MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-FR 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Hafenliste - Japan

Akita verfügt über einen Seehafen, der u.a. dem Handel mit Russland dient. Hier wird auch Holz aus dem Hinterland verschifft, während Russland nach Akita Fische liefert. Akita befindet sich im Norden der Insel Honshū mit dem Japanischen Meer im Westen. Von dort sind herrliche Sonnenuntergänge zu bewundern. Die Entfernung zu Tokio beträgt 500 km. Die Präfekturhauptstadt AKITA ist mit ihren 314.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Tohokugebiet. Sie ist berühmt für ihren Qualitätsreis und köstlichen Reiswein.
Ein Viertel der Bevölkerung der Präfektur lebt heute in der Stadt AKITA
Vor mehr als 1200 Jahren wurde die Burg Akita als nördlichste Festung Japans errichtet. Im Jahre 1602 wurde Yoshinobu Satake, dem Burgherrn von Mito, Akita als Lehen zugewiesen. Im April 1889 wurde schließlich die Stadt Akita gegründet. Durch die Eingemeindung umliegender Städte und Dörfer hat die Stadt heute eine Fläche von knapp 460 qkm.
Aomori ist ein Seehafen, der in der Mutsu-Bucht im Norden Japans liegt. Der Hafen ist durch den Seikan-Tunnel mit der Stadt Hakodate auf der gegenüberliegenden Insel Hokkaidō verbunden.
Die Stadt hat knapp 300.000 Einwohner, Holz und Fisch sind die wichtigsten Wirtschaftsgüter für Aomori. Doch Aomori hat auch kulturell interessante "Güter" wie Ruinen und Museen.
Beppu-shi ist ein bedeutender Badeort mit über 3.000 Thermalquellen und 168 öffentlichen Bädern, der auf der japanischen Insel Kyushu in der Präfektur Oita liegt.
Beppu, am 1. April 1924 gegründet, liegt an der Küste an einem Fischereihafen. Die Stadt Beppu hat zwar nur ungefähr 135.000 Einwohner, aber es kommen pro Jahr ca. 12 Millionen Besucher, die zwischen unterschiedlichen heißen Quellen wählen können. Manche Quellen werden sogar als natürliche Eierkocher verwendet.
Fukuoka ist die größte Stadt auf der südlichsten der japanischen Hauptinseln, Kyushu. Die Stadt liegt an der Nordküste der Insel, an der Bucht von Hakata. Aufgrund der besonderen Lage, der Nähe zu Korea und dem asiatischen Festland, wurde bereits sehr früh hier gesiedelt. Die ältesten Funde deuten auf einen Gründungszeitraum um 300 v. Chr. hin. Fukuoka wird deshalb auch die „Wiege der japanischen Zivilisation” genannt.
Hagi ist eine Stadt in der japanischen Präfektur Yamaguchi, am Japanischen Meer gelegen. Rund 57.000 Menschen leben hier. Seit 1603 war die Stadt Hauptsitz des Mōri-Clans, einer einflussreichen japanischen Familie. Aufgrund ihrer geschützten geographischen Lage auf einer Insel und ihrer historischen Bedeutung findet man in Hagi noch heute beeindruckende Teile des alten feudalen Japans wieder. Doch trotz ihres historischen Stadtbildes wirkt die Stadt keineswegs wie ein künstlich erhaltenes Museum, sondern besticht durch ihre natürliche Lebendigkeit.
Hahajima gehört zu den Ogasawara-Inseln, einer kleinen japanischen Inselgruppe, die etwa 1000 km südöstlich der japanischen Hauptinsel Honshū liegt. Verwaltungsmäßig gehören die abgelegenen Inseln zur Präfektur Tokio. Heute zählen die Inseln zu den isoliertesten Teilen Japans, denn sie sind nur mit einer 24-stündigen Schifffahrt erreichbar. Die Linienschiffe legen zweimal in der Woche in Tokio ab. Chichijima und Hahajima sind die einzigen bewohnten Inseln. Auf Hahajima gibt es nur eine Straße, die vom nördlichen Ende zum ehemaligen Dorf Kita am südlichen Ende führt. Auf der Insel leben ca. 440 Menschen, die meisten von ihnen in dem ehemaligen Dorf Oki am südlichen Ende der Insel, wo sich auch der Hafen befindet.
