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Hafenliste - Karibik

Die Jungferninseln sind eine Inselgruppe der Kleinen Antillen und befinden sich etwa 100 km östlich von Puerto Rico zwischen dem Atlantik und der Karibik.
Politisch sind die Jungferninseln zwischen den von den USA abhängigen Amerikanischen Jungferninseln (U.S. Virgin Islands) und den von Großbritannien abhängigen Britischen Jungferninseln (British Virgin Islands) aufgeteilt. Dennoch ist die gültige Währung in den gesamten Jungferninseln der US-Dollar.
Auch wenn überall große und kleine Inseln im Wasser zu sehen sind: Anegada sehen Sie erst dann, wenn Ihr Boot den Strand berührt. Als einzige der British Virgin Island-Inseln ist sie eine Korallen-Jungfer und völlig platt.
Anguilla (spanisch für „Aal“) ist eine der Inseln über dem Winde der Kleinen Antillen in der Karibik, östlich von Puerto Rico gelegen. Politisch ist die Insel ein Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Zu Anguilla gehören noch mehrere kleine, unbewohnte Koralleninseln.
Das Klima ist tropisch, gemäßigt durch östliche Winde. Mit Hurrikanen und anderen tropischen Stürme ist von Juli bis Oktober zu rechnen.
Anguilla ist eine flache, langgestreckte Korallenkalkinsel, nur 25 Kilometer lang, nirgendwo breiter als 6 Kilometer und maximal 62 Meter hoch. Obschon die steilen Vulkanhänge der Nachbarinsel St. Martin in Sichtweite sind, erscheint Anguilla manchmal eher wie ein grosses Floss, das in der weiten See treibt, und nicht wie eine feste Insel.
Auf Anguilla leben nur etwa 7 000 Menschen. Es sind fast ausschliesslich Schwarze und Mulatten, Nachkommen afrikanischer Sklaven, in deren Adern teils etwas irisches Blut fliesst. Sie leben hauptsächlich vom Fischfang, von ihren kleinen Gemüse- und Obstgärten, ihren überall frei herumlaufenden Ziegen und neuerdings auch vom Fremdenverkehr. Im übrigen kennt auf Anguilla jeder jeden; man grüsst einander freundlich, wechselt vielleicht ein paar Worte, und kein Auto kreuzt ein anderes, ohne dass die Fahrer einander zunicken oder zuwinken.
Antigua ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik und gehört zum Staat Antigua und Barbuda.
Antigua wurde im Jahre 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt. Er benannte die Insel nach der Kirche Santa Maria La Antigua in Sevilla. Die Insel wurde durch die Briten im Jahre 1632 besiedelt. Sie blieben Kolonialmacht bis zur Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1981. Danach schloss sich Antigua mit den Nachbarinseln Barbuda und Redonda zusammen und bildeten den Staatenbund Antigua und Barbuda. Die Hauptstadt des Staates, St. John's, liegt auf Antigua, dort herrscht seit 1981 die parlamentarische Monarchie.
Bis zu 400 m über dem Meeresspiegel erheben sich die Hügel der Insel, die geprägt wird von weißen Sandstränden, Palmen, Ananas- und Baumwollfeldern. Insgesamt leben 67.000 Einwohner auf Antigua. Die Insel ist 281 km² groß und soll 365 Strände haben - einen für jeden Tag des Jahres.
Die Strände auf Antigua gehören zu den schönsten und feinsten der Welt. Der Großteil der Einwohner ist eher arm.
Das 50 Kilometer vor der Küste Venezuelas gelegene Eiland ist nur 32 km lang und 10 km breit. Aruba ist eher karg, mannshohe Kakteen sowie die ständig vom Nordostwind gebeugten Divi-Dive Bäume prägen das Landschaftsbild. Der Sand an den weissen Traumstränden ist fein wie Puderzucker - der Palm Beach Strand ist der längste der Antillen. Aruba gehörte bis 1985 zu den niederländischen Antillen.
Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der kleinen Antillen zwischen dem Atlantik und der Karibik.
Barbados ist ein unabhängiger Staat im Commonwealth und östlichste Insel der Westindischen Inseln, nördlich von Saint Vincent gelegen. Die Insel ist 34 Kilometer lang und maximal 23 Kilometer breit, mit einer Gesamtfläche von 430 Quadratkilometern.
