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Hafenliste - Grossbritannien

Aberdeen liegt im Mündungsbereich der Flüsse Dee und Don. Der Hafen von Aberdeen ist ein wichtiger Überseehafen und der größte Fischereihafen Schottlands.
Der Stadtstrand gilt mit seinen 3 Kilometern als der längste in Europa.
Alderney ist die nördlichste der Kanalinseln, einer Inselgruppe im Ärmelkanal, vor der französischen Küste gelegen. Als Kronbesitz sind sie kein eigentlicher Teil von Großbritannien, sondern unterstehen unmittelbar der britischen Krone. Erst im 19. Jahrhundert holte die britische Regierung Alderney aus seiner isolierten Existenz, als sie beschloss, dort große Festigungsanlagen und einen Hafen zum Schutz gegen eventuelle französische Angriffe zu errichten.
Anstrutherist ein Ort mit 3500 Einwohnern in der schottischen Region Fife. Anstruther besteht aus den Teilen Anstruther Easter, Anstruther Wester und Kilrenny. Ost- und Westteil sind durch den Bach Dreel Burn getrennt. Ausserdem gehört das östlich gelegene Dorf Cellardyke zum Ort. Anstruther liegt etwa 15 km südöstlich von St. Andrews und ist die größte Gemeinde in der East Neuk, der Nordküste des Firth of Forth. Es wird angenommen, dass Anstruther eine lange Geschichte hat. Archäologische Untersuchungen und andere Hinweise deuten auf Verbindungen zu den Pikten und der frühen christlichen Kirche hin.
Armadale ist eine kleine Stadt auf der schottischen Isle of Skye in der Gegend Sleat. Im Gegensatz zum Rest der Insel ist es hier eher karg und hügelig. Armadale verfügt über einen kleinen Hafen.
Die Isle of Arran ist eine zur schottischen Grafschaft Ayrshire gehörende Insel. Sie liegt im Firth of Clyde, im Westen Schottlands und wird durch den Kilbrennan Sund von der Halbinsel Kintyre getrennt. Arran wird oft als Miniaturausgabe Schottlands bezeichnet, aufgrund der unterschiedlichen Landschaften die die Insel auf ihrer Fläche von lediglich 430 km2 aufweist: Vom Golfstrom begünstigt hat Arran ein mildes Klima, das sogar Palmen gedeihen lässt. 5.000 Menschen bevölkern die Insel, davon leben etwa 1.000 in der Hafenstadt Brodick.
Am Firth of Clyde liegt in Schottland das Städtchen Ayr. Der Hafen von Ayr wird in der letzten Zeit immer wichtiger. Er ist durch die ideale Lage und Anbindung für Industrie und Landwirtschaft von Bedeutung, zunehmend auch für die touristische Schifffahrt, da die größten Attraktionen Schottlands unweit der Stadt liegen.
Ayr hat gut 60.000 Einwohner und ist eine moderne und lebendige Stadt.
Der irische Ort Ballycastle hat ca. 4000 Einwohner und liegt in der Grafschaft Antrim an der Nordküste Nordirlands.



Banavie ist eine kleine Siedlung in den schottischen Highlands in der Region Lochaber, bekannt für ihre prächtigen Landschaften und ihre historische Bedeutung in der Geschichte Schottlands. Der Ort Banavie liegt nahe am Caledonian Canal, der in das Herz der Highlands führt. Die Stadt Fort William, der größte Ort in den westlichen Highlands, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln in kurzer Zeit zu erreichen.
Bangor ist eine nordirische Stadt mit 52.000 Einwohnern in der Grafschaft Down, malerisch an der Bucht von Belfast gelegen. Im 6. Jahrhundert wurde an dem Ort die Abtei Bangor gegründet, die bekannt wurde, weil hier Missionare wie der heilige Columban ausgebildet wurden. Von dem Kloster aus brach die Benediktinerbewegung zur Missionierung nach Kontinentaleuropa auf und im 7. und 8. Jahrhundert war Bangor Abbey außerdem ein Zentrum der Buchproduktion. Nach einem Überfall durch dänische Wikinger im Jahre 824 konnte die Abtei ihre frühere Blüte nie wieder erreichen. Unter englischer Herrschaft kam das klösterliche Leben schließlich ganz zum Erliegen.
