MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-FR 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Hafenliste - Australien

Die quadratisch angelegte Innenstadt mit circa 1,1 Mio Einwohner ähnelt der von Melbourne und Christchurch (Neuseeland). Sie ist von vornherein als Geschäftsbezirk geplant worden. Adelaide ist in strenger Architektur gehalten und wird umgeben vom gemächlich dahinfliessenden Torrens River. Noch vor wenigen Jahren galt Adelaide als eher langweilig und puritanisch. Mit dem Einzug der Künstlerszene in North Adelaide hat sich dieses Bild aber grundlegend gewandelt und Adelaide wird zunehmend kosmopolitanischer.
Der Vorort Glenelg kommt den englischen Vorbildern sehr nahe. Alte Wohnhäuser, schnuckelige Pensionen und viele Restaurants prägen diesen Ort. Die Strände laden von Marino bis nach Osborn zum Baden ein. Der Strand von Glenelg ist dabei nur ein Teil dieses viele Kilometer langen Strandes. Maslin Beach ist einer der schönsten und saubersten Strände des Landes. Die tolle Landschaft erinnert an eine Mondlandschaft. Auf der einen Seite das Meer und auf der anderen eine zerklüftete Felslandschaft. Ein weiterer Trumpf ist ein attraktives Hinterland, z.B. das waldige Mittelgebirge der Adelaide Hills und der Mount Lofty Range.
Airlie Beach mit seinen 2.800 Einwohnern, gelegen im Bundesstaat Queensland, ist ein beliebtes Reiseziel an der australischen Ostküste. Nahe den Whitsunday Islands und dem Taucherparadies des Great Barrier Reefs gelegen, zieht das Städtchen auch aufgrund seines angenehmen und doch tropischen Klimas Menschen aus aller Welt an.
Albany ist mit 30.000 Einwohnern eine der größeren Städte in Western Australia. Es liegt am Südpolarmeer 408 km von Perth, etwa 53 km von Denmark entfernt und verfügt über einen natürlichen Hafen.
Die herrlichen Sandstrände sind eingerahmt von Milliarden Jahre altem Granitgestein.

Die ersten Siedler kamen 1826 nach Albany, zwei Jahr bevor Perth besiedelt wurde. Die Stadt ist heute ein beliebtes Urlaubsziel für ganz West-Australien.

In der näheren Umgebung von Albany liegen die Naturschauspiele Natural Bridge und The Gap.
Alice Springs ist mit seinen rund 22.000 Einwohnern die einzige größere Stadt des australischen Inlandes, über 1.500 km von anderen städtischen Zentren entfernt. Im Zuge der Verlegung der Transatlantischen Telegrafenleitung entstand hier im Jahre 1872 eine erste Siedlung. Heute ist Alice Springs der wichtigste Ausgangspunkt für Reisende in die endlosen Weiten des australischen Outback.
Canberra mit seinen rund 350.000 Einwohnern ist die Hauptstadt Australiens und zugleich die größte Stadt im Landesinneren des Kontinents. Die Planstadt, mit deren Bau man 1913 begann, entstand als Kompromiss, da die Rivalitäten zwischen Melbourne und Sydney um den Hauptstadtstatus zu keiner Lösung gelangen konnten. Am 9. Mai 1927 wurde Canberra schließlich offizielle Hauptstadt.
Bigge Island liegt 6 km vor der Küste der nordwestaustralischen Region Kimberley. Sie ist nach Augustus Island die zweitgrößte Insel des Bonaparte-Archipels.
Brisbane ist die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland im Nordosten Australiens.
Die Stadt liegt am Brisbane River nahe an dessen Mündung in die Korallensee, mit 1,73 Mio Einwohnern (im Ballungsraum). Brisbane wurde 1824 als Strafkolonie gegründet und ist nach dem damaligen Gouverneur von New South Wales, Sir Thomas Brisbane benannt.
Broome ist das Zentrum der Perlenindustrie und liegt am Indischen Ozean. Besonders begeisternd sind die nahezu endlos-weiten, weissen Strände mit türkisfarbenem Wasser und einer rot-orange-farbenen Klippenküste. Die Stadt ist durch die ehemaligen Perlentaucher asiatisch geprägt mit kleinem Chinatown.