Barbados' Wirtschaft blieb bis weit in das 20. Jahrhundert stark von der Zucker-, Rum- und Sirupproduktion abhängig.
Barbuda ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik. Sie gehört zum Staat Antigua und Barbuda und hat etwa 1.500 Einwohner.
Guadeloupe besteht aus einer Gruppe von neun Inseln der kleinen Antillen am Nordrand der Inseln über dem Winde in der Karibik.
Guadeloupe ist ein vollintegrierter Teil Frankreichs und damit auch Teil der Europäischen Union.
Basse-Terre ist die Hauptstadt der Karibikinsel und des französischen Überseedépartements Guadeloupe. Sie hat 14.000 Einwohner und liegt am Fuß des aktiven Vulkans Soufrière im Südwesten des gleichnamigen Inselteiles Basse-Terre.
Basseterre ist eine Hafenstadt auf der Antilleninsel "Saint Kitts" und Hauptstadt der Inseln "Saint Kitts" und "Nevis". Der Tiefseehafen wurde erst kürzlich fertiggestellt. Die Architektur der Stadt ist geprägt durch den der Einfluß der britischen und französischen Kolonialzeit, besonders am "Independence Square".
Bequia ist mit 18 km² die größte Insel der Grenadinen und Teil des Staates St. Vincent. Der Name bedeutet "Insel der Wolken" in der Sprache Arawak der Urbevölkerung, was aber selten eine zutreffende Bezeichnung ist. Ausgesprochen wird der Name etwas überraschend wie "BECK-way". Bequia hat einen kleinen Flughafen, welcher von anderen Inseln der Region angeflogen wird, unter anderem von Barbados und St. Lucia.
Die Insel hat zwei Häfen: Blowing Point und Road Bay.
Das kleine Inselparadies liegt im Norden der Kleinen Antillen. Es ist sehr flach, besteht aus Korallen und Kalkstein und ist nur karg bewachsen. Auf Anguilla findet man mehr als 30 verschiedene Buchten und einige der schönsten Strände der Karibik, die alle öffentlich zugänglich sind. Da auf der Insel ca. 8.000 Einwohner leben, ist die Hauptstadt "The Valley" ein kleines, malerisches und uriges Örtchen mit ein paar Geschäften.
Bonaire ist eine Insel, die geographisch Teil der kleinen Antillen ist und politisch zu den Niederländischen Antillen gehörte, bevor diese am 10. Oktober 2010 aufgelöst wurden. Sie ist außerdem die zweitgrößte der so genannten ABC-Inseln, neben Aruba und Curaçao.
Die Gesamtfläche beträgt 288 km², die Bevölkerungszahl etwa 15.000. Inselhauptstadt ist Kralendijk.
Bridgetown ist die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Barbados, dessen Haupthafen und das wirtschaftliche Zentrum.
Bridgetown wurde 1628 von Großbritannien gegründet und hat heute ca. 7000 Einwohner, dazu kommen über 80.000 Einwohner in Vororten. Sie leben hauptsächlich vom Tourismus, produzieren aber auch Zucker, Rum und Melasse.
Der Mittelpunkt von Bridgetown ist der Trafalgar Square, auf dem die Lord Nelson Statue die Besucher begrüßt.
Die dominikanische Halbinsel Cabo Samana im Norden des Landes liegt etwa zwei Stunden von der Hauptstadt Santo Domingo entfernt. Samana ist ein Badeparadies. Weisse palmengesäumte Traumstrände, kristallklares Wasser und tropische Temperaturen lassen "Bacardi Feeling" aufkommen. Etliche 4 und 5 Sterne Hotels erfüllen hier die Urlaubsträume.
Die dominicanische Halbinsel Cabrits iegt in der östlichen Karibik. Die Insel Dominica, zu der Cabrits gehört, wurde 1493 von Kolumbus entdeckt - an einem Sonntag. Deshalb nannte er sie "Dominica", am Tag des Herrn. In den vergangenen Jahrhunderten versuchten hier Franzosen, Engländer, Dänen und Holländer ihre Kolonien zu gründen. 1763 wurde die Insel britisch und blieb es bis 1978. Heute ist die Insel unabhängig. Um die Vulkaninsel Cabrits herum liegt ein Korallenriff, einer der schönsten Unterwasser-Nationalparks von Dominica.
