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Hafenliste - Indonesien

Waigeo ist mit Batanta, Salawait und Misool eine der vier großen Inseln auf dem Raja Ampat Archipel. Nördlich von Waigeo sind die drei riesigen Korallenbänke Asia, Aiu und Bud gelegen. Steile Abhänge mit phantastischem Korallenbewuchs können dort erkundet werden. Die Nordküste mit ihren versteckten Buchten und vorgelagerten Felsen zeigt dem Taucher eine faszinierende Unterwasserlandschaft.
Die Molukken, in kolonialer Zeit unter dem Namen Gewürzinsel bekannt, sind eine indonesische Inselgruppe zwischen Sulawesi und Neuguinea. Die Hauptstadt dieser Region ist Ambon, der gebräuchliche Name ist Amboina.
Die Anambas sind eine Gruppe kleinerer Inseln im Indonesischen Archipel (auch Malaiischer Archipel genannt) gelegen westlich von Borneo und der Südspitze der Malaiischen Halbinsel. Sie gehören zur Republik Indonesien. Im 19./20. Jahrhundert waren die Inseln ein Teil des niederländischen Kolonialreiches. Im September 1942 fanden hier Seegefechte zwischen der japanischen und der US-Amerikanischen Marine statt.
Die nördlichste der Inseln, Pulo Mata, besitzt einen gut ausgebauten Hafen. Überwiegend viele Bewohner der Inselchen sind malaiische Fischer.
Bali ist eine seit 1949 zu Indonesien gehörende Insel und bildet die gleichnamige Provinz dieses Staates. Seine Fläche beträgt 5.561 km²; auf Bali leben 3,3 Mio. Einwohner (2004). Die Hauptstadt ist Denpasar. Auf Bali wird vor allem Balinesisch und Indonesisch (Bahasa Indonesia) gesprochen, Englisch ist wegen des Tourismus ebenfalls weit verbreitet.
Die Gruppe der indonesischen Banda-Inseln ist ein Teil des Archipels der südlichen Molukken, gelegen in der gleichnamigen Bandasee, einem Randmeer des Pazifischen Ozeans. Als erster Europäer betrat im Jahre 1512 der portugiesische Entdecker António de Abreu die Banda-Inseln. Bekannt wurde die Inselgruppe in der Folgezeit im Zuge des Muskatnuss-Handels, einem Gewächs das zu dieser Zeit nur auf den Molukken, auch Gewürzinseln genannt, heimisch war.
Bandanaire (Bandar Besar), Molukken
Die Molukken sind auch als die legendären Gewürzinseln bekannt. Erkunden Sie zu Fuß oder per Rikscha die Sehenswürdigkeiten des netten Ortes Bandanaire.
Belawan ist ein kleiner Hafenort in der Nähe der indonesischen Hauptstadt Sumatras, Medan, an der Ostküste Sumatras. Bereits seit Jahrhunderten stellt der Ort einen bedeutenden Handelsplatz Indonesiens dar.
Benoa ist ein traditionells Fischerdörfchen im Süden von Bali. Am Hafeneingang liegt der Meerestempel "Pura Sakenan".
Während der östliche Teil der Insel Neuguinea vom eigenständigen Staat Papua Neuguinea eingenommen wird, gehört die westliche Hälfte noch immer zum Vielvölkerstaat Indonesien. Im Jahr 2001 wurde der Name des Landesteils von Irian Jaya in Papua Barat (West Papua) umbenannt. Papua Barat ist der "Wilde Osten" Indonesiens.
Bima ist eine Stadt an der Ostküste der indonesischen Insel Sumbawa. Einst war Bima die Hauptstadt des gleichnamigen Sultanats von Bima, welches im Laufe des 19. Jahrhunderts jedoch nach und nach an Macht verlor.
Traumhafte weiße Strände - ein tropisches Paradies vor der Küste von Singapur, das ist die zu Indonesien gehörende rund 23.000 Hektar große Insel Bintan, die mit mehrfach täglich verkehrenden Katamaranen bequem, sicher und schnell in rund eine 3/4 Stunde von Singapur aus erreicht werden kann.
Bitung ist bekannt für seine Kokus- und Fischverarbeitungsindustrie.
Cilacap ist eine Stadt mit Seehafen an der südlichen Küste von Java in Indonesien.
Denpasar ist mit seinen rund 500.000 Einwohnern die größte Stadt der indonesischen Insel Bali. Jahrhunderte lang war die einst ‚Badung’ genannte Siedlung der Mittelpunkt eines großen Fürstenreiches. Hauptstadt der Insel Bali ist Denpasar seit 1946.
Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt in Osttimor ist Dili.
Flores (portugiesisch für „Blumen“) ist eine der Kleinen Sunda-Inseln, einer Inselgruppe im indonesischen Archipel die aus sechs größeren und einer Vielzahl kleinerer Inseln besteht. Die Insel ist 15.175 km2 groß und hat rund 1,5 Mio. Einwohner. Forscher entdeckten im Jahre 2003 in einer Karsthöhle auf Flores in der Form eines 18.000 Jahre alten Skelettes die ersten Funde des so genannten Homo floresiensis. Um 1570 besiedelten erstmals europäische Seefahrer und Händler die Insel und tauften sie „Flores“.