Bunbury ist eine Stadt mit rund 60.000 Einwohnern im australischen Bundesstaat Western Australia. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1829, zur Stadt erhoben 1979. Bei Bunbury beginnt der als „Gold Coast“ bezeichnete Küstenabschnitt mit seinen traumhaften schneeweißen Sandstränden.
Bundaberg mit seinen 47.000 Einwohnern ist eine Stadt im australischen Bundesstaat Queensland, gelegen am Burnett River, nahe der Ostküste. 1870 gegründet, entwickelte sich Bundaberg schnell zu einem bedeutenden Handelszentrum der umliegenden Zuckerrohrplantagen. Noch heute spielt dieser Wirtschaftszweig hier eine tragende Rolle.
Cairns, die Hauptstadt der Region "Far North", ist voller tropischer Lebenslust. Als heimliche "Backpacker"-Hauptstadt Australiens zieht sie mit ihrem nahezu unbegrenzten Freizeitangebot junge Reisende fast magisch an. Das kristallklare Meer, weisse Sandstrände mit Palmen umsäumt, bieten beste Bedingungen für Wassersportler. In nächster Umgebung von Cairns finden sich unberührte Küsten und Buchten, und eine geheimnisvolle Wildnis von Regenwäldern mit einem hohen Mittelgebirsmassiv im Hintergrund.
Der Ort Camden Harbour war 1865 der erste Versuch die australischen Kimberleys zu besiedeln, die sich im menschenleeren Nordwesten Australiens befinden.
Die Landspitze Cape York ist der nördlichste Punkt Australiens. Die Cape-York-Halbinsel gehört zum Bundesstaat Queensland.
Cid Harbour ist ein großer, gut geschützter Naturhafen auf Whitsunday Island, der größten Insel der Whitsunday Islands, die vor Queensland (Australien) im Pazifik liegen.
Die Cobourg Halbinsel befindet sich in den Northern Territories, im Norden des australischen Kontinents. Bekannt ist die Landfläche vor allem unter Naturfreunden für den Cobourg Marine Park und den Garig Gunak National Park.
Cooktown in Queensland ist die nördlichste Stadt an Australiens Ostküste. Der englische Entdecker James Cook landete hier 1770 in der Mündung des nach seinem Schiff benannten Flusses Endeavor und verbrachte mit seiner Crew mehrere Tage dort um sein Schiff zu reparieren. Rund 110 Jahre später fand man im Palmer River Gold. Durch den Andrang der Digger (Goldsucher) entstand eine Zeltstadt, aus der sehr schnell eine richtige Siedlung wurde, der man den Namen Cook's Town (später Cooktown) gab. Zu dieser Zeit zählte Cooktown ca. 30.000 Einwohner. Doch noch vor der Jahrhundertwende versiegten die Goldfunde und der Niedergang der Stadt begann. In den Jahren 1907 und 1949 tobten heftige Stürme über die Stadt hinweg, so dass ein Grossteil von Cooktown zerstört wurde. Die Siedlung hat heute etwa 1.800 Einwohner.
Cowes ist die Hauptstadt der australischen Insel Phillip Island, die nach dem Ayers Rock die meistbesuchte Touristenattraktion in Australien ist.
Die Crocodile Islands sind eine Inselgruppe, gelegen vor der Küste des australischen Northern Territory. Entdeckt wurde der Archipel im 17. Jahrhundert von den Niederländern. Zu den bekannteren Inseln der Gruppe gehört beispielsweise Milingimbi.
Vor der natürlichen Bucht des Hafen gibt es alles Mögliche zu bestaunen. Im Hafen liegen unter Wasser gesunkene Schiffe aus dem zweiten Weltkrieg. Taucher können die Wracks erforschen, dort siedeln sich viele neue Korallen an. Es ist möglich, den Hafen mit dem Boot zu erkunden. Es werden Segeltouren und Rundfahrten angeboten. Bei Flut im Aquascene in der Doctors Gully gibt es zahlreiche hungrige Fische, die sich hier von Hand füttern lassen.
