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Hafenliste - Frankreich

Mitten im Herzen der "Petite Camargue" erhebt sich die befestigte Stadtmauer von Aigues-Mortes. Die Hafenstadt liegt zwischen flachen Salzseen, unweit der Küste des Mittelmeeres und gehört zu den wichtigsten "Bastides" in Frankreich. Im Jahr 1240 von Ludwig IX. als Sammelplatz und Hafen des Kreutzritterheeres gegründet, wurde Aigues Mortes zum Ausgangspunkt der Kreuzzüge. Die nahezu rechteckige Stadtanlage mit parallel verlaufenden Straßenzügen wurde mit ihren Wehrmauern, 20 Türmen und 11 Stadttoren in wenigen Jahren gebaut. Die wuchtige Stadtmauer, die zu den schönsten der Geschichte zählt, dokumentiert die militärische Bedeutung der Stadt. Aigues-Mortes hat eine außergewöhnlich gute Lage. Nur wenige Kilometer von den Städten Nîmes und Montpellier und nur ca. 6 km vom Mittelmeer entfernt.
Als der Hafen verschlammte und schließlich austrocknete, zerrann auch der Wohlstand der Stadt. Heute liegt der Ort 5 km vom Meer entfernt, und die Bevölkerung ist auf ein Drittel von damals, auf 5000 Einwohner geschrumpft.
Unter den großen Mittelmeerinseln ist Korsika die ursprünglichste. Ajaccio, die Hauptstadt der Insel am gleichnamigen Golf verdankt ihre Existenz dem Hafen. Die 60.000 Einwohner zählende Stadt wurde bereits von den Römern gegründet, erlebte aber unter der Genuesischen Besatzung eine neue Blüte. Ajaccio hat viele schöne Sandstrände und bietet diverse Möglichkeiten für Wassersportler (Tauchen, Segeln).
Andance ist eine kleine französische Gemeinde mit rund 1.000 Einwohnern, gelegen an der Rhône, im Departement Ardèche. Einst spielte ihr Hafen eine nicht unbedeutende Rolle im Handel. Bei der Einfahrt in den Hafen sieht man noch heute ein schönes Kreuz aus Eisen. Dieses Kreuz erinnert heute noch an die symbolischen Handlungen mit denen die Menschen glaubten, die Naturgewalt des Flusses beherrschen zu können. Die Rhône war zu dieser Zeit, ein gefürchteter Fluss mit sakralem Charakter.
Mit 73383 Einwohnern besitzt Antibes den größten Yachthafen Europas.
In der Umgebung der Altstadt gibt es keine Strände, nur ein kleinerer befindet sich südlich davon, an der schmalsten Stelle des Übergangs zur Halbinsel Cap d’Antibes. Auch die felsige Halbinsel verfügt kaum über Strände.
Apach ist ein kleines Städtchen im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Luxemburg. Knapp 1.000 Menschen leben hier.
Der Ort liegt an der Mosel und besitzt eine Schleuse.
Arcachon ist eine Stadt mit rund 11.500 Einwohnern, gelegen in der französischen Region Aquitanien, im Département Gironde. Die Stadt liegt am südlichen Ufer des Bassin d’Arcachon. Im 19. Jahrhundert erfuhr das kleine Fischerdörfchen einen raschen touristischen Aufschwung durch die Schaffung von Meeresbädern die eine gut situierte Kundschaft anzog. Heute ist die Stadt immer noch ein beliebter Kurort. Arcachon und sein Becken sind ebenfalls bekannt für die Austernzucht.
Eine der sehenswertesten Städte Frankreichs: Arles. Die charmante Stadt liegt an der Rhône in der Camargue und besitzt einige römische Ruinen, die von der Zeit erzählen als "Arelate" von Julius Caesar als Militärkolonie genutzt wurde und schließlich zu einer bedeutenden Handelsstadt heranwuchs.
Avignon liegt in der Provence in Frankreich an der Rhône. Avignon hat eine interessante Altstadt mit mittelalterlicher Architektur. Auch die Befestigungsanlagen stammen aus dieser Zeit und sind ziemlich gut erhalten.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch ein exklusives Seebad, ist Bandol heute ein populärer Familienbadeort mit palmengesäumter Strandpromenade.
