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Hafenliste - Panama

Panama-Stadt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Staates Panama und mit 699.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes.1519 wurde sie von Spaniern gegründet und gewann dank ihrer geographischen Lage am Isthmus von Panama bald an Bedeutung.
Balboa, eine Stadt am Rande des Regenwaldes ist die pazifische Einfahrt in den Panamakanal.
Markantester Punkt über der pazifischen Kanaleinfahrt ist die Puente de las Americas, eine riesige Brücke über der die "Traumstrasse Amerikas" verläuft. An der Seepromenade erinnert ein grosses Denkmal an Vasco Núñez de Balboa, der der Stadt seinen Namen gab.
Gleich nebenan liegt Panama City, eine faszinierende Stadt, in der Sie auf den Spuren der Kolonialgeschichte wandeln und gut shoppen können.
Die Inselgruppe Bocas del Toro ist bis heute ein einzigartiger und nahezu unberührter Naturraum geblieben, der erst vor kurzem von internationalen Touristen entdeckt worden ist. Ein früher Besucher, Christopher Columbus suchte am 6. Oktober 1502 in den ruhigen Gewässern der Inseln Zuflucht und sammelte dort Nahrung für die Heimreise.
Bocas del Toro ist mit seinen unberührten Korallenriffen, weissen Sandstränden und Höhlen und ausgezeichneten Bedingungen zum Tiefsee-Fischen, Boot- und Kajakfahren, Schnorcheln und Surfenein Paradies für Outdoor-Freunde. Die Bewohner der Provinz sind hauptsächlich Eingebohrenenstämme und Nachfahren der Sklaven von Jamaica. Dies trägt zu der verschiedenen und lebendigen Kultur von Bocas del Toro bei.
Die Provinzhauptstadt Bocas, das sind heute eine Hauptstraße, ein paar davon abzweigende Schotterwege und der zentrale Platz vor dem Rathaus. Selbst zu Fuß ist der Ort schnell zu erkunden. Halb zerfallen die einen, nur noch vom Anstrich in karibischem Türkis, Rosa oder Hellblau zusammengehalten die anderen, säumen nach wie vor alte Holzhäuser mit Veranden und Balkonen die Straßen des Ortes und rufen Erinnerungen an die Südstaaten der USA hervor - ein Teil des Erbes, das die Bananenkonzerne hier hinterließen.
Chiriqui Lagoon befindet sich an der Karibikküste von Panama, nahe der Grenze zu Costa Rica. Die Lagune wird durch das Inselarchipel Bocas del Toro vom Meer abgetrennt.
Die Hafenstadt Colón mit ihren 230.000 Einwohnern liegt an der Karibikküste Panamas, unweit der Einfahrt zum Panamakanal. Gegründet wurde der Ort als Endpunkt der Panama Railroad im Jahre 1850. Seine Bevölkerungszahl stieg nach dem Bau des Panamakanals zu Anfang des 20. Jahrhunderts rasant an.
Cristobal ist eine Hafenstadt am östlichen Eingang des Panamakanals.
Colon, am karibischen Meer gelegen, ist mit circa 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Panamas. Colon wurde 1850 von Bauarbeitern der Panama-Eisenbahngesellschaft gegründet und nach dem Namen eines der Arbeiter "Aspinwall" genannt. Später wurder der Name in Colon (spanisch für "Kolumbus") zu Ehren von Christoph Kolumbus geändert.
El Porvenir ist eine Insel des Archipels San Blas. Diese Kette aus etwa 365 Inseln, die zum autonomen Gebiet Kuna Yala gehören, liegt in der karibischen See, vor der südöstlichen Küste Panamas und zieht sich ca. 180 km bis zur kolumbianischen Grenze hin. Sie und die ebenfalls zum autonomen Gebiet gehörende Küstenregion werden von etwa 25.000 Angehörigen des Volkes der Kuna bewohnt.
Flamenco Island ist eine Insel vor der Küste der Hauptstadt Panamas, im Pazifischen Ozean, unweit des Panama-Kanals gelegen. Flamenco Island ist neben Naos, Culebra und Perico eine der vier Inseln die durch den 1,8 km langen Calzada de Amador, auch ‚Causeway’ oder auf Deutsch ‚Amador Damm’ genannt, miteinander und mit dem Festland verbunden sind. Beim Bau des Panamakanals aufgeschüttet, diente der Damm in der Vergangenheit als Versorgungsstraße einer Militärbasis. Heute befinden sich entlang des Causeway unter anderem ein Center für große Veranstaltungen und zahlreiche kleine Geschäfte und Restaurants.
Fuerte Amador ist eine vor der Einfahrt zum Panamakanal gelegene Pazifikinsel, die zugleich das Tor nach Panama Stadt ist.
Eine bedeutende Touristenattraktion ist der Panamakanal, der das Land seit 1914 in zwei Hälften teilt - für die Durchfahrt des gut 80 Kilometer langen Kanals benötigt ein Schiff etwa 15 Stunden.
Der Golfo de San Miguel ist im Pazifischen Ozean zu finden, er gehört zur Provinz Darién, im Osten von Panama. Panamas größter und wichtigster Fluss, die Tuira, fließt an der Pazifikküste in den Golfo de San Miguel. Seine Durchschnittstemperatur beträgt zwischen 23 und 27 Grad.