Dirk Hartog Island ist eine Insel im Gebiet der Shark Bay an der Westküste Australiens. Sie ist etwa 80 km lang und zwischen 3 und 15 km breit und damit die längste und westlichste Insel Westaustraliens. Der holländische Seefahrer Dirk Hartog nach welchem die Insel benannt wurde, betrat am 25. Oktober 1616 erstmals australischen Boden und war damit der zweite Europäer in Australien. Dirk Hartog Island ist erst seit 10 Jahren offiziell über die Stadt Denham zugänglich und ist nach wie vor unbewohnt. Sie gehört zur politischen Gemeinde Shire of Shark Bay und ist in Privatbesitz. Aufgrund optimaler ökologischer Bedingungen zählt die Insel seit 1991 zum UNESCO-Welterbe.
Dunk Island ist eine kleine Insel, gelegen vor der Küste des Australischen Bundesstaates Queensland. Das Eiland gehört zur Gruppe der Family Islands, der größte Teil seiner Fläche steht unter Naturschutz und gehört zum Family Islands National Park. Die ursprünglichen Besitzer und Bewohner der Insel waren die Aborigines-Stämme der Bandjin und der Djiru. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts siedelten schließlich die ersten Europäer dauerhaft auf Dunk Island.
Eden ist einer der Hauptorte der Sapphire Coast, dem südlichsten Küstenabschnitt des australischen Bundesstaates New South Wales. Der Name der Küste lässt sich zurückführen auf das klare saphirblaue Wasser des Pazifik. Das mit rund 27.000 Menschen recht dünn besiedelte Gebiet der Sapphire Coast besteht aus vielen kleinen Orten, zwischen denen sich wunderschöne Strände aneinanderreihen, kleinen Dörfern im fruchtbaren, leicht hügeligen Hinterland und den dicht bewaldeten Brown Mountains, die etwa 70 km von der Küste entfernt sind und ein schönes, fast unerschlossenes Wandergebiet darstellen. Eden, der südlichste Ort der Sapphire Coast, gelegen an der malerischen Twofold Bay, war früher ein Walfangzentrum. Heute haben sich die Menschen auf die Hochseefischerei spezialisiert.
Die Entrance Island, auch Zuna genannt, ist eine etwa 3,3 km lange und 1,7 km breite unbewohnte Insel im Archipel der australischen Torres-Strait-Inseln. Im Jahre 1606, sechs Monate vor Luiz Vaéz de Torres, dem Seefahrer nach welchem diese Inseln benannt wurden, entdeckte der Niederländer Willem Janszoon diesen Archipel. 1770 schließlich wurden die Torres-Strait-Inseln als Teil Australiens von den Briten besetzt. Heute gehören die Inseln größtenteils zum australischen Bundesstaat Queensland.
Esperance ist eine Stadt mit rund 10.000 Einwohnern, gelegen an der Südküste des australischen Bundesstaates Western Australia. Die Geschichte der Stadt begann im Jahre 1627, als das niederländische Schiff Guild Zeepaard den dortigen Küstenabschnitt passierte. Allen Vermutungen nach waren es französische Entdecker, die 1792 erstmals an der Stelle der heutigen Stadt von Bord gingen als sie Zuflucht vor einem Unwetter suchten. Die Stadt ist nach ihrem Schiff L’Espérance („Hoffnung“) benannt worden. In der Folgezeit siedelten sich Walfänger, Seelsorger und Minenarbeiter dort an, die auch am großen Goldrausch in den weiter nördlich gelegenen Minen teilnahmen. Heute lebt Esperance vom Fischfang, der Landwirtschaft und vom Tourismus.
In der Mitte von Westaustraliens Küste, 1.100 km nördlich von Perth, liegt die kleine Ortschaft Exmouth mit ca. 3000 Einwohner. 1967 wurde sie hauptsächlich als wichtige Kommunikationsbasis der US Marine erbaut, in den 90er Jahren ist die US Marine jedoch wieder abgezogen. Das Klima ist tropisch, aber meist recht trocken. Die Durchschnittstemperatur im Winter liegt bei 25°C, im Sommer bei 35°C. Durch die Leeuwin Strömung, eine Warmwasserströmung, die von Norden nach Süden zieht, ist das Wasser ganzjährig warm. Sie ist verantwortlich für das üppige Korallenwachstum am Ningaloo Reef. Vor der Haustüre in Exmouth liegen die Traumstrände Jansz Beach, 5-Mile-Beach und Turquoise Beach. Von November bis März sieht man dort die Wanderung der seltenen grünen Schildkröten, die den Strand zur Eiablage nutzen.