Direkt vor Bandol liegt die 7 ha große Insel Ile de Bendor mit mehreren Hotels, einem Tauch- und Surfzentrum.
Bastia ist eine der schönsten Städte Korsikas mit einem schönen alten Seehafen und einem eigenen Segelhafen.
Bayeux ist eine Stadt mit rund 15.000 Einwohnern, gelegen in der französischen Region der Basse-Normandie, rund 30 km von Caen entfernt. Gegründet von dem keltischen Stamm der Bajocasser, von welchen sich auch der aktuelle Name des Ortes ableitet, war Bayeux später unter den Römern eine wichtige Siedlung der Gallia Lugdunensis. Heutzutage ist der Name vor allem durch den berühmten „Teppich von Bayeux“ ein Begriff.
Die Bezeichnung "Bayonne" kommt aus dem Baskischen und bedeutet "guter Hafen". In heutiger Zeit ist der Hafen von Bayonne einer der wichtigsten Häfen in Frankreich.
Vor der Küste von Morbihan liegt die Belle-Ile mit ihrer bis zu den Kelten und Römern zurückreichenden Geschichte. Überreste dieser Kulturen befinden sich noch heute auf der Insel, ebenso wie die Befestigungen, die Ingenieure (u. a. Vauban) des französischen Königshauses dort errichtet haben.
Der kleine französische Ort Belleville liegt im Departement Rhône (Region Rhône-Alpes).

Blaye liegt am östlichen Ufer der Gironde, die zwischen Bordeaux und Blaye durch den Zusammenfluss von Dordogne und Garonne entsteht. Als touristische Attraktion befindet sich eine Zitadelle aus dem 17. Jahrhundert in der Stadt, die von Sébastien Le Prestre de Vauban entworfen wurde.
Die Insel Bonifacio, am südlichsten Zipfel Korsikas gelegen, überragt die Meeresbucht und weitere kleine Inseln.
Die Schifffahrt spielte in Bordeaux immer eine herausragende Rolle und war zeitweise der größte Hafen Frankreichs.
Bordeaux ist eine Stadt, die nicht durch herausragende Einzelbauten, sondern durch ein grandioses, fast vollständig erhaltenes historisches Stadtbild beeindruckt: Die spätbarocke Anordnung der Straßen und Plätze, die beeindruckende Harmonie ihrer Häuserzeilen, herrliche Parks und Gärten. Die „Fassade“ zur Garonne ist weltberühmt: Auf mehreren Kilometern ziehen sich hohe, schmale Bürgerhäuser das Ufer entlang, unterbrochen durch einzelne Repräsentationsbauten. Dahinter ragen die Dächer von Kirchen und alten Stadttoren empor. Das historische Ensemble gilt als das größte, geschlossenste und schönste von ganz Frankreich.
Boulogne-sur-Mer, der größte Fischereihafen Frankreichs, liegt sehr malerisch an der Opalküste in Nordfrankreich.
Nördlich der Stadt erinnert die 1841 errichtete Säule Colonne de la Grande Armée an die 1803-1805 von Napoléon I. geplante Invasion Englands.

Die 200.000 Einwohner zählende Stadt Brest besitzt neben Toulon den größten Kriegshafen Frankreichs. Vom "Cours Dajot", der 1769 über dem Handelshafen angelegten Promenade, bietet sich eine großartige Sicht auf die malerische Hafenbucht "Rade de Brest".
Die kleine Gemeinde Cadillac zählt rund 2.500 Einwohner und liegt am Ufer der Garonne, in der französischen Region Aquitanien. Um den Ort herum erstreckt sich das gleichnamige Weinbaugebiet Cadillac und auch mit der amerikanischen Automobilmarke steht das Städtchen – mit einem französischen Offizier des 17. Jahrhunderts als Zwischenglied – in Verbindung.