Barrow in Furness liegt am südlichsten Zipfel der Furness Halbinsel.
Belfast ist die Hauptstadt von Nordirland und die zweitgrößte Stadt Irlands nach Dublin.
Es ist Sitz eines katholischen und eines anglikanischen Bischofs, Universitätsstadt und besitzt einen Seehafen. Belfast ist Sitz von Regierung und Parlament von Nordirland (beide seit 2002 suspendiert). Die Randviertel Belfasts waren v. a. in den 1970er Jahren Schauplatz des Nordirlandkonfliktes.
Bleaker Island, auch unter ihrem spanischen Namen ‚Isla Maria’ bekannt, gehört zum britischen Überseegebiet der Falklandinseln, einer Inselgruppe im südlichen Atlantik. Ihre flache Beschaffenheit führte dazu, dass im 19. und 20. Jahrhundert zahllose Schiffe vor der Küste von Bleaker Island kenterten. Heute ist die Nordhälfte der Insel ein offiziell ausgezeichnetes Naturreservat.
Bournemouth ist ein Seebad an der Südküste Englands, an der Meeresbucht Poole Bay gelegen. Gleichzeitig ist Bornemouth mit den Nachbarstädten eines der großen Handels- und Wirtschaftszentren im Süden Englands.
Bournemouth ist eines der populärsten Urlaubsziele an der englischen Südküste, vor allem wegen seines langen Strandes, den zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten, dem großen Unterhaltungsangebot, dem milden Klima und dem leichten Zugang in das Hinterland von Dorset und Devon. Der Küstenabschnitt gehört zu den wärmsten, trockensten und sonnigsten in ganz England.
Das Seebad Bournemouth und der Hafen von Poole dominieren den Südosten der ansonsten eher ländlich geprägten Grafschaft. In Poole ist der Tower Park - Europas größter Freizeitkomplex - beheimatet.
Bridlington hat zwei herrliche goldschimmernde Strände, attraktive Strandpromenaden, glitzerndes Meer, einen pittoresken, lebhaften Hafen und ist eine Stadt mit vielen Attraktionen.
Das an der Küste des Ärmelkanals gelegene Brighton in der Grafschaft East Sussex ist das größte und bekannteste Seebad in England.
Seit Jahrhunderten ist die Stadt das bevorzugte Wochenendziel der Londoner.
Bristol liegt im Südwesten Englands, an den Ufern des Flusses Avon. Die Existenz der Stadt, unter ihrem alten Namen Brycgstow, ist bereits für das 11. Jahrhundert belegt. Zu dieser Zeit errichtete man hier, unter der Herrschaft der Normannen, eine der wehrfähigsten Burgen in ganz Südengland. Ein Teil des historischen Zentrums wurde bedauerlicherweise während des Zweiten Weltkrieges nahezu vollständig zerstört.
Das Städtchen Brodick mit seinen 1.000 Einwohnern liegt auf Insel Arran, im Firth of Clyde, vor der schottischen Westküste. Der Busverkehr vom Hafen aus bringt Besucher auf einer Ringstraße in alle Teile der Insel.
Burravoe ist ein Ort auf der schottischen Insel Yell, einer der Nordinseln der Shetlandinseln.
An der Westküste von Lewis, der größten der Hebrideninseln, stehen zwölf Steine des Rings von Callanish aus der Zeit um 2000 v.Chr.. Die Steine - von denen einer fast fünf Meter hoch ist - gehören zu Schottlands wichtigsten Megalithmonumenten und dürften dem Sonnenkult gedient haben. Bis heute wurden 12 von 20 vermuteten Menhirformationen im Umkries von einigen wenigen Kilometern ausgegraben.
An der Küste, im südlichen Teil der Halbinsel Kintyr, liegt das Städtchen Campbeltown. Hier destillierte man schon in frühester Zeit Whisky. Der älteste Beweis stammt aus dem Jahre 1591.Lange Zeit galt Campbeltown als die "Whisky-Hauptstadt der Welt." Während im 19. Jhd. noch 30 Destillerien den begehrten Campbeltown Single Malt produzierten, findet sich heute neben Springbank nur noch eine Destillerie, die diese Tradition fortsetzt.