Fukuoka liegt an der Nordküste der drittgrößten und im Südwesten der japanischen Inselgruppe gelegenen Insel Kyushu. Rund 1,3 Millionen Menschen leben in der achtgrößten Stadt Japans. Aufgrund der idealen Lage (Nähe zu Korea und dem asiatischen Festland) wurde bereits sehr früh hier gesiedelt. Der Gründungszeitraum wird aufgrund entsprechender Funde auf 300 v. Chr. datiert. Fukuoka wird daher auch die „Wiege der japanischen Zivilisation“ genannt. Zum Kontinent unterhielt die Stadt von je her florierende Handelsverbindungen und auch Verbindungen diplomatischer Art. Dies belegen Fund wie etwa ein Gästehaus aus dem 9. Jahrhundert, als Fukuoka noch Hakata hieß. Obwohl die Stadt im zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, blieb Fukuoka die wichtigste Handelsstadt der Insel.
Hakodate ist mit rund 300.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der nördlichen japanischen Insel Hokkaido und liegt in einer Bucht an der Tsugaru-Meerenge. Der ursprüngliche Name der Stadt lautet „Usukeshi“ und bedeutete „Spitze der Bucht“. Bereits für das 15. Jahrhundert ist der Bau einer Befestigungsanlage belegt. Die Stadt war einer der fünf Häfen die am Ende der Edo-Periode (1603 – 1867) für ausländische Handelsschiffe geöffnet wurden. Durch den Seikan-Tunnel ist Hakodate mit der Stadt Aomori auf Honshu, der Hauptinsel Japans, verbunden.
Hakone ist eine Kleinstadt auf der japanischen Hauptinsel Honshu. Sie liegt knapp 100 km außerhalb von Tokio. Hakone befindet sich im gebirgigen Vorland des Fujisan, inmitten des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks.
Die Hafenstadt Himeji liegt auf Südhonshu in Japan. Sie wurde am 1. April 1889 gegründet. Heute zählt sie rund 471.000 Einwohner und lebt hauptsächlich von Baumwoll- und Lederindustrie und von der Ölraffinerie.
Hiroshima ist eine Hafenstadt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu und die Hauptstadt der Präfektur Hiroshima. Im Jahre 1589 entstand Hiroshima als Burgstadt, eine moderne Verteidigungsanlage als Pfahlbau über ehemaligem Sumpfgebiet. Sie war eine bedeutende Bastion der Armee des Tokugawa-Shoguns. In der Folgezeit entwickelte sich Hiroshima zur größten Stadt westlich von Osaka; sie war nicht nur ein wichtiger Truppenstandort, auch Industrie und Hafen wuchsen rasch. Im zweiten Weltkrieg befanden sich hier das Hauptquartier der japanischen Armee und der Standort der Rüstungsindustrie, ehe die Stadt von der Atombombe zerstört wurde.
Inobe Ko liegt im Nordwesten der Insel Okinerabu. Der Hafen ist zentral und geschäftig. Die lebendige Stadt bietet nicht nur jede Menge Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants mit leckerer Küche, sondern in ihrer näheren Umgebung auch schöne Strände, felsige Küste und andere Naturschönheiten.
Die Insel Iriomote gehört zu den Okinawa-Inseln südlich von Japan und ist sehr dünn besiedelt, fast nur an der Küste entlang wohnen Menschen. In Funaura im Norden oder Ohara im Südosten werden Sie anlegen.
Der Großteil der Insel steht unter Naturschutz. Mangroven und Wasserfälle prägen das Bild dieser einzigartigen Südsee-Insel, und außerdem ist sie bekannt für ihre Onsen, eine spezielle Art heißer Quellen. Um die Insel zu erkunden, empfiehlt es sich, einen Führer mit auf die Entdeckungstour zu nehmen, denn Anhöhen und Sumpfgelände machen Ausflüge schwierig.