Caen ist die Hauptstadt der Region Basse-Normandie und mit 115.000 Einwohnern die größte Stadt im Department Calvados.Im 11.Jh. ließt Wilhelm der Eroberer dort zwei Abteien erbauen, bevor er nach England aufbrach: die Abtei für die Damen (Abbey aux dames) und die Abtei für Herren (Abbey des hommes). 1000 Jahre später, am 6. Juni 1944 landeten die Alliierten einige Kilometer von Caen entfernt. In der anschließenden "Bataille de Caen" wurde die Stadt fast völlig zerstört, die beiden Abteien blieben jedoch auf wundersame Weise verschont.Caen ist Partnerstadt von Würzburg.
Die Hafenstadt Calais liegt im Nordwesten Frankreichs und hat circa 80.000 Einwohner. Der Seehafen liegt an der Straße von Dover. Cailais ist größte Stadt des Departments und neben Boulogne der wichtigste Hafen für den Schiffsverkehr mit England. In der Nähe liegt das französische Portal zum Kanaltunnel in Coquelles/Sangatte. Calais ist außerdem Mittelpunkt der Tourismus-Region Opalküste.
Die Hafenstadt mit ihrer malerischen Zitadelle liegt direkt am Golf von Calvi. Calvi ist von wunderschönen weißen Stränden umgeben und der Blick reicht bis zum 2796 Meter hohen Monte Cinto. Die Stadt kann man in zwei Teile aufteilen: in die Ober- und Unterstadt. Die Oberstadt wird von der Zitadelle dominiert.
Die 70.000 Einwohner Stadt Cannes liegt an der berühmten Cote d'Azur im Süden Frankreichs. Cannes sprüht vor Charme und Savoir Vivre!
Etwa 20 Kilometer östlich von Marseille liegt das kleine Hafenstädtchen Cassis (circa 10.000 Einwohner). Eingerahmt von Frankreichs höchster Steilküste (399m) im Osten und den traumhaften Felsenbuchten (die Calanques) im Westen strahlt es den Charme eines alten Fischerdorfes aus.
Caudebec-en-Caux ist eine kleine gemütliche Kreisstadt mit 2.200 Einwohnern. Die keltische Bezeichnung lautet Caletum.
Die Stadt am rechten Ufer der Saone liegt am Anfang des Canal du Centre, der die Saone mit der Loire verbindet, und ist damit ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und Binnenhafen - nicht zuletzt durch ihre Lage im Zentrum des berühmten burgundischen Weinbaus.
Chatauneuf-du-Pape ist ein berühmter Weinbauort mit circa 2100 Einwohnern, im südlichen Rhone-Tal gelegen. Das Wahrzeichen des Ortes und der Region ist die Ruine des Schlosses der Päpste von Avignon, erbaut im 14 Jhd. Es besteht seit 1995 eine Partnerschaft mit der heutigen päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo.
Cherbourg-Octeville liegt in der Normandie und ist ein Seehafen am Ärmelkanal. -Die Stadt (39.000 Einwohner) war der erste Anlaufpunkt der Titanic nach der Abfahrt aus Southampton. Nach der Stadt ist der Musikfilm Les Parapluies de Cherbourg (Die Schirme von Cherbourg) benannt.
Collioure ist eine französische Gemeinde im Département Pyrénées-Orientales, die zur Region Languedoc-Roussillon gehört. Der Ort ist einer der touristischen Hauptanziehungspunkte an der Côte Vermeille nördlich der Pyrenäen. Das alte Fischerdorf mit zwei durch eine Königsburg getrennten Hafenbuchten, begrenzt durch seine weit ins Meer vorgeschobene malerische Wehrkirche, spielte bereits in der Antike eine bedeutende Rolle als Hafen für die nahe gelegene Stadt Elne. 1904 kam der Maler Henri Matisse in Begleitung von André Derain nach Collioure, um dort zu malen. Andere Maler folgten ihm, unter anderem Georges Braque, Raoul Dufy und Pablo Picasso.
Collonges au Mont d’Or ist eine französische Gemeinde im Departement Rhône (Region Rhône-Alpes).
Conflans-Sainte-Honorine ist eine französische Stadt in der Region Île-de-France. Sie liegt 27 km nordwestlich von Paris, am Zusammenfluss von Oise und Seine.
Courbevoie ist eine Gemeinde mit rund 85.000 Einwohnern, gelegen im französischen Département Hauts-de-Seine, 8 km nordwestlich von Paris. Die Stadt ist wirtschaftlich von großer Bedeutung, da die internationalen Konzerne Saint-Gobain und Total hier ihren Sitz haben.