Canna ist die westlichste der "Kleinen Inseln", die zu den schottischen Inneren Hebriden gehören. Die Insel, die nur 19 Bewohner zählt, gehört dem "National Trust for Scotland", der sie als eine Farm betreibt.
Carcass gehört zu den Falkland-Inseln. Diese Inseln wirken auf den ersten Blick unwirtlich und schroff, doch hinter steilen Felsfassaden verstecken sich sanfte Hügel, Graslandschaften und blühende Moore. Die Inselhauptstadt Stanley bezaubert ihre Besucher durch ihren ursprünglichen "very" britischen Charme.
Cardiff ist eine bedeutende Hafenstadt am Bristolkanal und Hauptstadt von Wales. Cardiff blickt auf eine 2000 Jahre alte Geschichte zurück: Schon im Jahr 75 errichteten die Römer hier eine Festung. Im 19. Jahrhundert war die Stadt der bedeutendste Kohle-Exporthafen der Welt.Städtpartnerschaft mit Stuttgart seit 1955.
Church Bay ist ein Hafenort auf Rathlin, einer Insel vor der Küste Nordirlands. Nur rund 100 Menschen leben auf diesem Eiland, das vor allem Ornithologen aufgrund seiner idealen Möglichkeiten zur Seevogelbeobachtung weithin ein Begriff ist. Die nahezu baumlose Rathlin Island mit ihren majestätischen Klippen steht teilweise auch unter Naturschutz.
Die Insel Colonsay liegt an der Westküste Schottlands und zählt zu den Inneren Hebriden.
Cowes ist eine kleine Hafenstadt im Westen der Isle of Wight, die südlich Großbritanniens im Ärmelkanal liegt. Mit ca. 15.000 Einwohnern ist Cowes der bei weitem größte Ort der Insel und Fährhafen für alle Verbindungen zum englischen Festland. Die Schiffsindustrie, insbesondere die Segelherstellung, ist der größte Wirtschaftszweig.
Craobh Haven ist eine erst 1993 gegründete kleine Gemeinde mit Segelhafen an der schottischen Westküste.
Der historische Hafen Dartmouth liegt an der Mündung des Dart und südlich von Devon. Er ist ein natürlicher Hafen, der unabhängig von den Gezeiten und vom Wetter Tag und Nacht schiffbar ist.
Douglas ist die Hauptstadt der Isle of Man, sie besitzt einen Tiefwasserhafen, in dem Frachter und Fähren anlegen. Dort scheint die Zeit noch stehen geblieben zu sein. Überall sieht man die unberührte Natur. Die Bäche sind klar, die Landschaft ist vom Tourismus noch nicht verschandelt und die Strände sind sauber.
Die Stadt selbst liegt am Zusammenfluß der Flüsse Dhoo und Glass.
Dover besitzt den größten Fährhafen der englischen Südküste. Er ist nur 28 km von Frankreich entfernt und verbindet Calais mit Dover. Bekannt ist auch der Unterwassertunnel, durch den man mit dem Auto oder dem Zug von Frankreich nach England reisen kann.
Dundee besitzt einen Seehafen, über den ein Teil des Verkehrs mit den Ölfeldern in der Nordsee abgewickelt wird. Dadurch ist sie das zweitwichtigste Industriezentrum Schottlands. Wirtschaftliche Bedeutung hat neben dem Maschinenbau die Textilverarbeitung und die elektrotechnische Industrie. Dundee ist die viertgrößte, mittelalterliche Stadt in Schottland. Sie liegt an den nördlichen Ufern des Tay und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Große Einkaufsgeschäfte verkaufen typische Produkte der Region, Kunsthandwerk und Malerei.
Edinburgh mit knapp 450.000 Einwohnern an Schottlands Ostküste gelegen, ist seit 1492 die Hauptstadt Schottlands. Die Stadt ist unterteilt in die mittelalterliche Old Town mit dem hoch über der Stadt thronenden Edinburgh Castle und die New Town, ein Meisterwerk georgianischer Stadtarchitektur aus dem 18. Jahrhundert.