Fitzalan Island ist eine kleine Felsinsel vor der Ostküste Australiens, zwischen Hamilton und Whitsunday Island.
Flinders Island ist eine tasmanische Insel am östlichen Ende der Bass-Straße zwischen Tasmanien und Australien.
Forbes Island befindet sich vor der Küste der Cape-York-Halbinsel, die zum australischen Bundesstaat Queensland gehört. Die Landspitze Cape York ist der nördlichste Punkt Australiens.
Fraser Island ist größte Sandinsel der Welt, sie hat mehrere Seen, Lake Mc Kenzie, Lake Butterfly sowie das Wrack der T.S.S. Maheno als Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Meistens wird der Landesteg des Kingfisher Bay Resorts an der Westküste der Insel zum Anlegen genutzt.
Geelong ist die zweitgrösste Stadt des Bundelandes Victoria uns ist ein Handels-, Hafen- und Industriezentrum. 130.000 Einwohner leben hier.
Die Blütezeit erlebte Geraldton um 1890 als Haupthafen für den Goldrausch.
Die Goulburn Inseln sind eine Gruppe kleiner Inseln und Eilande vor der Küste von Arnhem Land, im australischen Northern Territory. Die Warruwi, Ureinwohner Australiens, sind die Besitzer dieser Inseln.
Das Great Barrier Reef, gelegen vor der Nordostküste Australiens ist das größte und ebenso das beeindruckendste Korallenriff der Erde. Es wird zu den sieben Weltwundern der Natur gerechnet und ist seit 1981 UNESCO-Weltkulturerbe. Entdeckt wurde es im Jahre 1770 vom britischen Seefahrer James Cook der dort bei seiner ersten Südseereise (1768 – 1771) mit dem Schiff auf Grund lief.
Hamilton Cove gehört zu den Whitsunday Islands (deutsch: Pfingstsonntagsinseln), einem Archipel vor der Ostküste Australiens, bestehend aus 74 Inseln, von denen 17 bewohnt sind. Am 4. Juni 1770 durchsegelte James Cook die Inseln und benannte die von ihm durchfahrene Passage nach dem Pfingstsonntag Whitsunday Passage. Die meisten Inseln haben Nationalparkstatus und sind Teil der Great Barrier Reef World Heritage Area. Die größte Insel ist Whitsunday Island. Die Inseln und das parallel verlaufende Festland wurden vom Volk der Ngaro bewohnt, einem der ältesten Aboriginestämme Australiens. Sie gelten als gute Fischer und Navigatoren.
Hamilton Island gehört zu der Inselgruppe der Whitsundays vor der Küste von Queensland in Australien. Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln von denen 17 bewohnt sind. Ursprünglich waren diese Inseln ein Gebirge vulkanischen Ursprungs und gehörten zum Festland, bis sich nach dem Ende der letzten Eiszeit der Meeresspiegel beträchtlich hob. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Siedler auf die Whitsundays und ab 1920 wurden die ersten Gäste-Hütten auf den Inseln errichtet. Hamilton Island ist die größte bewohnte Insel der Whitsunday Islands.
Das Hardy Reef befindet sich 80 km vor der Australischen Ostküste des Bundesstaates Queensland. Es ist ein Teil des Great Barrier Reefs welches sich aus über 2.900 Einzelriffen und etwa 1.000 Inseln zusammensetzt und aufgrund dieser beeindruckenden Ausmaße sogar mit bloßem Auge aus dem Weltall zu erkennen ist. Im Oktober 1981 wurde das gesamte Riffsystem von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Hayman Island gehört zu der Inselgruppe der Whitsundays vor der Küste von Queensland in Australien. Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln von denen 17 bewohnt sind. Ursprünglich waren diese Inseln ein Gebirge vulkanischen Ursprungs und gehörten zum Festland, bis sich nach dem Ende der letzten Eiszeit der Meeresspiegel beträchtlich hob. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Siedler auf die Whitsundays und ab 1920 wurden die ersten Gäste-Hütten auf den Inseln errichtet. Hayman Island ist die nördlichste dieser Inseln und etwa 360 Hektar groß.