Gam ist eine Insel der Westhälfte von Neuguinea, auch bekannt als West-Neuguinea, West Papua oder Irian Jaya.
Die indonesische Gruppe der Gili-Inseln liegt in der Javasee, vor der Küste von Lombok und besteht aus insgesamt drei Eilanden: Gili Air, Gili Meno und Gili Trawangan.
Vor der Nordostküste der indonesischen Insel Lombok liegt das kleine Eiland Gili Sudak, das durch seine imposanten Felsenküsten im Osten und seinen weißen Traumstrand im Norden jeden Besucher in seinen Bann zieht.
Jakarta (auch Djakarta) ist die Hauptstadt der Republik Indonesien. Mit rund 8,5 Mio. Einwohnern in der eigentlichen Stadt und über 17 Mio. Einwohnern im näheren Einzugsgebiet ist Jakarta mit seiner Umgebung eine der größten Metropolregionen der Welt. Das Mündungsgebiet des Ciliwung-Flusses an dem die Stadt liegt, ist schon seit Jahrtausenden besiedelt, Ende des 15. Jahrhunderts entstand hier der Haupthafen des Pajajaran-Reiches. Heute ist Jakarta der Hauptseehafen Indonesiens.
Jayapura ist eine indonesiche Stadt auf Neuguinea. Sie liegt an der Nordküste nahe der Grenze zu Papua-Neuguinea an der Yos-Sudarso-Bucht und ist Hauptstadt der Provinz Papua. Jayapura hat rund 195.000 Einwohner. Von 1910 bis 1962 war die Stadt unter dem Namen Hollandia bekannt, 1945 wurde sie Hauptstadt von Niederländisch-Neuguinea. Seit 1968 trägt Jayapura seinen heutigen Namen.
Karimunjawa ist ein Insel der Republik Indonesien und gehört zu den 27 Inseln im Java-Meer.Der Name Indonesien setzt sich aus dem lateinischen Wort "Indus" für Indien und dem griechischen Wort "Nesos" für Insel zusammen.Die äquatoriale Inselkette ist bezüglich der Fläche und Einwohnerzahl der größte Staat Südostasiens und der größte Inselstaat sowie mit etwa 240 Millionen Einwohnern die viertgrößte Nation der Welt. Die Landfläche Indonesiens verteilt sich auf 17.508 Inseln von denen rund 6.000 bewohnt sind. Das Klima Indonesiens ist tropisch mit relativ gleichbleibenden Temperaturen um 27 °C in Meereshöhe.
Kodi liegt auf der 11.150 km² große Insel Sumba die zu den kleinen Sunda Inseln und gehört.Die Insel wird in Nordsüdrichtung durch eine über 200 km lange und bis zu 70 km breite Region mit Bergen durchzogen, die das Klima in zwei Gebiete unterteilt. In der Westhälfte fällt mehr Regen und das Land eignet sich zum Reisanbau. Im Osten werden Getreide angebaut und Pferde gezüchtet.Die Einwohner sind die sogenannten Wewewa, eine Mischung von Malaien und Melanesiern.Der Ahnenkult hat für die Sumbanesen große Bedeutung.
Hinter jedem Ort und jedem Gegenstand verbergen sich die unsichtbaren Mächte: Ein Glaube, der sich auch in der Architektur von Sumba widerspiegelt. Unter den turmartigen Dächern der traditionellen Pfahlbauten wohnen die Marapu, die Geister der Vorfahren.Jeden Februar findet das Pasola Festival statt.
Komodo, Lombok, Flores und viele andere, zum Teil unbewohnte Inseln bilden die "Kleinen Sunda-lnseln", einen vom Tourismus noch fast unberührten Teil Indonesiens.
Wegen ihres eingeschränkten Kontaktes mit der Außenwelt haben sie bis heute ihre kulturellen Eigenarten, Religionen und Sprachen und ihre eigene Flora und Fauna erhalten. Beliebt sind Kurztrips von Bali auf die Waraninsel Komodo oder das benachbarte Lombok.
Kupang ist die Provinzhauptstadt des westlichen Timor und gleichzeitig Zentrum von Regierung, Handel und Bildung. Auch befindet sich dort die einzige Fabrik für die Herstellung von Sandelholzöl in Indonesien.
Die kleine Stadt Larantuka liegt im Osten der Insel Flores, die zu Indonesien gehört. Die gehört wie beispielsweise Bali zu den kleinen Sunda-Inseln im indischen Ozean.
Lembar ist der Ankunftshafen der kleinen Insel Lombok, ist aber auch der Name für die südliche Region der Insel. Die Insel war stets vielen kulturellen Einflüssen ausgesetzt, was sich an den Bewohnern, den Bauwerken und der Küche zeigt.