Edinburgh of the Seven Seas ist der Hauptort von Tristan da Cunha, einer Inselgruppe, gelegen im südlichen Atlantischen Ozean, die verwaltungstechnisch zum britischen Überseegebiet St. Helena gehört. Der Ort hat rund 300 Einwohner und ist nur per Schiff zu erreichen, da es keine Flughäfen auf der Insel gibt. Edinburgh of the Seven Seas gilt als die isolierteste menschliche Ansiedlung überhaupt, da sich die nächste permanent bewohnte Siedlung 2.240 km entfernt auf St. Helena befindet. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1815 nach der Besetzung Tristan de Cunhas durch Großbritannien.
Fair Isle liegt auf halber Strecke zwischen den Inselgruppen von Orkney und Shetland.
Die Inselgruppe der Falklandinseln liegt im südlichen Atlantik. Geographisch gehören sie zu Südamerika, sind aber ein britisches Überseegebiet. Dieses setzt sich zusammen aus rund 200 Inseln, deren wichtigste Westfalkland und Ostfalkland mit jeweils etwa 6.000 km2 sind. Bis zur Ankunft europäischer Siedler waren die Inseln unbewohnt. Entdeckt wurden sie im Jahre 1592 vom englischen Seefahrer John Davis (1550 – 1605), der hier jedoch nicht anlegte. Betreten wurde der Boden dort erstmals 1690 von John Strong, der den Inseln, zu Ehren des britischen Offiziers und Politikers Anthony Cary, 5. Viscount Falkland, den Namen Falkland-Inseln gab.
Folkestone ist eine Küstenstadt im Bezirk Shepway in der Grafschaft Kent in Großbritannien. Die Stadt liegt an der Küste des Ärmelkanals, etwa 10 Kilometer westlich von Dover.
Fort Augustus ist eine kleine Ortschaft in Schottland am südlichen Ende von Loch Ness. Eine fünfstufige Schleuse führt hier vom Kaledonischen Kanal in den sagenumwobenen Loch Ness.
Fort William ist eine ehemalige Garnisonsstadt am Fuße des Ben Nevi's, mit 1344 m höchster Gipfel der Britischen Inseln.
Fowey liegt an der Südküste Cornwalls und ist ein Tiefwasserhafen, der unter allen Wetter- und Gezeitenbedingungen zugänglich ist.
Die Hafeneinfahrt liegt zwischen St. Catherine's Castle auf der Westseite und der Polruan Landzunge auf der Ostseite. Der Ankerplatz hat Ansichtskartenwert.
Gairloch ist bekannt und beliebt für seine weißen Sandstrände und auch für seinen Golfplatz, was für diese Gegend eigentlich etwas untypisch ist.
Glasgow hat eine Einwohnerzahl von rund 600.000 Menschen und ist damit Schottlands größte Stadt. Die Stadt liegt im Südwesten des Landes, am Fluss Clyde, an der Westküste Schottlands. Spuren von Besiedlung sind über Jahrtausende nachgewiesen worden, da der Clyde stets eine optimale Möglichkeit zum Fischfang bot. Die Römer besiedelten den Ort um 80 n. Chr. und errichteten im Jahre 140 n. Chr. den Antoniuswall (dessen Reste hier heute noch zu sehen sind) um das römische Britannien vom keltischen und piktischen Caledonia zu trennen. Im 12. Jahrhundert erhielt Glasgow Stadtrechte. Heute ist die Stadt ein Standort der Schiffbauindustrie.
Die Docklands sind die größte Hafenanlage in Europa. Sie befindet sich Ufer der Themse. Da die Docklands nach dem zweite Weltkrieg nicht weiter genutzt wurden sind sie stark verfallen. Gegenüber den Docklands, am anderen Themseufer, liegt Greenwich.
Guernsey ist die zweitgrößte der britischen Kanalinseln welche als Kronbesitz direkt der britischen Krone unterstellt sind. Eine Besiedlung ist bereits seit der Mittelsteinzeit nachgewiesen.