Hook Island gehört zur Inselgruppe der Whitsunday Islands, gelegen vor der Küste des ostaustralischen Bundesstaates Queensland. 17 der insgesamt 74 Inseln des Archipels sind bewohnt, die meisten der Eilande sind Teil des Whitsunday-Islands-Nationalparks. So auch Hook Island, deren wunderschöne Wanderwege Sie zu den traumhaftesten Stellen und besten Aussichtspunkten der Insel führen werden.
Die Houtman Abrolhos Islands liegen drei Bootsstunden westlich von Geraldton in Westaustralien. Der Namensgeber der Inseln, Frederick de Houtman (1571 - 1627), war ein niederländischer Forscher, der 1619 diese bis dahin unbekannte Landmasse entdeckte, als er der australischen Küste in der Nähe des heutigen Perth nordwärts folgte.
Der australische Fluss Hunter River entspringt südlich des Liverpool Ranges auf etwa 1.100 Höhe und fließt Richtung Osten im Bundesstaat New South Wales zum Pazifik. Der Fluss hat eine Länge von ca. 210 km und passiert unmittelbar die Städte Maitland und Newcastle, zwei wichtige Zentren für den Handel von Waren und Rohstoffen. In den 1790er Jahren wurde er von Europäischen Forschern entdeckt und 1797 offiziell nach John Hunter, dem damaligen Gouverneur der Britischen Kolonie in New South Wales, benannt. Das Tal des Flusses ist ein wichtiges landwirtschaftlich nutzbares Gebiet. Auch ist die Gegend eine der wichtigsten des ganzen Kontinents für den Kohleabbau.
Jar Island ist eine kleine Felseninsel vor der nördlichen Küste des australischen Bundesstaates Western Australia, im Süden der Vansittart-Bucht.
Die Känguru-Insel ist nach Tasmanien und der Melville-Insel die drittgrößte Insel Australiens. Sie liegt im Golf von St. Vincent, 112 km südwestlich von Adelaide. Vor etwa 10.000 Jahren wurde diese Insel durch den Anstieg des Meeresspiegels vom Festland getrennt. Rund 4.100 Menschen leben hier, davon allein 1.400 in der Hauptstadt Kingscote. In weiten Teilen ist die Känguru-Insel landwirtschaftlich geprägt.
Das Kap Leveque liegt an der Spitze der australischen Dampier Halbinsel, 220 km nördlich von Broome gelegen. Es gehört seit einigen Jahren den Bardi Aborigines. Man übergab ihnen das Land unter der Bedingung, dass sie die Gegend für ein Tourismus-Projekt nutzen würden. In der Folgezeit entstand so die Anlage von Kooljaman.
Die Region Kimberley liegt im Nordwesten des australischen Kontinents. Benannt wurde sie nach dem Earl of Kimberley. Mit seinen 320.000 km2 ist das Gebiet um 30% größer als die Bundesrepublik Deutschland, jedoch leben nut etwa 15.000 Menschen hier, hauptsächlich in kleinen küstennahen Orten und auf riesigen Rinderfarmen. Die Region ist noch heute in weiten Teilen unerforscht. Dies gilt auch für den Küstenstreifen, die Kimberley Coast mit ihrem Zentrum, der 14.000-Einwohner-Stadt Broome.
King Island ist eine tasmanische Insel, gelegen am westlichen Ende der Bass-Straße die zwischen Tasmanien und Australien verläuft. Zusammen mit der Furneaux-Gruppe östlich von Tasmanien gehört King Island zu den Überresten der ehemaligen Landbrücke zum australischen Festland. Benannt ist die Insel nach Philip Gidley King (1758 - 1808), dem damaligen Gouverneur von South New Wales zu dem das Gebiet Tasmaniens zu dieser Zeit gehörte. Rund 1.600 Menschen leben auf King Island. Größte Stadt der Insel ist Curry. Die ehemalige Bergbaustadt Grassy, im Osten der Insel, ist heute für seine Pinguinkolonien am Hafen bekannt.
Die Känguru-Insel ist die drittgrößte Insel Australiens. Sie liegt 112 Kilometer südwestlich von Adelaide im Golf von St Vincent, 13 Kilometer von der Küste entfernt an der Spitze der Halbinsel Fleurieu im Bundesstaat "Süd-Australien",ist 145 Kilometer lang und zwischen 900 Metern und 57 Kilometern breit.