Canouan ist eine ruhige ursprüngliche Insel mit nur sehr wenigen Einwohnern. Viele herrliche Sandstrände und Tauchreviere laden zum Baden, Tauchen und Schnorcheln. Canouan sieht aus wie eine "Sichel" und ist 8qkm groß. Der Name kommt aus der Indianersprache und bedeutet Schildkröte. Die einzige sichere Bucht dieser abgeschiedenen Insel ist die Charleston Bay. Zur Zeit ist Canouan noch ziemlich unerschlossen, doch im Norden der Insel und in Charlestown entwickelt sich eine rege Bautätigkeit. Sogar ein Golfplatz ist in Planung.
Captain's Best ist eine kleine Insel in der Karibik nur wenige Seemeilen von Grenada (Kleine Antillen) entfernt.
Carriacou heißt übersetzt "Land der Riffe" und ist die größte Insel der Grenadinen und Teil des Drei-Insel-Staates Grenada.
Casa de Campo liegt im Osten der dominikanischen Republik und bietet Luxus mit gepflegten Palmenstränden und Golfplätzen. Casa de Campo gehört zu einer der besten Ferienanlagen der Welt - zumindest wenn man der Meinung von "Harpers Bazar" folgt. Das Resort hat einen eigenen Privatflughafen - Linienflugmaschinen starten hier ebenso, wie die Jets der Reichen.
Castries ist die Haupt- und Hafenstadt der Antilleninsel St. Lucia. Mit etwa 65.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Insel und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Landesinnere. In Castries gibt es kaum noch historische Bauten und Sehenswürdigkeiten, da die schönen bunten Holzhäuser in den vergangenen Jahrzehnten komplett durch Feuer zerstört wurden.
Catalina ist eine kleine Privatinsel. Sie gehört zum Luxushotel "Casa de Campo". Exklusiv steht die Insel nur Gästen von Celebrity Cruises und Costa Kreuzfahrten zur Verfügung. Es haben also nur Gäste dieser beiden Reedereien die Möglichkeit, Catalina Island zu besuchen.
Cayman Brac gehört zur Cayman-Inselgruppe und liegt 290 km nordwestlich von Jamaika. Eine große Korallenbank schützt die Ost- und Westküste. Die Cayman Islands sind Britische Kronkolonie mit interner Selbstverwaltung seit 1962.
Cayman Brac hat weniger als 2500 Einwohner und liegt 143 km nordwestlich von Grand Cayman. Die Insel ist etwa 19 km lang und nicht mehr als 1,5 km breit. Taucher können die Wracks der hier versunkenen SChiffe erforschen. Cayman Brac ist die "Schatzinsel" des gleichnamigen Kinderbuches von R.L. Stevenson.
Vor der dominikanischen Küste, etwa 20 Minuten von Samana entfernt, befindet sich diese knapp 2 km lange und 500 m breite Trauminsel in der Bahia Samana. Bei Einheimischen und Besuchern gilt Cayo Levantado als "Bacardi-Insel." Das Eiland hat drei wunderschöne weisse Traumstrände,die zum Schwimmen und Schnorcheln einladen. Das Wasser ist kristallklar.
Die Vulkaninsel Nevis gehört zur Westkette der Leewardinseln im Osten der Karibik. Charlestown ist die größte Stadt der Insel und versprüht auch heute noch den Charme der alten westindischen Kolonialinseln.
Charlotte Amalie ist die Hauptstadt der US-Jungferninsel St. Thomas, der dicht besiedelten, wohl lebhaftesten der drei Jungferninseln. Rund 15.000 Menschen leben hier. Der Ort zählt zu den Top-Häfen für Karibikkreuzfahrer und gilt als Einkaufsparadies.
Charlotteville versprüht karibisches Leben pur. Es liegt in einer malerischen Hafenbucht und ist nur über eine steile Straße durch den Regenwald zu erreichen.