Die 15.000-Einwohner-Stadt Harwich liegt im Südosten Englands. Sie besitzt einen der wichtigsten Fährhäfen von Großbritannien und Nordirland. Die Bedeutung dieses historisch wichtigen Hafens, der in die Mündung der Flüsse Orwell und Stour hinausragt, lässt sich auf eben diese Lage zurückführen: Sie bot schon immer einen geschützten Ankerplatz für Schiffe jeder Art. Harwich steht ebenfalls in enger Verbindung mit den Pilgervätern, die 1620 nach Amerika aufbrachen, denn hier wurde die Mayflower gebaut.
Lindisfarne, auch „Holy Island“ genannt, ist eine Gezeiteninsel in England, an der Nordostküste Northumberlands. Im 7. Jahrhundert gründete der irische Mönch St. Aidan auf dieser Insel das Kloster Lindisfarne. Die Insel ist heute mit der Küste durch eine nur bei Niedrigwasser befahrbare unbefestigte Straße verbunden.
Holyhead ist eine kleine Stadt mit rund 11.000 Einwohnern auf der britischen Insel Anglesey vor der walisischen Küste. Früher war Anglesey ein wichtiger Anziehungspunkt für Druiden, welhalb sie auch „Insel der Druiden“ genannt wurde. Im Jahre 61 n. Chr. zerstörten die Römer das dortige Heiligtum um den Widerstand der keltischen Bevölkerung zu brechen. Die Engländer fügten Anglesey im 13. Jahrhundert ihrem Königreich bei. Das Städtchen Holyhead ist bekannt als Endpunkt von Schiene und Straße und als Einschiffungshafen für die Fähren nach Dublin und Dun Laoghaire.
Hugh Town ist mit seinen rund 1.100 Einwohnern der größte Ort der Scilly Inseln. Diese englische Inselgruppe gehört zu Cornwall und liegt im Atlantik, in der Nähe des Eingangs zum Ärmelkanal. Der Name der Inseln, „Scilly“ bildete sich durch die Kontraktion der Worte „Sunny Isles“ – wegen des Golfstroms herrscht auf der Inselgruppe ein extrem mildes, geradezu subtropisches Klima mit vielen Sonnentagen.
Kingston upon Hull, kurz Hull, ist eine ostenglische Hafenstadt mit rund 250.000 Einwohnern, gelegen am Nordufer der Flussmündung des Hull River in den Humber. Am 1. April 1299 erhält die Stadt seine Stadtrechte und den Namen „Kings Towne on the River Hull“ durch König Edward I. von England, der für seine Kriege gegen Schottland einen nördlich gelegenen Hafen brauchte. Hull betrieb Handel mit dem europäischen Festland, diente aber bis ins 19. Jahrhundert hinein als Ausgangspunkt für den Walfang und ebenfalls für die Tiefseefischerei die erst 1975 endete. Heute besitzt Hull einen der größten Häfen Englands und ist ein wichtiger Standort der Lebensmittelindustrie.
Die kleine Stadt Ilfracombe liegt am Bristol-Kanal im Osten Englands und hat Einiges zu bieten. Der Hafen ist ein historischer Fischereihafen und heute noch Zentrum des Städtchens, wo es lebendig zugeht. Daneben kann Ilfracombe mit einer wunderschönen Umgebung aufwarten, in der man die wilde Natur zu Fuß, kletternd oder schwimmend entdecken kann. Obwohl Ilfracombe keine Touristenhochburg ist wird es Ihnen hier bestimmt nicht langweilig werden.
Das ehemalige Fischerdorf Inveraray am Loch Fyne in Schottland ist heute ein eindrucksvolles Städtchen, das sich schon vom Hafen her sehr schön zeigt: hier liegt ein Dreimaster, der heute als Museum eingerichtet ist. Außerdem führt hier die Küstenstraße entlang. Entlang der Hauptstraße finden sich einige Geschäfte und Restaurants.