Die Insel Lombok ist Teil der indonesischen Inselgruppe der Kleinen Sunda-Inseln, gelegen in der Javasee. Rund 2,4 Millionen Menschen leben auf dieser Insel vulkanischen Ursprungs, deren Name übersetzt so viel bedeutet wie „Chili“. Die einheimische Bevölkerung nennt ihre Insel „Bumi Gora“, was so viel bedeutet wie „trockenes Ackerland“, da das Land außerhalb der fruchtbaren südlichen Ebenen sehr trocken ist.
Die Lucipara Inseln liegen rund 50 km westlich der Penyu Inseln im Indischen Ozean und gehören zu dem indonesischen Archipel der Molukken. Auf diesem, in der Kolonialzeit auch als „Gewürzinseln“ bekannten Archipel wurde erstmals im Jahre 1512 von den Portugiesen ein Stützpunkt errichtet der zur Kontrolle des Gewürzimportes nach Europa dienen sollte.
Maisel ist ein kleiner Hafen auf einer Lucipara-Insel im indischen Ozean.Die Inselgruppe gehört zu Indonesien.
In Maisel gibt es nichts aussergewöhnliches zu sehen ausser einigen Shops mit Stein- und Schwarzen Korallen.
Die indonesische Millionenstadt Makassar (bis 2003 Ujung Pandang) ist die größte Stadt der Insel Sulawesi. Die ab dem 13. Jahrhundert in der Region siedelnden Stämme waren bis zur portugiesischen Okkupation im 16. Jahrhundert unabhängig und gefürchtete Seefahrer. Ab dem 16. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zum führenden Handelszentrum des östlichen Indonesien. 1669 wurde die Stadt von den Niederländern erobert und zerstört. Der danach beginnende Niedergang endete erst im 19. Jahrhundert, als die Holländer die Stadt zum Wirtschafts- und Verwaltungszentrum aufbauten. Im seit 1949 unabhängigen Indonesien entwickelte sich Makassar zur Millionenmetropole.
Die Stadt besitzt einen der größten Häfen Indonesiens und ist ein wichtiger Handels- und Warenumschlagplatz für Kaffee, Teak, Gewürze, Gummi und Rattan. In der Stadt befindet sich auch die größte Universität der Insel, die Hasanuddin Universität.




Mariim liegt in der indonesischen Provinz Papua, in West-Papua, dem indonesischen Teil Neuguineas. Papua war früher ein Teil der ehemaligen Provinz Irian Jaya.
Misool ist Teil der Inselgruppe Raja Ampat, gelegen vor der indonesischen Insel West-Neuguinea.
Die indonesische Insel Numfoor liegt in der Provinz Irian Jaya Barat, die zusammen mit Papua die Region West-Neuguinea bildet, den seit 1963 von Indonesien regierten Westteil der Insel Neuguinea. Unabhängigkeitsbefürworter verwenden den Namen West-Papua. Die einheimische Bevölkerung besteht zum großen Teil aus Papua, Einwanderer aus dem Rest Indonesiens sind heute aber in der Mehrheit.
Nusa Dua ist ein künstlich angelegtes, luxuriöses Touristenzentrum an der äußersten Südspitze der indonesischen Insel Bali, die im Indischen Ozean zwischen Java und Lombok liegt. Zwischen Bali und Lombok verläuft die so genannte Wallace-Linie, die biogeografische Trennlinie zwischen asiatischer und australischer Flora und Fauna. Bali ist die einzige hinduistische Insel Indonesiens und wird auch die Insel der Tausend Tempel genannt, in denen prunkvolle religiöse Zeremonien abgehalten werden.
Padang Bay ist DAS Tauchparadies von Bali, und trotzdem nicht touristisch überlaufen. Die Fischvorkommen sind vielfältig und bunt, dazu ist die Landschaft wunderschön, das Wasser klar, die Strände teilweise richtig weiß und Sie werden sicherlich auch mit den vielen Gerüchen und Farben der Insel in Berührung kommen.
Das Fischerdorf Palopo liegt an der Ostküste der indonesischen Insel Sulawesi. Das lebendige und ursprüngliche Dorf versprüht jede Menge Charme und hat jede Menge Geschichte, da es einst das Zentrum des Luwu-Königreichs war. Heute hat das Dorf einen sehr bedeutenden Fischereihafen.
Der Parai Beach liegt auf Bangka, einer östlich von Sumatra gelegenen indonesischen Insel, auf der insgesamt rund 600.000 Menschen leben. Bis ins 19. Jahrhundert hinein lebten die Bewohner der Insel, ähnlich einem Nomadenvolk, ohne dauerhaften Wohnsitz.
Die Insel Sulawesi liegt südlich der Philippinen und ist eine der größeren indonesischen Inseln. Parepare im Westen der Insel ist eine Hafenstadt mit einem bedeutenden Handelshafen (v.a. für den Export von Tieren) und einem großen Markt, dazu mit einer langen Besiedlungsgeschichte. In der Umgebung finden Sie viele kleine Siedlungen und landschaftlich Kokosnusspalmen und Bananenfelder.