Korallenmeerinseln, diese Gruppe von kleinen tropischen Inseln und Riffen, mit einer Küstenlänge von insgesamt 3.000 km bei einer Landfläche von lediglich 3 km2, liegen im Korallenmeer, nordöstlich von Australien. Auf keiner dieser Inseln gibt es einen Hafen, es gibt nur vor der Küste liegende Ankerplätze. Die Korallenmeerinseln gehören als 1969 geschaffenes Territorium zu Australien.
Die Gruppe der vier Lacepede Islands (East Island, Middle Island, Sandy Island und West Island) liegt vor der australischen Nordwestküste. Im Jahre 1801 entdeckte der französische Forscher Nicolas Baudin die vier Eilande und benannte sie nach dem bekannten Zoologen und Naturforscher Bernard Germain Etienne Médard de La Ville-sur-Illon, Comte de La Cépède, dessen Sohn bei der Entdeckung der Inseln ebenfalls anwesend war. Heute stehen die Lacepede Islands offiziell unter Naturschutz.
Die Lizard Island liegt nordöstlich von Australien direkt im Großen Barrier-Riff. Die Insel ist ein Südseeparadies ohnegleichen, da sie viele Vorzüge in sich vereint.
Die kleine Insel Lord Howe vor der Ost-Küste Australiens liegt in der Tasman-See. Sie ist vulkanischen Ursprungs und birgt daher unglaubliche Naturerscheinungen und eine vielfältige Tierwelt. Der Hafen liegt im Westen der Insel mitten in der Stadt und von ihm aus sind alle Strände, sei es zu Fuß oder per Fahrrad, schnell zu erreichen (es gibt kaum öffentliche Verkehrsmittel – die sind aber auch nicht nötig).
Mackay (ca 62.000 Einwohner) liegt an der Mündung des Pioneer River, ziemlich genau auf halbem Wege zwischen Brisbane und Cairns und ist stark viktorianisch geprägt. In direkter Nachbarschaft ist die Ferienregion der Whitsunday Islands.
Vorgelagert ist das weltberühmte Great Barrier Riff.
Rundum liegt ein riesiges Farm- und Rinderzuchtgebiet mit fruchtbaren Tälern, in denen viel Zuckerrohranbau betrieben wird. Weitläufige Flussdeltas prägen die Region.
Melbourne, mit knapp 3 Mio Einwohnern zweitgrößte Stadt Australiens, ist Hauptstadt des Bundesstaates Victoria, an der Port Phillip Bay und der Mündung des Yarra River gelegen.Das Gebiet, in dem die Stadt liegt, wurde 1803 erstmals von Europäern erkundet. 1835 besiedelten es rivalisierende Gruppen aus Tasmanien und gaben ihm den Namen Port Phillip. Im Gegensatz zu anderen Siedlungen im Südosten Australiens war Melbourne nie eine Strafkolonie, sondern wurde von Anfang an als Wohngebiet mit breiten Straßen und weitläufigen Parks geplant. 1837 erhielt die Stadt zu Ehren des damaligen Premierministers von Großbritannien, William Lamb, 2. Viscount Melbourne, ihren heutigen Namen. Nach der Gründung des Australischen Bundes 1901 war Melbourne zeitweise Sitz der australischen Bundesregierung. 1913 wurde Canberra die neue Bundeshauptstadt, aber die Regierung zog erst 1927 dorthin um. 1956 fanden die Olympischen Sommerspiele in Melbourne statt.




Die Montebello-Inseln sind eine unbewohnte Inselgruppe, gelegen im Indischen Ozean, vor der Nordwestküste Australiens. Nur 35 der 174 Inseln tragen einen Namen. Die beiden größten Inseln sind Hermite Island und Trimouille Island. Im Mai 1622 kamen erstmals Europäer mit den Inseln in Berührung, als ein Schiff der Britischen Ostindien-Kompanie bei einem Korallenriff auf Grund lief. Seit dem 19. Jahrhundert werden die Gewässer um die Inseln systematisch für die Perlenfischerei genutzt.