Invergordon liegt im Osten Schottlands am Cromarty Firht. Die kleine Industrie-Stadt ist vor allem für die den Bau von Erdölraffinerien bekannt. Diesem Eindruck kann sich kein Reisender entziehen, wenn er in Invergordon ankommt. In letzter Zeit wurden aber einige Anstrengungen unternommen, um das Städtchen auch touristisch interessanter zu machen. Doch auch so war und ist der Ort vor allem für seine landschaftlichen Reize beliebt.
Inverie ist ein kleiner Ort im Westen Schottlands und der größte Ort in Großbritannien, der nicht über die Straße erreicht werden kann, sondern nur über den Wasserweg. Gelegen ist Inverie an der Nordküste des Loch Nevis.
Inverness ist die einzige größere Stadt des schottischen Hochlands. Sie liegt an der Mündung des Flusses Ness in den Moray Firth. Die schöne Stadt bietet den Besuchern landschaftlich, historisch und kulturell einiges. Natürlich ist der Loch Ness die größte Attraktion der Gegend, er soll das berühmte Monster mit dem lieblichen Namen Nessie beherbergen. Doch auch die Stadt selbst wartet mit ihren alten Steinhäusern und Hängebrücken auf.
Die malerische Insel Iona vor der Westküste Schottlands trägt den typischen Charme der Hebriden-Inseln. Außerdem ist sie autofrei, und somit ein ruhiges und gelassenes Paradies. Trotzdem ist die Insel sehr abwechslungsreich: landschaftlich sehr vielfältig, interessante Tierwelt, lange Geschichte. Vor allem ihre geologische Beschaffenheit ist fast einzigartig und zeigt sich in teilweise bizarren Gesteinsformationen.
Islay ist die südlichste Insel der schottischen Inselgruppe der Inneren Hebriden, gelegen vor der Nordwestküste des Landes. Die Spuren einer Erstbesiedlung reichen weit in die Geschichte zurück. Im Jahre 1993 fand man einen Feuerstein, der vor mehr als 12.000 Jahren als Werkzeug benutzt worden war. Heute leben rund 3.500 Menschen auf der Insel Islay mit ihrem Hauptort Bowmore. Die Haupteinnahmequelle der Insel ist die Produktion von Whisky. Islay bildet im Gegensatz zu den anderen Hebriden-Inseln sogar eine eigene Whiskyregion.
Eigg ist eine der "Kleinen Inseln", die zu den schottischen Inneren Hebriden gehören. Sie hat eine Bevölkerung von rund 85 Personen (Stand 2008). 1997 wurde die Insel von den Einwohnern gekauft.
Gigha ist eine kleine bewohnte Insel, gelegen westlich der schottischen Kintyre-Halbinsel. Etwa 150 Menschen leben hier. Im Jahr 2002 wurde die Insel von den Einwohnern Schottlands käuflich erworben.
Die Isle of Man ist eine Insel zwischen Großbritannien und Irland. Bekannt ist sie für das jährliche Motorradrennen (Tourist Trophy) und als Steuerparadies, da sie autonomer Besitz der britischen Krone ist. Hauptstadt ist mit über 20.000 Einwohnern die Stadt Douglas an der Ostküste.
Landschaftlich ist die Insel hügelig, im Norden flach, doch auch historisch gibt es viel zu sehen.
Die Isle of Noss gehört zu den schottischen Shetlandinseln. Zwischen 1871 und 1900 hatte der Marquis von Londonderry die Insel Noss gepachtet um dort Shetlandponys zu züchten die er in seinen Kohlebergwerken in Durham arbeiten ließ. Auf dem nur 3 km2 großen Inselchen lebten bis zum Jahr 1939 rund 25 Menschen, heute ist die Isle of Noss unbewohnt. 1955 wurde sie offiziell zum Naturschutzgebiet erklärt.
Shapinsey (auch: Shapinsay) gehört zu Orkney-Inseln im Norden Großbrittaniens. Ca. 300 Einwohner leben hier, die meisten in dem Hafendorf Balfour Village. Benannt ist dieses Dorf nach der Familie Balfour, die lange die Inselherrschaft inne hatten.
Die Isle of Wight liegt vor der Südküste Englands, unweit von Southampton. Bekannt ist die Insel unter anderem für ihre weitläufigen Kreidehügel und die drei hohen Kalkfelsen, die ‚Needles’, die vor der Westküste imposant aus den tosenden Fluten ragen.
Die Scilly-Inseln, ganz am südwestlichen Ende von Großbrittanien, sind ein kleines Paradies. Naturfreunde und Tierbeobachter kommen hier ganz auf ihre Kosten. Aber auch Kultur gibt es hier zu erleben: die Inseln haben eine lange Geschichte, von der noch Megalithanlagen zeugen. Nur fünf der über hundert Inselchen sind bewohnt. In Hugh Town auf der Hauptinsel St. Mary's ist außerdem bis heute Industrie angesiedelt, wenngleich auch mit verblassender Bedeutung.
Die Jason Islands setzen sich zusammen aus sieben Inseln und einer Vielzahl kleiner Felseninselchen und Klippen. Sie liegen im Nordwesten der Falklandinseln, im Südatlantik. Im frühen 16. Jahrhundert erschien der Archipel erstmals auf den Karten. Zwei der Inseln, die Grand Island und die Steeple Island, befinden sich heute in Privatbesitz und stehen unter Naturschutz.
Kirkwall ist der Hauptort der größten schottischen Orkney-Insel Mainland und hat etwa 7.000 Einwohner. Die Stadt liegt auf einer Landenge zwischen Ost- und West-Mainland, von hier führen Fährverbindungen zu den meisten anderen der Orkney-Inseln.
Der Name Kirkwall ist skandinavischen Ursprungs und bedeutet "Kirchenbucht". Im 11. Jh. wurde hier eine Kirche dem heiligen Olaf gewidmet.
Kyle of Lochalsh ist eine kleine Ortschaft (etwa 700 Einwohner) an der Nordwestküste Schottlands, die sich im späten 19. Jahrhundert mit dem Eintreffen der Eisenbahn entwickelt hat. Der Ort ist der Endpunkt der Bahnlinie von Inverness über Dingwall.
Der Hafen von Leith, einer Stadt direkt neben Edinburgh, liegt an der Ostküste Schottlands, an der Südseite der Mündung Firth of Forth.
Der romantische Hafen von Lerwick ist der Haupthafen der britischen Shetland-Inseln und überhaupt der nördlichste Hafen von Großbritannien. Er ist Fischereihafen ebenso wie Handelshafen und bedient internationale Routen.
Die Holy Island of Lindisfarne ist ein Inselchen im Nord-Osten Englands, knapp vor der Grenze zu Schottland und liegt also in der Nordsee.
Die berühmte Beatles-Stadt Liverpool liegt im Westen Großbritaniens, wo der Fluß Mersey in die Nordsee mündet. Liverpool besitzt den zweitgrößten Exporthafen Großbritanniens, und einst lief hier die Titanic aus. Ein Teil des Hafens ist historisch, das Albert Dock davon ist sogar UNESCO-Weltkulturerbe.
Llandudno liegt in Nord-Wales an der Küste zur Irischen See und ist schon von jeher ein eleganter bis mondäner Ferienort, der von weißen Stränden umgeben ist und vom Great Orme überragt wird. Zum Hafen gehörte ein Leuchtturm von 1862, der ebenfalls oberhalb der Stadt thront.
Der Loch Ewe liegt im Westen Schottlands. Er ist eigentlich kein See sondern mündet Fjord-artig in den Atlantik. Lock Ewe wurde im zweiten Weltkrieg als Marine-Stützpunkt benutzt und hat bis heute eine militärische U-Boot-Versorgungsstation. Allerdings gibt es einige Anlegestellen in Loch Ewe, die mehr oder weniger häufig angefahren werden.
London, die britische Hauptstadt an der Themse, ist bei einem kurzen Aufenthalt kaum zu erfassen. Die Millionenstadt bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass man sich am besten mit dem Shuttle-Bus oder der U-Bahn bewegt.
Die alte Stadt Londonderry liegt im Norden Irlands und gehört zum Staat Nordirland. Der Hafen liegt außerhalb der historischen Stadtmauern, prägte aber später entscheidend die Straßenführung der Stadt. Er war früher sehr bedeutend als Hafen für Emmigranten, die ihn als das Tor in die weite Welt sahen.