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Hafenliste - Vietnam

Cai Be ist eine kleine reizvolle Kleinstadt mit Hafen, Kirchen und Blumengärten, circa 130 Kilometer von Saigon entfernt. Die farbenfrohen schwimmenden Märkte von Cai Be locken auch viele Tagesgäste aus Saigon ins Delta.
Cai Lan ist ein Seehafen, gelegen in der Halong Bay, im Norden Vietnams. Auf einer Fläche von 1500 km2 ragen in dieser Bucht tausende von kleinen Inseln und Kalkfelsen aus dem Wasser. Der Legende nach soll ein Drache für die Entstehung der Insellandschaft verantwortlich sein. So kam die Bucht zu ihrem heutigen Namen „Ha Long“, was übersetzt soviel bedeutet wie „herabsteigender Drache“. Im Jahre 1994 wurde sie von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbe aufgenommen.
Can Tho ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz (bis 1975 Hau-Giang-Provinz) im Mekong-Delta südlich des Mekong Armes HuGiang. Die attraktive Stadt ist durchzogen von Flüssen und Kanälen und ist idealer Ausgangsort für Bootstouren durch ausgedehnte Obstgärten und zu quirligen schwimmenden Märkten.
Die alte historische Kaiserstadt liegt auf halbem Wege zwischen Hanoi und Saigon und ist das Drehkreuz von Zentral-Vietnam. Hue ist seit 1993 Unesco-Weltkulturerbe. Ein kulturelles Kleinod mit Tempeln und Theatern, Pavillons und Pagoden.
Vor allem die idyllische Lage beiderseits des von sanften Hügeln flankierten, träge dahinfließenden Huong-Giang-Flusses trägt zum Flair der Stadt bei.
Die sympathische Provinzstadt am Westufer des Mekong, circa 200 Kilometer westlich von Saigon, liegt nur wenige Kilometer von der kambodschanischen Grenze entfernt.Am Flussufer herrscht reges Leben und Marktstimmung.
Da Nang, eine lebhafte Hafenstadt und ein bekannter Ferienort, ist die Hauptstadt der vietnamesischen Provinz Quang Nam Da Nang. Sehenswert sind die repräsentativen Villen aus der französischen Kolonialzeit, die an einer von herrlichen alten Bäumen gesäumten Promenade liegen.
Der Non Nuoc Strand, einer der schönsten Strände in Vietnam, befindet sich 2 Kilometer von den Marmorbergen und 10 Kilometer von Da Nang entfernt. Ideale Bedingungen zum Klettern und Baden.
Haiphong ist mit rund 1,6 Mio. Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes; ihr Überseehafen, ist der bedeutendste Hafen Nordvietnams. Die Stadt liegt im Delta des Roten Flusses, etwa 100 km östlich von Hanoi. Haiphongs Bedeutung als Hafenstadt lässt sich über mehrere Jahrhunderte zurückverfolgen. Während der französischen Kolonialherrschaft war Haiphong der wichtigste französische Marinehafen in Indochina. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Vietnam versuchte, seine Unabhängigkeit zu erreichen, war Haiphong die erste Stadt, die von den Franzosen während des ersten Indochinakrieges beschossen wurde. Im Vietnamkrieg wurde die Stadt von den USA schwer aus der Luft bombardiert. Später wurde sie als wichtiges Industriezentrum wiederaufgebaut.
In der Halong Bay, im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams befinden sich auf einer Fläche von 1.500 Quadratkilometern mehr als 3.000 kleine Inseln mit einer Höhe zwischen 5 und 200 Metern. Ein alter Mythos besagt, dass ein Drache für deren Bildung verantwortlich gewesen sein soll. Daher der Name „Ha Long“, was soviel bedeutet wie „herabsteigender Drache“. Die Wissenschaft datiert die Entstehung dieser grandiosen Insellandschaft auf die letzte Eiszeit, als sich die süd-west-chinesische Kalktafel absenkte. Im Jahre 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltkulturerbe. Die größte Insel ist, mit 354 Quadratkilometern, ist Cát Bà. Die rund 12.000 Bewohner leben vorwiegend vom Fischfang, der Austernzucht und dem Tourismus. Bekannt wurde die Bucht unter anderem durch den Kinofilm „James Bond – Der Morgen stirbt nie“ von 1997.
Die Hauptstadt Vietnams strahlt trotz der etwa 3,5 Millionen Einwohner eine angenehme Ruhe aus, wirkt altmodisch und liebenswert zugleich. Nicht futuristische Bürohochhäuser und Hotelneubauten oder kilometerlange Verkehrsstaus bestimmen das Bild der Innenstadt, sondern über 100 Jahre alte ockerfarbene Kolonialgebäude, von denen kaum eines mehr als zwei Stockwerke hat. In den Alleen drängen sich Cyclos, Fahrradfahrer und Motorräder; in den weitläufigen Parkanlagen und an den Ufern romantischer Seen finden sich frühmorgens Rentner zum Tai Chi ein und zum Sonnenuntergang Liebespaare, um Händchen zu halten.Während des Vietnamkrieges (1965 bis 1968) wurde Hanoi von den Amerikanern schwer bombardiert.
Ho-Chi-Minh-Stadt bekam diesen Namen im Jahr 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Namensgeber war Ho Chi Minh („der Erleuchtete“), ein vietnamesischer Revolutionär und Politiker, der 1945 die Demokratische Republik Vietnam proklamierte und später die Führung des Landes als Staats- und Ministerpräsident übernahm. Im Ausland ist die Stadt nach wie vor unter ihrem alten Namen bekannt: Saigon. Mit etwa 3,5 Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt Vietnams. Sie liegt etwas nördlich des Mekong-Deltas, auf dem Westufer des Saigon-Flusses. Saigon wurde wahrscheinlich zwischen dem 1. und 6. Jahrhundert als Fischerdorf inmitten von Sumpfland von einem Khmer-Volk gegründet und nannte sich Prei Nokor („Dorf im Wald“). Bis zum 17. Jahrhundert wurde die Stadt immer mehr zu einem bedeutenden Handelszentrum am Mekong. Seit 1986 hat sich Ho-Chi-Minh-Stadt rasant zum Finanz- und Wirtschaftszentrum Vietnams entwickelt.
Hoi An („Friedvoller Versammlungsort“) ist eine vietnamesische Küstenstadt, gelegen am Südchinesischen Meer, in der Provinz Quang Nam. Rund 25.000 Menschen leben hier. Schon im 16. und 17. Jahrhundert war der Hafen an der (inzwischen teilweise versandeten) Mündung des Thu Bon ein wichtiges Handelszentrum. Viele Chinesen, später auch Japaner, Holländer und Inder ließen sich deshalb hier nieder. Im Jahr 1999 wurde die Altstadt von Hoi An von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, da sie als gut erhaltenes Beispiel eines südostasiatischen Handelshafen aus der Zeitspanne vom 15. bis ins 19. Jahrhundert gilt, deren Gebäude wunderbar exemplarisch die Verschmelzung einheimischer und fremder kultureller Traditionen zeigen.
My Tho,(ca.110.000 Einw.) Hauptstadt der Provinz Tien Giang in Vietnam am Mekongdelta.Die Umgebung der Stadt wird landwirtschaftlich genutzt. Wichtigste Anbauprodukte sind Reis und Zuckerrohr. Von 1862 bis 1954 stand My Tho unter französischer Herrschaft.My Tho ist eine der ärmsten Städte am Mekong.

Nha Trang ist eine Küstenstadt in der Provinz Khanh Hoa in Vietnam. Sie bildet das touristische Zentrum des Staates und hat eine Einwohnerzahl von ca. 263.000. In einer Entfernung von ca. 450 km liegt in nordöstlicher Richtung Saigon.
Das Dorf Phu My Hung liegt im äußersten Süden des Stadtbezirkes von Ho-Chi-Minh-Stadt, der größten Stadt Vietnams. Die Stadt mit ihren heute 7,1 Millionen Einwohnern liegt nördlich des Mekong-Deltas und war bis zum Jahre 1975 unter ihrem alten Namen Sàigòn die Hauptstadt der Republik Vietnam.
Quy Nho’n ist eine vietnamesische Küstenstadt mit rund 235.000 Einwohnern. Der einst hauptsächlich von der Fischerei lebende Ort, konzentrierte sich in den letzten Jahren nach und nach auf den Ausbau der touristischen Infrastrukturen.
Die Insel Con Son ist die größte Insel des Con Dao-Archipels, dass sich südlich von Vietnam befindet. Die Insel kam vor allem in der französischen Kolonialzeit zu zweifelhaftem Ruhm, als ein politisches Gefängnis auf der Insel gegründet wurde, das auch unter vietnamesicher Regierung weitergeführt wurde. Nach einem Foto-Skandal in den 1960er Jahren, in dessen Verlauf die Foltermethoden des Gefängnisses bekannt wurden ("Tigerkäfige"), wurde es 1975 nach dem Vietnamesischen Krieg schließlich geschlossen.
Tan Chau ist ein Ort in der vietnamesischen Provinz An Giang, gelegen im Mekong-Delta. Der gleichnamige Bezirk Tan Chau wurde im Jahre 1757 gegründet.
Vinh Long mit seinen 130.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der gleichnamigen vietnamesischen Provinz, gelegen im Herzen des wunderschönen Mekong-Deltas.
Vung Tau ist eine Stadt mit rund 250.000 Einwohnern, gelegen in Südostvietnam. Der Hafen des Ortes war schon immer von großer Bedeutung, zunehmend unter der französischen Kolonialherrschaft. Doch neben dem ökonomischen Faktor, ist Vung Tau ebenfalls ein international beliebtes Ferienziel.