Deauville ist ein französisches Seebad in der Region Basse-Normandie. Die Stadt mit ihren rund 4.500 Einwohnern liegt an der Mündung der Touques in den Ärmelkanal. Der Aufschwung der Seebäder rund um Deauville begann in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, als Napoleon III. sich des Öfteren hier in dieser Gegend aufhielt. Die Stadt war ebenfalls ein beliebtes Motiv der impressionistischen Maler. Eine Gruppe der frühen Impressionisten traf sich regelmäßig im nahe gelegenen Honfleur. Einer ihrer bekanntesten Vertreter, Eugène Boudin, starb 1898 in Deauville.
Die Hafenstadt Dieppe ist eines der beliebtesten Seebäder der Normandie. Die Stadt ist bekannt für ihren Hafen am Ärmelkanal. Hier ist das Leben geschmackvoll, die Märkte reichhaltig und die Feste voller Leckereien.
Im 17. - 19. Jh. war Dieppe als Elfenbeinstadt bekannt. Damals widmeten sich ganze Familien über Generationen hinweg der Elfenbeinschnitzkunst.
Dijon ist eine Stadt im Osten Frankreichs mit rund 150.000 Einwohnern. Sie ist die Hauptstadt des Départements Côte-d’Or und die historische Hauptstadt der Region Burgund. Durch die Stadt fließt die Ouche, außerdem liegt sie am Canal de Bourgogne der die Stadt mit der Saône verbindet. Die frühesten Funde aus dem Gebiet der heutigen Stadt stammen bereits aus der Eisenzeit. Die Römer bauten das kleine Lager an der Via Agrippa aus und nannten es Divio, Diviodunum, Divionum oder Castrum divionense. Die Stadt war später der Sitz der Herzöge von Burgund. Im 17. und 18. Jahrhundert begann Dijons aufstieg zur Großstadt.
Heute ist Dijon ist ein nicht unbedeutendes Verkehrs-, Handels- und Industriezentrum und Sitz der im Jahre 1722 gegründeten Université de Bourgogne. Die Stadt ist weltweit berühmt für ihren Senf und ein wichtiger Handelsplatz für Burgunderweine.
Étretat ist ein französisches Seebad im Département Seine-Maritime in der Region Haute-Normandie. Das Städtchen mit seinen 1.600 Einwohnern liegt direkt am Ärmelkanal, in einer der wenigen Talöffnungen in der 120 km langen Steilküste zwischen Dieppe und Le Havre. Auf Grund ihrer hellen Farbe wird diese auch die Alabasterküste genannt.
Figari ist eine Ortschaft im Süden der französischen Insel Korsika. Rund 1.120 Menschen leben hier. Das Gebiet um Figari stellt die südlichste Weinregion Frankreichs dar. Das Weinbaugebiet gehört zur regionalen Appelation ‚Vin de Corse’ und seit dem 2. April 1976 hat es offiziell den Status einer ‚Appellation d’Origine Contrôlée’ (AOC) inne. Die hier produzierten Weine sind, ähnlich wie auf ganz Korsika, hauptsächlich Rotweine (zu 60 %). Eine weitere Einnahmequelle der Stadt sind ihre Korkeichenkulturen.
Fleurey-sur-Ouche ist eine französische Gemeinde im Département Côte-d'Or in der Region Burgund.
Gambsheim ist eine französische Gemeinde des Départements Bas-Rhin, im Elsass. Rund 3.900 Menschen leben hier. Die kleine Stadt ist vor allem für seine Rheinschleuse bekannt, die neben der Schleuse von Iffezheim die größte Europas ist.
Girolata liegt an der Westküste von Korsika, auf einer Halbinsel. Dieses ehemalige Fischerdorf mit seinen 100 Einwohnern ist nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen.
Gissey-sur-Ouche ist eine kleine französische Gemeinde mit rund 300 Einwohnern, gelegen im burgundischen Département Côte-d’Or, am Burgundkanal. Dieser Kanal verbindet mit seiner Länge von 242 km die Yonne mit der Saône und damit über weitere, anschließende Flüsse und Kanäle den Atlantik mit dem Mittelmeer.
Rund 60 km nördlich von Paris liegt die kleine französische Gemeinde Giverny. Bereits im 7. Jahrhundert n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt, ist der Ort heute ein weltweit bekanntes und äußerst beliebtes Reiseziel, das unzählige Besucher der französischen Hauptstadt alljährlich zu einem Ausflug in die nahe Normandie lockt. Zu verdanken hat Giverny seine Beliebtheit dem Haus und vor allem dem berühmten Garten des impressionistischen Malers Claude Monet (1840 – 1926).
Hendaye ist eine französische Stadt an der Grenze zu Spanien, nahe der spanischen Grenzstadt Irun. Hendaye gehört zum Département Pyrénées-Atlantique, in der Region Aquitanien und ist Grenzbahnhof zwischen Frankreich und Spanien. Da sich die Spurweiten in den beiden Ländern unterscheiden, müssen alle Reisenden hier oder in Irun umsteigen.
Rund 13.000 Menschen leben hier in der Stadt am Atlantik.
Die Hafenstadt mit ihren 8.000 Einwohnern liegt an der Seine-Mündung am Ärmelkanal. Bereits im 11. Jahrhundert wird Honfleur erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt (ürsprünglich „Honnefleu“) ist wikingischer Herkunft. Historisch spielte die kleine Stadt eine wichtige Rolle, z.B. im hundertjährigen Krieg oder zur Zeit der großen Entdeckungsfahrten.
Die Île de la Possession ist die größte der im Indischen Ozean liegenden Crozetinseln, welche Teil der französischen Süd- und Antarktisgebiete sind. Diese Inseln vulkanischen Ursprungs sind unbewohnt und werden lediglich von einer kleinen wechselnden Besatzung der Forschungsstation „Alfred-Faure“ besiedelt. Entdeckt wurde die Inselgruppe im Jahre 1772 von Marc-Joseph Marion du Fresne und seinem Ersten Offizier Jules Crozet, nach welchem sie benannt wurde. Seither gehören die Crozet-Inseln zu Frankreich.
Nördlich von Korsika liegt die Ile Rousse, die rote Insel. Der Hafen wurde im 18. Jhd. gegründet war war seinerzeit strategisch wichtig. Bei der Einfahrt in den Hafen wird auch sofort deutlich, warum die Insel heißt wie sie heißt: eine rote Granit-Insel vor der Ile Rousse selbst gab ihr den Namen. Im Sommer ist diese Insel zwar nicht sehr überlaufen, doch eigentlich ist der Herbst hier am schönsten.
Die 3 km lange und nur 600 m breite Île d’Aix, mit der gleichnamigen Gemeinde Île-d’Aix, liegt nahe der bekannten Île de Ré, vor der französischen Atlantikküste. Ein bekannter Besucher der Insel war einst Napoleon, der hier, vor seiner Verbannung nach Sankt Helena im Jahre 1815, einen Zwischenstopp einlegte.
Die Îles d’Hyères sind eine französische Inselgruppe im Mittelmeer, der Hafenstadt Hyères an der Côte d’Azur vorgelagert. Die drei Hauptinseln sind Porquerolles, Port-Cros und die Île du Levant.
Korsika ,eine Insel im Mittelmeer und eine Region Frankreichs.Sie liegt westlich von Italien und nördlich der italienischen Insel Sardinien. Korsika hat derzeit etwa 250.000 Einwohner, die Hauptstadt ist Ajaccio. Die Insel ist sehr gebirgig. Etwa 86 % der Insel sind Bergland und nur 14 % Küstentiefland.Der höchste Berg ist der Monte Cinto mit 2706 m, ca. 25 km vom Meer entfernt.Die korsische Urbevölkerung bestand aus Iberern, die sich jedoch im Laufe der Zeit mit verschiedenen anderen Völkern vermischten. Nachdem Korsika zunächst den römischen Päpsten untertan war, gehörte es ab 1300 zu Genua.Im 18. Jh. verkauften die Genuesen die Insel an Frankreich.Der Name der Insel Korsika oder französisch Corse geht wohl auf den phönizischen Begriff Korsai zurück, was in etwa „mit Wäldern bedeckt“ bedeutet.