkette, vor der Küste Norwegens im Atlantik gelegen. Im Winter ist das kleine Dorf um den Hafen das Zentrum für die größte Dorschfischerei weltweit.
Herand ist ein pittoreskes Dörfchen mit 230 Einwohnern am Hardangerfjord, einem rund 170 km langen Fjord der südwestlichen Atlantikküste Norwegens. 2008 gewann Herand den Landschaftskulturpreis.
Honningsvåg, liegt an der Südküste der Nordkapinsel Magerøy im Norden Norwegens. Seit 1999 ist die Fähre nicht mehr die einzige Möglichkeit um auf die Insel zu gelangen. Heute führt ein Unterwasser-Tunnel vom Festland hinüber.
Hornsund ist ein Fjord an der Westseite der äußersten Südspitze von Spitzbergen. Hunderte von Kilometern von der Inselhauptstadt Longyearbyen entfernt, ist er nur per Hubschrauber oder Schiff zu erreichen. Hier gibt es weit und breit nur eine einzige bewohnte Siedlung: die 1957 gegründete polnische Polarstation
Hornsund ist ein Fjord an der Westseite der äußersten Südspitze von Spitzbergen. Hunderte von Kilometern von der Inselhauptstadt Longyearbyen entfernt, ist er nur per Hubschrauber oder Schiff zu erreichen. Hier gibt es weit und breit nur eine einzige bewohnte Siedlung: die 1957 gegründete polnische Polarstation.
Der Isfjord ist mit einer Länge von über 100 km der größte Fjord Spitzbergens. Seine Landschaft ist sehr abwechslungsreich, seine Geschichte lang und vielfältig. Im Isfjord liegen auch die meisten Siedlungen Spitzbergens.
Die norwegische Insel Runde ist die Vogelinsel schlechthin. Es gibt hier zahlreiche Seevogelkolonien, da die Insel ziemlich weit im Atlantik liegt.
Zwei Dörfer gibt es auf der Insel: Runde und Goksøyr, mit gemeinsam knapp 200 Einwohnern. Am Hafen in Runde befindet sich ein kleines Café.
Jan Mayen ist eine Insel im Europäischen Nordmeer, zwischen Grönland, Island und Spitzbergen. In politischer Hinsicht ist die Insel seit 1930 ein exterritoriales Gebiet Norwegens. Henry Hudson entdeckte die Insel 1607 während seiner ersten von vier Fahrten durch das Nordpolarmeer, um eine kürzere Seeverbindung nach China (Nordostpassage) zu finden. Die Insel bekam ihren Namen 1614 nach dem niederländischen Walfangkapitän Jan Jacobs May van Schellinkhout. 1921 wurde die erste meteorologische Station auf Jan Mayen errichtet.
Der Jökelfjord ist ein kleiner Fjord im Norden Norwegens in der Provinz Troms, etwa 100 km von Alta entfernt. Ein Naturwunder ist auch der mitten im Fjord liegende Gletscher, der vom Meer aus ein imposantes Bild bietet.
Jondal ist eine Kommune in der norwegischen Provinz Hordaland. Sie liegt auf der Folgefonna-Halbinsel, auf der Südseite des Hardangerfjordes. Rund 1.100 Menschen leben hier.