Ishigaki ist die südlichste Stadt Japans. Sie liegt auf der gleichnamigen Insel im Pazifik. Sie hat eine lange Geschichte und die letzte Schlacht des Pazifikkrieges im 2. Weltkrieg fand hier statt. Obwohl die Stadt selbst nicht viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, ist sie das touristische Zentrum der Insel. Rund um den Hafen wird man geschäftigen Betrieb finden. Hier spielt sich das Leben der Stadt hauptsächlich ab.
Iwo-Jima, die Bonin-Insel im Pazifik südlich von Japan, ist seit Jahren unbewohnt. Sie spielte im 2. Weltkrieg eine bedeutende und auch blutige Rolle für Japan und wurde bei der größten Schlacht im Pazifik von den USA besetzt, ist aber mittlerweile wieder unter japanischer Verwaltung. Sie ist bis heute ein historisches Dokument und nur mit Sondergenehmigung zugänglich. Landschaftlich aber unbedingt reizvoll ist der Vulkan Sunbachi.
Kagoshima liegt an der Süd-Westspitze der Insel Kyushu und ist geprägt von der Nahrungs-, Porzellan- und Textilindustrie.Die Insel Kyūshū ist die südlichste der vier Hauptinseln Japans. Kyūshū ist sehr gebirgig. Auf ihr befindet sich der Aso (1.592 m), der aktivste Vulkan Japans. Vom Hafen fahren täglich Fähren zu den grossen Inseln der Präfektur - so bis Amami und weiter bis nach Okinawa. Kagoshima hat ca. 550.000 Einwohner. "Ka" bedeutet "Reh", "ko" ist das "Kind" und "-shima" die "Insel".
Kanazawa liegt an der Westküste der Insel Honshu; die Stadt wurde Ende des 15. Jahrhunderts gegründet und war lange Zeit die reichste befestigte Stadt Japans und hat heute 450 000 Einwohner. Während des ganzen Jahres bietet der Ort aussergewöhnliche Veranstaltungen wie zum Beispiel das Sakura-Kirschblütenfestival. Die attraktive Lage von Kanazawa zwischen Meer und Bergen trägt dazu bei, dass der Ort zu den beliebtesten in ganz Japan gehört. Die Stadt liegt 4 Stunden von Tokio und 3 von Osaka entfernt.Neben der Universität gibt es eine große Anzahl von Schulen die Kurse zum Erlernen der japanischen Sprache anbieten.
Die Großstadt Kobe (ca 1,5 Mio Einwohner) liegt auf der Insel Honshu und hat einen der größten Seehäfen Japans.Das Hafengebiet wird vom Kobe Tower überragt. Das interessante Bauwerk ist ein 108 Meter hoher Stahlfachwerkturm in Form eines Hyperboloids mit einer Aussichtsplattform in 90 Metern Höhe. Der Hafenturm wurde 1963 eröffnet.Kobe ist berühmt für sein Rindfleisch und die Arima Onsen, die heißen Quellen.
Kurashiki ist eine Stadt mit 472.000 Einwohnern, gelegen in der Provinz Bitchu, auf der japanischen Hauptinsel Honshu. Kurashiki (dt.: „Dorf aus Lagerhäusern“) war zur Edo-Zeit (1603 – 1868) eine bedeutende Händlerstadt. Aus dieser Periode sind noch unzählige Bauten erhalten, deren typische Fassaden heute ein Wahrzeichen der Stadt darstellen.
Kushiro ist eine Großstadt im Osten der japanischen Insel Hokkaido mit knapp 190.000 Einwohnern.Die Temperaturen steigen auch im Sommer selten über 20 Grad. Das liegt am subpolaren Klima und macht Kushirozur kältesten Großstadt Japans.
Matsuyama 8 ca. 470.000 Einwohner) liegt auf der Insel Shikoku und ist Hauptstadt der Präfektur Ehime. Matsuyama ist Industriestandort mit petrochemischer Industrie, Textil- und Papierindustrie. In der Umgebung werden Zitrusfrüchte angebaut.
Seit 1988 besteht eine Städtepartnerschaft mit Freiburg im Breisgau.