Chateaubelair ist ein Fischerdorf an der Westküste der karibischen Insel St. Vincent und liegt südlich des noch aktiven Vulkans Soufrière. St. Vincent ist die Hauptinsel des Inselstaates St. Vincent und die Grenadinen (Kleine Antillen) und gehört zu Inseln über dem Winde.
Chatham Bay liegt auf Union Island, einer traumhaften Karibikinsel, die geographisch zum Archipel der Grenadinen gehört. Der kleine idyllische Ankerplatz befindet sich im Westen der Insel.
Christiansted ist eine Stadt auf der karibischen Insel Saint Croix, die zum Archipel der Amerikanischen Jungferninseln zählt. Der Ort war ehemals die Hauptstadt Dänisch-Westindiens, bevor dieses im Jahre 1917 an die Vereinigten Staaten von Amerika verkauft wurde.
An einem der schönsten Strände der Karibikinsel Nevis, im Schatten eines Kokosnusshaines, liegt das gleichnamige Restaurant ‚Coconut Grove’, eines der exquisitesten Speiselokale der gesamten Insel.
Cruz Bay ist die Hafenstadt der unberührtesten Insel der Kleinen Antillen. "Die Stadt in der Karibik" bietet wunderschöne Sandstrände und Tauchzentren. Kleine schmucke Geschäfte laden zum Bummel.
Culebrita ist eine kleine Koralleninsel in der Karibik. Sie gehört zu Puerto Rico, einem kleinen Inselfreistaat, der Teil der Inselgruppe der Großen Antillen ist. Puerto Rico setzt sich aus der Hauptinsel Puerto Rico sowie den kleineren Nebeninseln Culebra, Culebrita, Mona, Monita, Palomino und Vieques zusammen.
Curacao ist die größte Insel der ehemaligen Niederländischen Antillen und liegt im Süden der Karibik, unmittelbar vor der Küste Venezuelas. Der größte Teil der Bevölkerung konzentriert sich auf die Hauptstadt Willemstad.
Deshaies ist eine kleine Gemeinde mit rund 4.000 Einwohnern auf Guadeloupe, einem französischen Übersee-Département bestehend aus einer Gruppe von neun Inseln. Zusammen mit Martinique bilden diese die Französischen Antillen. Deshaies liegt im Nordosten der Insel Basse-Terre. Der Name des Städtchens stammt von einem gewissen Des Hayes aus dem 17. Jahrhundert, der dem Fluss und der Stelle an der die Gemeinde sich ansiedelte seinen Namen gab.
Dewey liegt auf einer malerischen Landzunge der Isla Culebra, einer zu Puerto Rico gehörenden Insel im Karibischen Meer.
East Harbor ist ein Ort auf Eleuthera, einer Insel der Bahamas, rund 80 km östlich der Hauptstadt Nassau gelegen. Im Jahre 1647 gründeten englische Siedler hier die erste europäische Siedlung der Bahamas. Sie tauften die Insel nach dem griechischen Wort „eleutheria“ was „Freiheit“ bedeutet. Die Insel ist ein Paradies für Urlauber, ohne Massentourismus, Mega-Resorts und Casinos. Rosa schimmernde Strände aus feinstem Korallensand sind das Markenzeichen Eleutheras. Die Insel besitzt viele malerische Häfen und über 300 Jahre alte Dörfer. Rund 8.000 Menschen leben dauerhaft auf dieser Insel.
Egg Island ist eine Insel der Bahamas. Die Bahamas sind ein Inselstaat im Nordatlantik und ein Teil der Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der USA, nordöstlich von Kuba und werden zu Mittelamerika gerechnet. Von den mehr als 700 Inseln sind lediglich 30 bewohnt. Ihren Namen hat die Inselgruppe durch die spanischen Eroberer erhalten. Diese nannten die Gewässer um die Inseln „Baja Mar“ (zu deutsch: „flaches Meer“) woraus später das Wort „Bahamas“ wurde. Egg Island hat sich ihren Namen durch die hier lebenden Hühner verdient. Sie gehören Anwohnern von benachbarten Inseln, die regelmäßig nach Egg Island kommen um ihre Eier einzusammeln. Egg Island machte in den 1980er Jahren verstärkter von sich reden, als die Theorie aufkam, dass es auf dieser Insel war wo Columbus das allererste Mal den Boden der Neuen Welt betrat.
