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Hafenliste - Kolumbien

Barranquilla, gegründet 1662, ist aufgrund ihrer Größe und ihrer Einwohnerzahl die wichtigste Hafenstadt Kolumbiens, mit über einer Million Menschen auf einer Fläche von ca. 3.400 qkm. Die "Barranquileros" zeichnen sich durch ihre Fröhlichkeit aus, die sich im berühmten Karneval von Barranquilla wiederspiegelt.
Die Altstadt Cartagenas und der Hafen stehen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 UNESCO Weltkulturerbe.
Cartagena wurde 1533 von Pedro Heredias, einem Spanier und Freund von Christoph Kolumbus gegründet. Durch den florierenden Handel mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig.
Gorgona Island ist eine etwa 9 km lange und 3 km breite unbewohnte Insel im Pazifischen Ozean, vor dem Festland Kolumbiens gelegen. Sie wurde im Jahre 1527 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro auf seinem Weg nach Peru entdeckt. Ihren Namen verdankt sie ihrer damals wie heute großen Schlangenpopulation: Gorgona leitet sich ab von den so genannten Gorgonen der griechischen Mythologie (eine der drei ist Medusa), die Schlangen statt Haare auf dem Kopf hatten. Seit 1959 diente die Insel dem kolumbianischen Staat als Gefängnisinsel, bis sie 1984 zum Nationalpark erklärt wurde.
Die kolumbianische Insel Providencia ist wie die meisten karibischen Inseln von mannigfaltigen Einflüssen geprägt. Durch den Tourismus, von dem die Bewohner hauptsächlich leben, kommen weitere Einflüsse, auch wenn die Insel beileibe keine Touristen-Hochburg ist sondern nach wie vor ihren karibischen Charme beibehalten hat. Die kleine Insel kann gut in wenigen Stunden zu Fuß oder per Flosse erkundet werden. Ausgangspunkt ist der Hafen, wo alle nötigen Informationen eingeholt werden können und die meisten Wanderwege starten.
Leticia ist die südlichste Stadt Kolumbiens, direkt an der Grenze zu Brasilien. Daher ist die Stadt eigentlich zweiteilig: Leticia und Tabatinga. Der Amazonas-Hafen ist sehr guter Startpunkt für Bootsausflüge.
Port Cosai liegt auf der kolumbischen Insel San Andrés, im Karibischen Meer. Erstmals gesichtet haben soll diese Insel ein Seefahrer im Jahre 1510. Sicher ist, dass sie auf einer Seekarte von 1527 bereits verzeichnet war.
Der Rio Atacuary liegt in Kolumbien und mündet in den Amazonas. Er wird häufig für sein Fischreichtum durchkreuzt.
San Andrés ist eine Insel, die zum Staatsgebiet von Kolumbien gehört und dessen gleichnamige Stadt die Hauptstadt des Departamentos San Andrés und Providencia ist. Die Insel liegt im Karibischen Meer rund 770 km nordwestlich der kolumbianischen Küste, aber nur 190 km östlich der Küste Nicaraguas. Von der Nachbarinsel Providencia ist sie etwa 90 km entfernt.
Santa Marta liegt an der Karibikküste Kolumbiens und ist nicht nur wichtige Hafenstadt mit Stückgut und Kohle, sondern auch Touristikzentrum mit zahlreichen Hotels und Restaurants. Santa Marta hat circa 200.000 Einwohner. Die Stadt wurde 1525 gegründet und ist somit älteste Stadt Kolumbiens.