Miyajima („Schrein-Insel“) ist eine japanische Insel, gelegen in der Seto-Inlandsee, unmittelbar vor der Küste von Honshu. Schon früh in der Geschichte galt die Insel bereits als heilige Stätte und es durften sich in der Vergangenheit weder Geburten noch Todesfälle auf Miyajima ereignen, da diese der Reinheit der Insel schaden würden. Frauen dürfen die Insel erst seit dem 20. Jahrhundert betreten. Miyajima gilt heute als eine der 3 schönsten Landschaften Japans.
Die Miyako-Inseln bilden den östlichen Teil der japanischen Sakishima-Inseln. Rund 58.000 Menschen wohnen auf den insgesamt 8 Inseln. Die Bewohner leben hier vor allem vom Zuckerrohr-Anbau, vom Fischfang und vom Tourismus. Den Besucher der Inseln erwarten paradiesische weiße Strände, türkisblaues Meer und eine atemberaubend farbenprächtige Unterwasserwelt.
Yakushima ist eine der japanischen Nansei-Inseln. Zu dieser Gruppe zählt man offiziell alle jene Inseln Japans (mit Ausnahme der Ogasawara-Gruppe), die südlich des 31. Breitengrades liegen. Bekannt und beliebt ist die Insel vor allem für ihre üppigen, immergrünen Wälder, die im feuchtmilden Klima bestens gedeihen können.
Miyazaki ist eine Stadt in der gleichnamigen Präfektur, gelegen auf der japanischen Insel Kyūshū. In der Stadt selbst leben rund 370.000 Menschen.
Kitakyushu (ca. 1 Mio. Einwohner), Stadt in Japan, im Norden der Insel Kyushu, in der Präfektur Fukuoka. Die Stadt entstand 1963 aus dem Zusammenschluss der fünf Städte Kokura, Moji, Tobata, Wakamatsu und Yahata. Kitakyushu ist Zentrum der japanischen Eisen- und Stahlindustrie. Weiterhin gibt es Baumwollwebereien, Reismühlen, Chemie- und Porzellanfabriken. Der wichtigste Hafen der Stadt befindet sich im Stadtteil Moji. Er ist wichtige Anlegestelle für Fracht- und Kreuzfahrtschiffe.
Muroran,(ca.100.000 Einwohner) im Südwesten der Insel Hokkaido, in der gleichnamigen Präfektur gelegen. Vom Hafen der Stadt bestehen Fährverbindungen nach Aomori und Tokyo auf der Insel Honshu. Exportgüter sind Kohle, Papier und Nutzholz, hergestellt werden u. a. Eisen und Stahl. Muroran ist Sitz eines Instituts zur Erforschung von Seetang.
Der Hafen von Nagasaki liegt im Südwesten Japans auf der Halbinsel Kyushu
Nagoya ist eine japanische Hafenstadt, gelegen auf der Insel Honshu. Schon im Mittelalter war die Stadt ein bedeutendes Handelszentrum. Heute beherbergt das viertgrößte Industriezentrum des Landes mit seinen 2,2 Millionen Einwohnern unter anderem den Hauptsitz des Automobilherstellers Toyota.
Der Hafen Naha liegt in Okinawa in Japan. Er liegt auf demselben Breitengrad wie Miami (USA).
Nemuro befindet sich im Osten der japanischen Insel Hokkaido, in der gleichnamigen Unterpräfektur Nemuro.
Die 700.000-Einwohner-Stadt Okayama liegt auf der japanischen Hauptinsel Honshu, an der Mündung des Flusses Asahi in den Pazifik. Ende des 19. Jahrhunderts begann die Entwicklung der Stadt zu einem bedeutenden Industriezentrum.
Okinawa Hontō ist mit einer Länge von etwas über 100 km und einer Breite zwischen 5 und 25 km die Größte der Ryūkyū-Inseln und die Hauptinsel der Inselgruppe Okinawa. Als Insel des Ryūkyū-Inselbogens gehört Okinawa Hontō auch zu den Nansei-Inseln. Okinawa liegt knapp 600 km von Taiwan entfernt.
Die Insel wurde, wie die anderen Ryūkyū-Inseln, erst 1871 offiziell ein Teil des japanischen Staates, bis dahin war sie das Zentrum des Königreichs Ryūkyū. Okinawa Hontō und die umliegenden Inseln liegen in der subtropischen Zone.
Ōsaka ist mit 2,6 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Japans. Sie liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū an der Mündung des Flusses Yodo. Mit den ca. 15 Mio. Einwohnern im Ballungsgebiet Kansai (um Ōsaka, Kyōto und Kōbe) bildet Ōsaka eine der größten Städte der Welt und innerhalb Japans den Gegenpol zum Kantō-Gebiet um Tokio.
Die Stadt ist das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und Häfen Japans.
Ōsaka ist als „Küche Japans“ und für seine komödiantische Unterhaltungskunst (Manzai) bekannt.
Otaru ist eine Stadt etwa 30 km westlich von Sapporo auf der Insel Hokkaidō mit ca. 142.868 Einwohnern auf einer Fläche von 243,13 km².
Der Name stammt aus dem Ainu und bedeutet vermutlich „Fluss, der durch den Sand fließt“.
Die Stadt fungiert als „Schlafstadt“ für Sapporo. Sie ist landesweit als Ausgangspunkt für mehrere Skigebiete und wegen ihrer malerischen Altstadt mit steinerenen Lagerhäusern am Fluss bekannt.
Die Stadt besitzt einen Seehafen mit Containerterminal und regelmäßigen Fährverbindungen nach Niigata, Tsuruga, Maizuru und zur Insel Sachalin in Russland.
In Sapporo fanden die olympischen Winterspiele 1972 statt, die ersten olympischen Winterspiele in Asien.
Die Insel Rishiri, deren Name „hohe Insel“ bedeutet, liegt vor der Küste Hokkaidos, im Japanischen Meer. Sie besteht aus dem Gipfel eines inaktiven Vulkans und ist ein Teil des Rishiri-Rebun-Sarobetsu-Nationalparks. Ihre Bewohner leben heute hauptsächlich vom Tourismus und vom Fischfang.
Sakaiminato ist eine sehr junge Stadt, die erst 1956 gegründet wurde. Heute leben rund 40.000 Menschen hier und Sakaiminato ist bereits einer der wichtigsten Fischereihäfen Japans geworden.
Sapporo ist mir rund 1.700.000 Einwohnern die größte Stadt auf der Japanischen Insel Hokkaido. Erst im 19. Jahrhundert wurde diese Stadt gegründet, und zwar als Sitz der Kolonialverwaltung. Dementsprechend ist auch die Stadtstruktur sehr linear in Quadraten angelegt.
Sapporo verfügt aufgrund seiner kurzen Geschichte nicht über die große Anzahl an Sehenswürdigkeiten wie etwa das weit ältere und benachbarte Otaru. Die aber, die es gibt, lassen einen starken Einfluss aus der Meiji-Restauration erkennen.
Sendai liegt auf der japanischen Hauptinsel im Gebiet zwischen der Sendai-Bucht und den Bergen. Rund eine Million Menschen leben heute in Sendai. Gegründet wurde die Stadt im 17. Jahrhundert und wuchs sehr schnell zur Hauptstadt der Region heran, zum Zentrum für Handel und Schiffsbau. Im 2. Weltkrieg musste die Stadt sehr leiden, was sich in dem heutigen Stadtbild niederschlägt.
Shimizu liegt auf der japanischen Hauptinsel Honshu, und zwar an der Südküste am Pazifik. Die Stadt wird deshalb gerne besucht, weil sie am Fuße des Akaishigebirges und Japans höchstem Berg, dem Fujiyama liegt und somit idealer Ausgangspunkt in diese herrliche Bergwelt ist. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die schneebedeckten Gipfel, die die Stadt überragen.
Shimonoseki ist eine Stadt auf der Hauptinsel Honshu an der Tshushimastraße, im Westen Japans am Fuße des Chugokugebirges gelegen. Die Stadt ist vor allem für die Fischerei von Bedeutung, so daß auch dem Hafen eine zentrale Stellung zukommt. Werften und Chemie sind weitere Industriezweige.
Bekannt ist Shimonoseki vor allem für den "Vertrag von Shimonoseki", der 1895 den japanisch-chinesichen Krieg beendete.