Das kleine English Harbour mit seinen knapp 800 Einwohnern liegt an der Südküste der Karibikinsel Antigua. Der Name des Ortes geht zurück auf den nahe gelegenen alten Hafen der Royal Navy, der einst zu den sichersten Häfen der ganzen Karibik zählte. Zahllose Schiffe fanden hier Schutz vor Piraten und Unwettern.
Esperanza befindet sich auf der Insel Vieques, einer zu Puerto Rico gehörenden Insel in der Karibik. Die Insel ist etwa 33 km lang und gut 7 km breit und liegt rund 12 km östlich der Hauptinsel Purto Rico. 9.500 Menschen leben auf Vieques, überwiegend im westlichen Teil. Der Osten der Insel war viele Jahre lang militärisches Sperrgebiet, da die USA hier einen Militärstützpunkt unterhielten der ganze 70 % der Inselfläche in Anspruch nahm. Die Einwohner leben heute zu großen Teilen vom Tourismus.
Die kleine Stadt Fajardo liegt im Osten der Hauptinsel Puerto Ricos, unmittelbar am Atlantischen Ozean. Gegründet wurde die Siedlung in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von den Amerikanern, die sie als Ausgangsbasis für ihre Eroberungszüge auf Puerto Rico nutzen wollten. Heute ist der Ort ein auch über die Landesgrenzen hinaus beliebtes Ferienziel.
Über viele Jahrhunderte hinweg galt Falmouth Harbour als einer der sichersten Häfen der Karibik. Der Hafen wurde vom berühmten Lord Nelson erbaut.
Falmouth ist die Hauptstadt des jamaikanischen Landkreises Trelawny. Sie liegt rund 30 km entfernt von Montego Bay, an der Nordküste der Insel und beherbergt etwa 8.200 Einwohner. Benannt ist die Stadt nach der gleichnamigen englischen Hafenstadt, dem Geburtsort des damaligen Gouverneurs Sir William Trelawny. Gegründet wurde Falmouth im Jahre 1769 von Thomas Reid. Ihre systematische Planung lässt sich am heute immer noch erkennbaren rechtwinkligen Straßenmuster ablesen. Um 1800 war die Stadt ein wichtiger Exporthafen für Zuckermelasse.
Der Hafen wurde durch drei Festungen geschützt.
Frederiksted ist eine Hafenstadt dänischen Ursprungs. Sie liegt auf der amerikanischen Jungferninsel St. Croix.
French Harbor ist die zweitgrößte Gemeinde auf Roatán, einer der Islas de la Bahía, gelegen in der Karibik vor der Nordküste von Honduras. Die Inseln sind Teil einer submarinen Bergkette, zum Teil vulkanischen, zumeist aber corallinen Ursprungs. Roatán ist mit 125 km2 Fläche und rund 30.000 Einwohnern die größte der Inselgruppe. Im vergangenen Jahrhundert waren die Islas de la Bahia ein wichtiger Umschlagplatz für Kaffee und Südfrüchte. Die Lage der Inseln im Belize Barriere Reef, dem zweitgrößten Barriereriff der Welt, machen sie zu einem Anzugspunkt für Urlauber und Taucher aus aller Welt.
Georgetown ist eine ehemalige Piratenhochburg.
Der Gorda Sound befindet sich bei Virgin Gorda, einer der Britischen Jungferninseln. Diese Inselgruppe wird zu den Kleinen Antillen in der Karibik gerechnet und liegt etwa 100 km östlich von Puerto Rico. Sie sind ein britisches Überseegebiet. Nur 16 der über 60 Inseln und Riffs sind bewohnt. Virgin Gorda liegt am östlichen Rand der British Virgin Islands. Columbus selbst gab der Insel ihren Namen.
Die Kaimaninseln (engl.: Cayman Islands) sind eine Inselgruppe in der Karibik und ein britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Sie verdanken ihren Namen einer großen Echsenart, die öfters mit Krokodilen verwechselt wird.
Grand Cyman ist mit 198km², die größte der drei Inseln.
Grand Turk hat eine Größe von 18km².
Ihre Namen verdanken die beiden Inselgruppen den Piraten. Sie wurden Schelmen (engl. «turks») genannt.
Grande Anse liegt auf La Désirade, einer Insel des französischen Überseedépartements Guadeloupe. Die kleine Insel ist 11 km lang und nur 2 km breit. Erstmals schriftlich erwähnt wurde sie im Jahre 1827. In dieser Zeit entstand hier eine Leprastation für die Französischen Antillen, die bis 1954 in Betrieb war. Die rund 1.800 Bewohner der Insel leben überwiegend in den Orten Grande Anse und Baie-Mahault.
Peter Island ist eine der Britischen Jungferninseln, einer Inselgruppe der Kleinen Antillen in der Karibik, gelegen etwa 100 östlich von Puerto Rico. 16 der 60 Inseln und Riffs dieses britischen Überseegebietes sind bewohnt.
Great Harbour ist eine Siedlung auf Jost van Dyke, eine der Britischen Jungferninseln. Diese karibische Inselgruppe gehört zu den Kleinen Antillen. Die Insel vulkanischen Ursprungs wurde benannt nach dem niederländischen Piraten Joost van Dyke. Erste Siedlungen wurden hier zu Beginn des 18. Jahrhunderts von den Quäkern gegründet, die auf der Insel Zuckerrohr anbauen wollten. Jost van Dyke wird heute von ca. 260 Menschen bewohnt.
Zu dem Inselstaat Grenada gehören auch Carriacou, Petit Martinique und noch einige kleinere Inseln. Grenada liegt ca. 160 km nördlich von Venezuela im karibischen Meer, und ist auch unter dem Namen „Gewürzinsel“ bekannt. Sie gehört zur Gruppe der Kleinen Antillen und gilt als eines der schönsten Karibikziele.
Ankerstellen sind, an der Länge der Küstenlinie gemessen, sehr rar. Meist wird nur die Westküste besucht.
Die Îles des Saintes in der Karibik sind traumhaft. Nur zwei der neun Inseln sind bewohnt: Terre-de-Haut und Terre-de-Bas. Die Inseln bieten sich zum Baden im Meer ein, zum Tauchen, da hier viele besondere Fischarten beheimatet sind, oder zum Wandern durch die sehr hügelige Landschaft.
Jost Van Dyke ist eine der 40 Britischen Jungferninseln (British Virgin Islands) die zu den Jungferninseln gehören (neben den Amerikanischen Jungferninseln) und einen Teil der Kleinen Antillen darstellen. Die Jungferninseln befinden sich etwa 100 km östlich von Puerto Rico zwischen Atlantik und Karibik. 1493 wurden sie von Kolumbus entdeckt. Hauptwirtschaftszweig ist heute der Tourismus, neben der Fischerei und dem Ackerbau. Nur 141 Menschen leben dauerhaft auf Jost Van Dyke. Namensgeber der Insel war ein holländischer Pirat.
Kingston, die Hauptstadt Jamaikas, im Südosten der Insel gelegen, wurde 1693 gegründet.Kingston ist das Wirtschaftszentrum Jamaikas. Mit dem Überseehafen und dem Flughafen stellt es die internationalen Handelsbeziehungen her. Die Insel ist landwirtschaftlich geprägt. Hauptanbauprodukt ist Zuckerrohr, daneben werden die Hauptnahrungsmittel Yams, Reis und Bataten sowie Kartoffeln, Mais, Bananen, Pfeilwurz, Zitrusfrüchte, Kokosnüsse, Mangos, Kakao, Kaffee, Pfeffer, Ingwer und Tabak produziert.
Kingstown ist die Hauptstadt der Inselrepublik St. Vincent und gleichzeitig der Haupthafen der Insel.Die Stadt hat knapp 20000 Einwohner.Sie ist das touristische Zentrum und der Standort der landwirtschaftlichen Industrie.1979 wurde die Insel von England in die Unabhängigkeit entlassen.
Kralendijk ist die Hauptstadt der Insel Bonaire, die neben Aruba und Curacao zu den ABC Inseln der ehemaligen niederländischen Antillen gehört.
Bonaire ist die zweitgrößte der ABC-Inseln. Die Gesamtfläche beträgt 288 km², die Bevölkerungszahl etwa 15.000. Die erste Besiedelung fand durch die "Caiquetos" einen Stamm der Arawak statt, sie gaben der Insel auch ihren Namen "Bonay", das bedeutet: "tiefes Land". Die ersten Europäer landeten 1499 unter Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci auf der Insel und nahmen sie für Spanien in Besitz. 1633 eroberten sie die Holländer erstmals, im Laufe der Jahre wechselten mehrmals die Besitzansprüche letztlich wurde sie 1816, im Vertrag von Paris, endgültig den Niederlanden zugesprochen. Am 10. Oktober 2010 wurde der Verbund der niederländischen Antillen aufgelöst.
In La Romana bei Santo Domingo leben 100 000 Menschen. Die Stadt befindet sich an der Südküste der Insel Hispaniola.
Le Marin ist eine Gemeinde mit rund 8.600 Einwohnern im französischen Überseedepartment Martinique. In der Bucht des heutigen Ortes gründeten die Franzosen einst eine ihrer ersten Siedlungen auf Martinique.
Little Bay liegt auf Montserrat, einer karibischen Insel vulkanischen Ursprungs, gelegen nordwestlich von Guadeloupe. Die Insel gehört zu den Kleinen Antillen, ist seit etwa 7000 Jahren besiedelt und wurde im Jahre 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt und unter dem Namen Santa Maria de Montserrate für die spanische Krone in Besitz genommen. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts befanden sich auf Montserrat die Air Studios, in denen viele renommierte Künstler wie die Dire Straits, Sting, Paul McCartney oder Phil Collins einige ihrer Alben aufnahmen. Seit der Vulkan Soufrière Anfang 2007 wieder aktiv wurde, ist der Südteil der Insel wieder weitgehend gesperrt.
Tobago ist die kleinere der beiden Inseln, die den Inselstaat Trinidad und Tobago bilden. T.hat eine Fläche von ca.300 km² und etwa 50.000 Einwohner. Hauptstadt der Insel ist Scarborough.Die Insel gehört zu den Kleinen Antillen und liegt zwischen der südlichen Karibik und dem Atlantik, etwa 30 km nördlich von Trinidad. Das Klima ist tropisch und gekennzeichnet von hohen Temperaturen um 28°C mit geringen Schwankungen.
Mehr als die Hälfte der Insel wird von einem bewaldeten Gebirgszug bedeckt, die höchste Erhebung (572 m) ist der Pigeon Peak.Während im Südwesten die Insel flach und sandig ist, präsentiert sich der Norden felsig. Die Küste ist hier stark zerklüftet, unterbrochen von sandigen kleinen Buchten. Eine Besonderheit bietet Tobago mit seinem wahrscheinlich ältestem Naturschutzgebiet der Welt: Seit 1764 steht der Regenwald im Gebiet des "Main Ridge Forest Reserve and Creation Site" unter Naturschutz. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Tobago eine beeindruckende Artenvielfalt, vor allem an Vögeln, aufzuweisen hat.
Marie-Galante ist eine Insel des französischen Überseedépartements Guadeloupe. Die runde Insel ist ca. 157 km² groß (ca. 15 km Durchmesser). Die drei Hauptorte sind Grand-Bourg, Capesterre und Saint-Louis.Sie wurde von Christoph Kolumbus am 3. November 1493 entdeckt und trägt den Namen einer seiner Karavellen auf der zweiten Reise: 'Maria-Galanda'. Im Jahre 1648 ließen sich die ersten französischen Siedler nieder.
Marigot Bay liegt auf der Insel St.Lucia. Sie gehört zu den Inseln unter dem Winde und ist die zweitgrösste Insel der kleinen Antillen. Hauptmerkmal der Insel sind die bewaldeten Berge, die sich von Nord nach Süd erstrecken und von Flusstälern durchschnitten sind. Die höchste Erhebung des Landes ist der Mount Gimie mit 950 m. Im Südwesten liegt Qualibou, ein Gebiet mit 18 Lavakuppeln und 7 Kratern. Im Westen wird der Zugang zum Hafen Jalousie Plantation Harbour durch die Twin Pitons (Gros Piton, 797 m und Petit Piton, 750 m) markiert, 2 Gipfel, die 800 m steil aufragen und das Wahrzeichen der Insel sind.