Die Isla Contadora ist eine der beiden größten der 227 Perleninseln, einer Inselgruppe im Süden des Golfs von Panama. Der Name dieser Inselgruppe vulkanischen Ursprungs stammt von den ehemals dort lebenden Indios, die nach Austernperlen tauchten und mit diesen Handel betrieben. Contadora war einst ein beliebtes Anlaufziel für Piraten die hier ideale Verstecke für ihr Raubgut vorfanden. So kam die Insel zu ihrem Namen Contadora, was soviel heißt wie „die Buchhalterin“.
Die Isla de Coiba südlich von Panama ist eine Welt für sich. Neben traumhaften weißen Stränden gibt es hier viele Tierarten und die Insel ist von herrlichen Korallenriffen umsäumt. Die Inselbewohner sind ein sehr freundliches und munteres Völkchen. Wie viele der anderen panamesichen Inseln ist auch Coiba Naturpark.
Die Isla del Rey gehört zu den Pearl Islands südlich von Panama. Sie ist dei Hauptinsel des Archipels mit einigen hübschen Dörfern und natürlich der typischen Tier- und Planzenwelt der Inselgruppe. Hauptsächlich gehören dazu auch die Meeresbewohner und vor allem Austern, sowie Vögel. Von der Bucht geschützt herrscht hier stets ein mildes Klima, das auch das Schwimmen oder Surfen angenehm macht.
Die Isla Iguana ist eine Insel im Pazifik, etwa 20 Minuten mit dem Boot von Panamas Festland entfernt. Sie steht unter Naturschutz und bietet unzähligen Tierarten einen idealen Lebensraum. Iguana trägt ihren Namen aufgrund ihrer hohen Population an Leguanarten. Sie gilt ebenfalls als das größte Korallengebiet von ganz Panama und ist vor allem ein Paradies für Taucher und Freunde des Ökotourismus.
Las Secas ist die Hauptinsel der gleichnamigen Inselgruppe. Etwas südlich von Panama gelegen gibt es hier je nach Reisezeit verschiedenen Möglichkeiten der Beschäftigung. Ein kurzer Aufenthalt wird kaum ausreichen um die Insel vollständig zu erfassen und all ihre außergewöhnlichen Schönheiten kennen zu lernen.
Die Isla Pacheca gehört zu den Pearl Islands im Golf von Panama. Sie wird auch Vogel-Insel genannt, denn die Vogelwelt lebt hier ein ausgeprägtes wildes Leben mitten im Regenwald. Ursprünglich ist die Insel vulkanisch.
Die Isla San José ist die zweitgrößte der Pearl-Inseln. Bekannt sind diese Inseln für ihre Austern, vor allem für die Perlen, die hier die größten und schönsten der Welt sein sollen. San José ist eine der wenigen Inseln des Archipels, die bewohnt ist. Wundervoll vor Panama gelegen besticht diese Insel durch Traumstrände und bunte Farben.
Die Isla San Telmo liegt im Golf von Panama im Pazifik. Die unberührte Insel ist 1966 zum Naturschutzgebiet erklärt worden. Kein Wunder: Die Insel besitzt als eine der wenigen der Umgebung noch primären Regenwald, in dem Vögel geschützt nisten können. Angeblich können hier die schönsten Perlen der Welt gefunden werden, weshalb die Inselgruppe auch Pearl Islands heißt.
Panama-Stadt ist die Hauptstadt und größte Stadt des gleichnamigen Staates. Die Stadt wurde bereits im 16. Jhd. gegründet, und Reste der alten Ruinen sind noch zu sehen. Aber erst durch den Bau des Panama-Kanals erfuhr die Stadt einen erheblichen Aufschwung. So ist die Stadt heute eine Großstadt mit moderner Skyline geworden. Zur Fortbewegung durch die Stadt von der Anlegestelle aus empfiehlt sich am ehesten das Taxi oder der Bus.
Die Durchfahrt des Panama-Kanals gehört zu den schönsten Erlebnissen einer Kreuzfahrt. Der Kanal wurde im 19. Jhd. künstlich angelegt, um die Fahrt von der Karibik in den Pazifik erheblich zu verkürzen. Er verläuft von Colón in der Karibik nach Panama-Stadt am Pazifik und überwindet dabei Höhenunterschiede von 26 Meter an drei Hauptschleusen.
Die Pearl Islands, also Perleninseln, liegen im Golf von Panama und bestehen aus über 100 Inseln, von denen die wenigsten bewohnt sind. San José und Contadora bilden die Zentren der Inselgruppe. Bekannt sind die Inseln, wie der Name schon sagt, für die unglaublich schönen Austern-Perlen, die hier um die Inseln im Meer gefunden werden. Das mag vielleicht auch mit an dem wunderschönen Meer liegen und den feinen weißen, schwarzen und goldenen Stränden, an denen man sich immer heiter und entspannt fühlen kann.
Das kleine Städtchen Portobelo mit seinen rund 5.000 Einwohnern liegt an der Karibikküste Panamas. In den Zeiten der spanischen Kolonialherrschaft war die Stadt ein bedeutender und stark befestigter Hafen.
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianerns besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht.