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Hafenliste

Å i Lofoten oder kurz Å, dessen Namen so viel wie Bach bedeutet, ist ein Ort auf der Ostseite der Lofoteninsel Moskenesøy mit ca. 100 Bewohnern. Erreichbar ist Å über das Meer mit einer Fähre von Moskenes nach Bodø und über den Landweg über den im Jahre 1992 eröffneten Kong Olafvs veg über Sørvågen.
Der größte Teil des Ortes und auch der Süßwassersee gehören der Familie Johan B. Larsen und deren Nachkommen.

Ålborg ist ein Seehafen in der Region Nordjylland. Sie ist die viertgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt der Region Nordjylland.
Die ersten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet sind über 1000 Jahre alt. Am Lindholm Høje, einem Hügel nördlich der Stadt, fanden zur damaligen Zeit rituelle Begräbnisse statt.
Die erste Erwähnung Aalborgs datiert auf das Jahr 1040.
Aarhus, die Stadt mit fast 300.000 Einwohnern, liegt an der Ostküste des dänischen Festlandes. Aarhus verfügt über eine Universität und einen wichtigen Seehafen. Historisch gesehen entstand die Stadt als Wikingersiedlung und wurde im frühen Mittelalter Bischofssitz. Aus dem Mittelalter stammen auch noch einige bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt. Im 16. Jhd. erlebte Aarhus den Aufschwung als Handels- und Hafenstadt.
Aasiaat liegt auf einer Insel im südlichen Teil der Diskobucht, und zwar in einer bezaubernden Schärenlandschaft, die als „Das Land der tausend Inseln“ bezeichnet wird. Zahlreiche unter Schutz stehende Inseln bieten Gelegenheit, Vögel oder Wale zu beobachten, die auch der Anlass für die Gründung von Aasiaat Mitte des 18. Jh. waren.
Aasiaat (Dän.: Egedesminde) wurde im Jahre 1759 von Niels Egede gegründet, dem Sohn des bekannten, christlichen Missionars Hans Egede. Das geschah, weil man den regen Tauschhandel zwischen europäischen Walfängern und Grönländern in den Griff bekommen wollte. Rund 3000 Einwohner leben in Aasiaat, 200 davon in den Ortschaften Akunaaq und Kitsissuarsuit. Nach Aasiaat kann man von anderen Orten der Diskobucht und von Kangerlussuaq aus wöchentlich mit dem Flugzeug oder Hubschrauber gelangen, je nach Saison auch mit dem Schiff.
Aberdeen liegt im Mündungsbereich der Flüsse Dee und Don. Der Hafen von Aberdeen ist ein wichtiger Überseehafen und der größte Fischereihafen Schottlands.
Der Stadtstrand gilt mit seinen 3 Kilometern als der längste in Europa.
Abidjan "Perle an der Lagune". Kosmopolitische, weltoffene Metropole: modernste Stadt in Westafrika.
Abraao ist der Hauptort der Insel Ilha Grande.
Phantastische Strände, Berge, Wasserfälle und Regenwald. Trekking, Kayak, Tauchen, die Ilha Grande beschenkt uns mit überwältigender Natur inmitten des atlantischen Regenwaldes.
Der Marine-Nationalpark Abrolhos liegt in der Nähe der Stadt Caravelas, im Süden des bahianischen Staates, 70 km von der Küste entfernt. Der gleichnamige Archipel, der aus kleinen vulkanischen Inseln besteht, ist einer der besten Tauchplätze Brasiliens. Kristallklares, angenehm warmes Wasser lassen eine ausgezeichnete Sicht zu. Untersee-Flora und -Fauna sind hier sehr vielfältig, vor allem die imposanten Korallenbildungen und die vielen Schiffwracks, die hier in der Umgebung zu finden sind.
Abu Dhabi ist das mit 64.750 km größte Scheichtum der Vereinigten Arabischen Emirate. Rund zwei Millionen Einwohner hat das Scheichtum. Hinter der flachen Küste liegt ein breiter Streifen Sandwüste. Im Osten reicht das Emirat bis an das Oman-Gebirge, besiedelt ist eigentlich nur der Küstenabschnitt. Ds erste 7-Sterne Hotel der Welt hat hier eröffnet.
Die Hauptstadt Abu Dhabi liegt auf einer Insel im Persischen Golf, ist aber mit ihren 605 000 Bewohnern durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden. Abu Dhabi besitzt einen der größten künstlich angelegten Häfen (Jebel Ali) der Welt. Turmhohe Wolkenkratzer und glitzernde Glassfassaden sind überall zu sehen, doch die großzügig angelegten Parks und Gärten bestätigen Abu Dhabis Ruf als eine der grünsten Städte der Region. Abu Dhabi ist eine pittoreske Stadt, wunderschön und einladend.
Der Ort Abu Simbel ist ein kleines Städtchen, das auch nicht ansatzweise den Eindruck erweckt, ein Zentrum des Massentourismus zu sein. Die Straßen sind verschlafen, man sieht zwar ein einheimisches Kaffeehaus, eine Polizeistation, aber nicht einmal die sonst so üblichen und unvermeidbaren Andenkengeschäfte. Die Reisenden, die nach Abu Simbel kommen, betreten zwar die Tempelanlage auf einer kleinen Landzunge innerhalb des Nasser-Sees, aber eben nicht den so abgeschiedenen Ort.
Abwinden ist ein Ortsteil der 3.900-Einwohner-Gemeinde Luftenberg an der Donau, gelegen im oberösterreichischen Bezirk Perg. Dank der strategisch günstigen Lage der Gegend, war der Grund und Boden des heutigen Abwinden bereits in der Bronzezeit besiedelt.
Abydos ist eine antike Stadt in der Nähe von Sohag am westlichen Nilufer 160 km nördlich von Luxor.
In antiker Zeit wurde der Ort dem 8. oberägyptischen Ta-wer-Gau zugerechnet und war eine der bedeutendsten Nekropolen des Landes.
Wichtigster Seehafen des Landes. Die Hauptmole des Freihafens wurde vor 50 Jahren errichtet.
Wenn man von dem "Ort des dicken Schilfrohres" spricht, wissen wahrscheinlich nur die Náhuatl-Indianer, dass damit der weltberühmte Badeort Méxicos, Acapulco gemeint ist. Der Naturhafen, der um 1530 von dem Spanier Hernán Cortés zum wichtigsten Hafen des Pazifiks ausgebaut wurde, diente als Ausgangspunkt für Expeditionen in die Südsee und nach Asien.
Die Umgebung von Acapulco hat Vieles zu bieten. Mexico-City ist durch eine Autobahn mit Acapulco verbunden. Nach letzten Schätzungen hat die Einwohnerzahl von Mexico City die 30 Mio.-Grenze überschritten und ist damit die größte Stadt der Welt.
Die Region um Achtuba an der Wolga ist durch ihre Schönheit und ihre saubere Luft wie auch für den Reichtum an Fisch und Wild bei den Jägern sehr beliebt. Das ganze Jahr hindurch sind dort komfortable Erholungsheime geöffnet, die sowohl von Russen als auch von Ausländern gerne besucht werden.
Ad-Dakhla mit seinen 85.000 Einwohnern ist die südlichste marokkanische Stadt in der Westsahara. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts als spanischer Handelsposten gegründet, diente der Hafenort bis in die 1930er Jahre ebenfalls als kleiner Militärposten. 1979 schließlich kam die Stadt unter marokkanische Verwaltung.
Adabya, gelegen in Ägypten am Suez-Kanal, ist ein eher industriell geprägter Hafen. Jedoch steht dem Besucher hier jederzeit eine Vielzahl von Taxis zur Verfügung. Erkunden Sie so ohne große Probleme die nähere Umgebung.
Mit nur 40 Einwohnern ist Adamstown auf der Insel Pitcairn der weltweit kleinste Hauptort. Benannt wurde er nach John Adams, einem der bekanntesten Bounty-Meuterer. Entstanden ist Adamstown gleichsam aus einer Siedlung dieser Meuterer, die im Januar 1790 auf Pitcairn an Land gingen.
Die quadratisch angelegte Innenstadt mit circa 1,1 Mio Einwohner ähnelt der von Melbourne und Christchurch (Neuseeland). Sie ist von vornherein als Geschäftsbezirk geplant worden. Adelaide ist in strenger Architektur gehalten und wird umgeben vom gemächlich dahinfliessenden Torrens River. Noch vor wenigen Jahren galt Adelaide als eher langweilig und puritanisch. Mit dem Einzug der Künstlerszene in North Adelaide hat sich dieses Bild aber grundlegend gewandelt und Adelaide wird zunehmend kosmopolitanischer.
Der Vorort Glenelg kommt den englischen Vorbildern sehr nahe. Alte Wohnhäuser, schnuckelige Pensionen und viele Restaurants prägen diesen Ort. Die Strände laden von Marino bis nach Osborn zum Baden ein. Der Strand von Glenelg ist dabei nur ein Teil dieses viele Kilometer langen Strandes. Maslin Beach ist einer der schönsten und saubersten Strände des Landes. Die tolle Landschaft erinnert an eine Mondlandschaft. Auf der einen Seite das Meer und auf der anderen eine zerklüftete Felslandschaft. Ein weiterer Trumpf ist ein attraktives Hinterland, z.B. das waldige Mittelgebirge der Adelaide Hills und der Mount Lofty Range.
Die 120 km lange und 30 km breite Adelaide-Insel liegt vor der Westküste der Antarktischen Halbinsel, am nördlichen Rand der Marguerite Bay. Entdeckt wurde sie im Jahre 1832 vom britischen Marineoffizier und Polarforscher John Biscoe. Ausführlicher erforscht und (von Jean-Baptiste Charcot) kartographiert jedoch wurde die Adelaide-Insel erst im Rahmen der 1908 – 1910 stattfindenden französischen Antarktisexpedition. Die heute bekannte britische Forschungsstation Rothera wurde in den Jahren 1976/77 errichtet. 2001 brannte das Labor nach einem Kurzschluss komplett ab und wurde bis 2003 neu errichtet.
Die Hafenstadt Aden, mit ihren 550.744 Einwohnern, liegt im südlichen Teil des Jemen, der zur ärmsten Region der arabischen Welt zählt. Durch ihre Lage an der äußersten Spitze der Arabischen Halbinsel entwickelte sich die zweitgrößte Stadt des Jemen bereits im Mittelalter zu einem wichtigen Warenumschlagplatz zwischen Mittelmeer und Indischem Ozean und erlebte nach Eröffnung des Suezkanals einen weiteren Aufschwung.
Schon im 5. Jh v Chr machte der hervorragende Naturhafen, nach dem biblischen Buch von Hesekiel genannt, Aden zu einem bedeutenden Umschlagplatz für den Fernhandel. Heute ist Aden ein beliebter Seehafen für Kreuzfahrten geworden.
Die kleine Insel Aeroemir ca. 7.200 Einwohnern ist nur ca. 28 km lang und 8 km breit. Die Insel liegt am südlichen Eingang des Kleinen Belts und ist umgeben von Fünen im Norden, Langeland im Osten, Schleswig-Holstein im Süden und Alsen im Westen und zählt zu den reizvollsten Inseln, die das südfinnische Inselmeer zu bieten hat. Aeroe ist die einzige der großen dänischen Ostseeinseln, die nicht durch eine Brücke mit der Außenwelt verbunden ist. Das hat zur Folge, dass es hier keinen Durchgangsverkehr gibt und dass sich auch sonst der Straßenverkehr in Grenzen hält.
Aeroe ist touristisch optimal erschlossen.
Ærøskøbing gilt als die malerischste Stadt der Insel und darüber hinaus als eine der schönsten Kleinstädte Dänemarks. Die Stadt selbst hat ca. 1.000 Einwohner, steht unter Denkmalschutz und erhielt 2002 den Europa-Nostra-Preis.
Ærøskøbing ist eine Stadt aus dem frühen Mittelalter. Sie konnte vor kurzem ihr 750jähriges Bestehen feiern, eine Hafenstadt mit Tradition.
Viele der Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert stehen unter Denkmalschutz, Ærøskøbing ist wohl die am besten erhaltene Stadt Dänemarks aus dieser Periode.
Der alte Hafen wurde um einen Segelhafen erweitert und der Badestrand »Vesterstrand« mit seinen kleinen bunten Badehäuschen liegt nur ein paar Minuten Fußweg entfernt von Stadt und Hafen.
Agadir ist eine Stadt der Gegensätze, eine Hafenstadt, von der aus Zitrusfrüchte, Bananen, Tomaten und Rosen nach Europa exportiert werden, eine Großstadt mit ca. 300.000 Einwohnern.
Gleich neben dem Fischereihafen liegen die Holzboote der Fischer. Begehrter Fang sind Tintenfische - Calamaris fehlt in den Restaurants von Agadir auf kaum einer Speisekarte.
Fast zehn Kilometer lang ist der Strand,
Guam (auch Guahan) ist eine Insel im westpazifischen Ozean und ist ein nichtinkorporiertes Territorium innerhalb Amerikanisch-Ozeaniens. Die Hauptstadt ist Hagåtña, auch bekannt als Agana. Die Bevölkerungszahl der gesamten Insel wird mit 155.000 Einw. angegeben, 1300 Einw. davon leben in Agana.
Agatti ist eine kleine Insel von nur 2,7 km2, mitten im Indischen Ozean. Sie gehört zur Gruppe der Lakshadeep Islands, einer Gruppe von winzigen Korallen-Inseln. Inmitten einer paradiesischen Natur steht dem Besucher ein breites Wassersport-Angebot zur Verfügung.
Die Aghiyuk-Insel ist die größte der Semidi Inseln, welche wiederum zum Kodak-Archipel und somit zum amerikanischen Bundesstaat Alaska gehören. Die Insel ist unbewohnt und liegt mitten in einem Naturschutzgebiet, dem Alaska Maritime National Wildlife Refuge.
Agia Anna ist ein Dorf auf der griechischen Kykladeninsel Naxos gelegen. Schon seit prähistorischen Zeiten ist die Insel stets besiedelt worden. Der Legende nach hatte einst der mythologische Held Theseus nach seinem Sieg über den Minotaurus die kretische Königstochter Ariadne hier auf Naxos zurückgelassen.
Agios Nikolaos mit 8.000 Einwohnern ist Hauptstadt des Lasithi-Bezirkes. Im Sommer weist diese Stadt eine große Anzahl von Touristen auf.
Agra mit ca. 1.350 Einwohnern liegt am Ufer des Flusses Yamuna im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh. Der alte Teil der Stadt liegt im Norden mit dem Marktplatz, der moderne Teil liegt im Süden, mit dem prächtigen Mausoleum Taj Mahal. Agra hat ein prächtiges Fort und viele andere Denkmäler aus dem Mughal Zeitalter. 1526 bis 1658 war die Stadt Agra die Hauptstadt des Mogulreiches. Aus dieser Zeit ist die Burgfestung von Kaiser Akbar (das "Red Fort") mit dem Palast von Sah Japan und der Perlenmoschee erhalten.
Die Stadt Agropoli ist eine Gemeinde der italienischen Provinz Salerno, in der Region Kampanien, die etwa 20.200 Einwohner zählt. Sie liegt im Nationalpark „Parco Nazionale del Cliento“. In der Nähe der Stadt befindet sich der wunderschöne Sandstrand „Trentova“. Von Agropoli aus sind auch Schifffahrten nach Positano, Capri und Neapel möglich. Wie der Name der Stadt schon vermuten lässt, geht ihr Ursprung auf eine griechische Gründung aus dem 7. Jahrhundert vor Christus zurück. Abgeleitet ist „Agropoli“ vom griechischen Wort „Akropolis“, welches „hohe Stadt“ bedeutet. Ursprüngich befand sich, etwas unterhalb des heutigen Schlosses, auch ein Tempel, der entweder Artemis oder Poseidon geweiht war. Ende des 9. Jahrhunderts fiel Agropoli für ca. 200 Jahre in die Hände der Sarazenen, die die Befestigungen ausbauten und diesen strategisch günstigen Ort für ihre Beutezüge nutzten. Seit dem 19.Jahrhundert hat sich die Stadt rund um den Hügel herum erheblich ausgedehnt. Agropoli lebt heute keineswegs nur vom Tourismus und für den Tourismus und behält auch außerhalb der Saison seinen typischen Charme.
Hoch oben in den majestätischen peruanischen Anden liegt der kleine Ort Aguas Calientes. Thermalquellen ganz in der Nähe waren es, die dem Städtchen seinen Namen verliehen. Umgeben von atemberaubenden Felswänden und geheimnisvollen Nebelwäldern ist Aguas Calientes heute ebenfalls der ideale Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Machu Picchu.
Die Stadt liegt am Mittelmeer, im Südosten Spaniens. Im Hintergrund wird sie von einer Gebirgskette durchzogen, die eine schroffe, unebene Landschaft bildet. Am Fuß der von Griechen, Römern und Arabern benutzten Burg „San Juan de las Aguilas“, liegt die Stadt mit ihrem schönen Hafen, den Strandpromenaden und dem stillen Zauber ihrer Buchten im Osten und Westen, sowie einsamen wunderschönen Stränden.
Mit seinem modernen, schön gestalteten Stadtbild liegt Aguilas auf dem tausendjährigen Boden der historischen Stadt Urci. Ihre heutige Gestalt verdankt sie der Planung und Konstruktion des Architekten Carlos III im 18. Jahrhundert.
Ahsen mit seinen rund 2.000 Einwohnern ist seit dem Jahr 1975 ein Ortsteil der Stadt Datteln, im nördlichen Ruhrgebiet. Datteln liegt heute an vier verschienen Kanälen und kann sich somit rühmen, der größte Kanalknotenpunkt der Welt zu sein.
Mitten im Herzen der "Petite Camargue" erhebt sich die befestigte Stadtmauer von Aigues-Mortes. Die Hafenstadt liegt zwischen flachen Salzseen, unweit der Küste des Mittelmeeres und gehört zu den wichtigsten "Bastides" in Frankreich. Im Jahr 1240 von Ludwig IX. als Sammelplatz und Hafen des Kreutzritterheeres gegründet, wurde Aigues Mortes zum Ausgangspunkt der Kreuzzüge. Die nahezu rechteckige Stadtanlage mit parallel verlaufenden Straßenzügen wurde mit ihren Wehrmauern, 20 Türmen und 11 Stadttoren in wenigen Jahren gebaut. Die wuchtige Stadtmauer, die zu den schönsten der Geschichte zählt, dokumentiert die militärische Bedeutung der Stadt. Aigues-Mortes hat eine außergewöhnlich gute Lage. Nur wenige Kilometer von den Städten Nîmes und Montpellier und nur ca. 6 km vom Mittelmeer entfernt.
Als der Hafen verschlammte und schließlich austrocknete, zerrann auch der Wohlstand der Stadt. Heute liegt der Ort 5 km vom Meer entfernt, und die Bevölkerung ist auf ein Drittel von damals, auf 5000 Einwohner geschrumpft.
Der Ort Ain Soukhna liegt am Roten Meer, ca. 140 km von Kairo entfernt. Die schön, flach ins Meer abfallenden Sandstrände laden zum Baden ein. Nach einem Kairo-Besuch lässt es sich hier gut entspannen.
Die Ainsworth-Bucht liegt am chilenischen Almirantazgo-Fjord, im Süden des Landes. Hier befindet sich der 40 Meter hohe Marinelli-Gletscher.
Airlie Beach mit seinen 2.800 Einwohnern, gelegen im Bundesstaat Queensland, ist ein beliebtes Reiseziel an der australischen Ostküste. Nahe den Whitsunday Islands und dem Taucherparadies des Great Barrier Reefs gelegen, zieht das Städtchen auch aufgrund seines angenehmen und doch tropischen Klimas Menschen aus aller Welt an.
Aitcho Island ist eine kleine Insel, deren Name von den Buchstaben H.O., einer Abkürzung für British Hydrografic Office, kommt. Auf den ersten Blick scheint Aitcho Island eine typische Brutkolonie für Pinguine zu sein. Am Ufer lungern aber auch See-Leoparden herum, die auf eine Punguin-Mahlzeit warten. Die enorm großen See-Elefanten liegen dicht beieinander, um sich gegenseitig zu wärmen.
Aitutaki ist nach Rarotonga die bevölkerungsmäßig zweitgrößte Insel der Cookinseln mit ca. 1.800 Einwohnern. Sie liegt ca. 230 km nördlich der Hauptinsel Rarotonga und hat eine Fläche von rund 18 km². Aitutaki besteht aus einer erhabenen Vulkaninsel mit einem flachen Korallenatoll und palmenbewachsenen, weißen Strände.
Unter den großen Mittelmeerinseln ist Korsika die ursprünglichste. Ajaccio, die Hauptstadt der Insel am gleichnamigen Golf verdankt ihre Existenz dem Hafen. Die 60.000 Einwohner zählende Stadt wurde bereits von den Römern gegründet, erlebte aber unter der Genuesischen Besatzung eine neue Blüte. Ajaccio hat viele schöne Sandstrände und bietet diverse Möglichkeiten für Wassersportler (Tauchen, Segeln).
Die wunderschöne Banks Halbinsel schließt sich der Ebene von Canterbury an. Ihre unberührte Natur bietet eine Vielfalt an Naturleben, Bergen und beeindruckender Küstenlandschaft. Die Stadt Akaroa mit ihren 1000 Einwohnern ist heute ein idyllischer Ferienort, der 84 km entfernt von Christchurch an der Südküste der Bank Peninsula liegt. Wörtlich übersetzt bedeutet Akaroa "langer Hafen". Er entstand aus einem erloschenen Vulkankrater, in den sich, nachdem sich das Land gesenkt hatte, das Meer ergoss. Ursprünglich nahm James Cook, der 1769 die Bank Peninsula entdeckte, an, dass es sich um eine Insel handelte. Er nannte sie 1777 "Banks Island" nach dem Botaniker Joseph Banks, der ihn auf der ersten Reise begleitet hatte. Einst lebten auf der Halbinsel viele Maori, die sich jedoch gegenseitig bekriegten und fast ausrotteten. Dies würde erklären, warum die Maori die Engländer und Franzosen nach Ankunft der europäischen Walfänger als Helfer und später als Regierung anerkannten. 1835 entdeckten französische Walfänger Akaroa und kauften Teile des Landes den Maori ab. Das Maori- und Kolonialmuseum in der Okains Bay gibt faszinierende Einblicke in ereignisreiche Geschichte der Halbinsel. Als 1840 das erste Schiff mit französischen und deutschen Siedlern in Akaroa ankam, war die Stadt bereits von Engländern in Besitz genommen worden. Dennoch wurden die Siedler geduldet und durften eine französische Siedlung errichten. Es war und ist die einzige französische Siedlung in Neuseeland. Das älteste Siedlerhaus der Region befindet sich direkt neben dem Early Settler Museum in der Rue Lavaud. Heute zieht Akaroa aufgrund seines vielfältigen Freizeitangebots in einer wunderschönen Landschaft viele Touristen an.
Aken an der Elbe liegt ca. 13 km westlich von Dessau.
1889 schloss der Direktor der Hafen und Lagerhaus AG, Franz Weißenborn aus Weimar, mit dem Magistrat der Stadt Aken einen Vertrag über 99 Jahre Nutzungsrecht für ein Gelände zum Bau eines Hafens ab. Der Bau des Verkehrshafens war für die Stadt von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Der wirtschaftliche Aufschwung wurde durch die Errichtung der Eisenbahnverbindung Aken - Köthen im Jahre 1890 noch verstärkt. Heute werden im Akener Hafen sowohl Schüttgüter als auch Schwergüter und Container ver- bzw. entladen. In Verbindung mit der Schifffahrt entwickelte sich der Akener Verkehrshafen bis heute zu einem leistungsfähigen Binnenhafen und Logistikzentrum.
Akita verfügt über einen Seehafen, der u.a. dem Handel mit Russland dient. Hier wird auch Holz aus dem Hinterland verschifft, während Russland nach Akita Fische liefert. Akita befindet sich im Norden der Insel Honshū mit dem Japanischen Meer im Westen. Von dort sind herrliche Sonnenuntergänge zu bewundern. Die Entfernung zu Tokio beträgt 500 km. Die Präfekturhauptstadt AKITA ist mit ihren 314.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Tohokugebiet. Sie ist berühmt für ihren Qualitätsreis und köstlichen Reiswein.
Ein Viertel der Bevölkerung der Präfektur lebt heute in der Stadt AKITA
Vor mehr als 1200 Jahren wurde die Burg Akita als nördlichste Festung Japans errichtet. Im Jahre 1602 wurde Yoshinobu Satake, dem Burgherrn von Mito, Akita als Lehen zugewiesen. Im April 1889 wurde schließlich die Stadt Akita gegründet. Durch die Eingemeindung umliegender Städte und Dörfer hat die Stadt heute eine Fläche von knapp 460 qkm.
Die Insel Akpatok Island bietet im Sommer Brutplätze für tausende von
Seevögeln, wie Seeschwalben, Dreizehenmöven. Akpatol Island ist ein traditionelles Jagdgebiet der Inuit.
Bedeutend im Hafen von Akureyri sind die Schiffswerft, der Exporthafen und die Fischvearbeitung.
Der Eyjafjord ist 90 km lang. Akureyri ist Verkehrs- und Kulturzentrum des Nordens.
Die Aleuten sind eine sehr geheimnisvolle Inselkette am Rande der Welt. Die Stadt Akutan auf der gleichnamigen östlichen Aleuten-Insel wurde 1878 als Pelzlager und Handelshafen für die Western Fur & Trading Company gegründet. Zwischen 1912 und 1942 war Akutan Walstation auf den Aleuten. Kommerzieller Fischfang und die Weiterverarbeitung von Fisch dominieren Akutans Wirtschaft.
Schiffe und Amphibienflugzeuge sind die einzigen Transportmittel nach Akutan. Fracht wird wöchentlich durch Frachtschiffe von Seattle geliefert.
Im Winter gibt es häufig Stürme und im Sommer ist Nebel nicht ungewöhnlich.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Föderation der sieben Scheichtümer Abu Dhabi, Dubai, Ash Shariqah (Sharjah), Ajman, Umm al Qaywayn, Ra's al Khaymah und Al Fujayrah. Das Emirat Fudschaira, die arabische Bezeichnung von Al-Fufayrah, wird von Scheich Hamad ibn Muhammad asch-Schargie regiert. Es besteht aus zwei Hauptgebieten, die zusammen mit 1.200 km² etwa halb so groß wie das Saarland sind, und liegt an der Ostküste am Golf von Oman. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 76.000.
Die Wüsten-Stadt Al Khums mit 149.642 Einwohnern ist bekannt als Treffpunkt der Beduinen.
Bekannter und noch interessanter ist Leptis Magna, das 5 km entfernt von Al Khums liegt. Sie ist eine der bedeutendsten Relikte vergangener Zeiten. Laptis Magna ist eine Großstadt mit ca. 100.000 Einwohnern und wurde von den Römern erbaut.
Leptis gewährt ungeahnte, detaillierte Einblicke in die römische Vergangenheit. Hervorragend erhalten sind das Kolosseum und das Theater, die Basilika und die Thermen. Die Einwohner von Leptis lebten sehr komfortabel, denn sie hatten nicht nur fließendes Wasser und eine ausgebaute Kanalisation, sondern auch eine moderne Infrastruktur und eine exzellente Nahrungsversorgung. Die verdienten Veteranen des römischen Reiches verwalteten das Hinterland von Leptis und bauten dort hauptsächlich Getreide und Olivenbäume an. Das ist der Grund, weshalb Libyen als Kornkammer des römischen Reiches galt.
Al-Mukalla ist die Hauptstadt der Provinz Hadramout und die bedeutendste jemenitische Hafenstadt östlich von Aden. Das "Tor zum Hadramout" wurde anno 1035 als Fischerdorf gegründet und ist heute die 5.größte Stadt des Jemen mit 122.400 Einwohnern. Der Hafen gilt als wichtiger Knotenpunkt für den Transport von Gütern ins Landesinnere.
Al-Qusair ist eine ägyptische Stadt mit rund 50.000 Einwohnern, gelegen am Roten Meer. Die Stadt, deren Name so viel bedeutet wie „kleine Burg“ blickt auf über 5.000 Jahre spannende Geschichte zurück.
Die Stadt Alanya mit inzwischen 75 000 Einwohnern, befindet sich auf einer kleinen Halbinsel. Im Norden liegen die Taurus Berge und im Süden das Mittelmeer. Ländliche Idylle und Partymeile, lange Sandstrände und eiskalte Gebirgsflüsse, uralte Ruinen und moderne Hotelanlagen. Kilometerlange Strände und wildes, urwüchsiges Hinterland. Hier treffen sich Orient und Okzident auf engstem Raum.
Das Hafenviertel lockt mit attraktiven Angeboten, die farbenprächtig dargeboten werden. Traditioneller Silberschmuck, Kamel- und Eseltaschen in typischer Kelimtechnik finden Sie hier ebenso wie modische Textil- und Lederwaren.
Der Basar von Alanya ist ein wahres Einkaufsparadies und dürfte einer der größten zusammenhängenden Basare an der Südküste sein. Verkauft wird - wie überall in der Türkei - hauptsächlich Kleidung in verschiedenen Qualitäten, Lederwaren (Taschen und Kleidung) Silber- oder Goldschmuck.
In Alanya hat man tagsüber die Möglichkeit, sich an den tollen Sandstränden zu entspannen oder die interessante Umgebung zu erkunden. An schönen Sommerabenden kann man an den Flanierstraßen entlangspazieren. Auch für einen Einkaufsbummel gibt es bis spät in die Nacht noch ausreichend Möglichkeiten, denn die Geschäfte in den Touristenvierteln haben meist sehr lange geöffnet.
Albany ist mit 30.000 Einwohnern eine der größeren Städte in Western Australia. Es liegt am Südpolarmeer 408 km von Perth, etwa 53 km von Denmark entfernt und verfügt über einen natürlichen Hafen.
Die herrlichen Sandstrände sind eingerahmt von Milliarden Jahre altem Granitgestein.

Die ersten Siedler kamen 1826 nach Albany, zwei Jahr bevor Perth besiedelt wurde. Die Stadt ist heute ein beliebtes Urlaubsziel für ganz West-Australien.

In der näheren Umgebung von Albany liegen die Naturschauspiele Natural Bridge und The Gap.
Albreda ist ein Ort mit rund 1.800 Einwohnern, gelegen im westafrikanischen Gambia. Gegründet wurde die Stadt an den Ufern des Gambia River, so vermutet man, im 16. oder 17. Jahrhundert von einem Marabut mit dem Namen Musa Gave aus dem afrikanischen Volk der Wolof. Während der Kolonialzeit war Albreda lange Zeit der Zankapfel zwischen Briten und Franzosen und wechselte mehrere Male seine koloniale Zugehörigkeit. Die Stadt erlangte in diesen Jahren ebenfalls traurige Berühmtheit als einer der Hauptumschlagsplätze des Sklavenhandels.
Alcoutim ist eine Kleinstadt in Portugal mit ca. 2000 Einwohnern. Man nimmt an, dass der Name Alcoutim vom römischen Namen 'Alcoutinium‘, wie man diese Region während der Zeit der römischen Besatzung genannt hat. Das Städtchen hat einen stillen Charme.
Die 19.000-Einwohner-Gemeinde Alcúdia liegt an der Nordostküste der Insel Mallorca, rund 54 km von deren Hauptstadt Palma entfernt. Hauptort der Gemeinde ist das gleichnamige Alcúdia, gelegen zwischen den Buchten Badia de Pollença und Badia d’Alcúdia. Der Name des Ortes leitet sich ab vom arabischen Begriff ‚Al-Qudya’, der soviel bedeutet wie ‚der Hügel’ und auf den Bergsattel zwischen den beiden Buchten verweist auf dem der historische Stadtkern Alcúdias liegt.
Aldabra ist das größte Atoll der Welt und liegt im Indischen Ozean. Es gehört politisch zu den Seychellen und zählt zu den Outer Islands. Es steht unter strengem Schutz und hat deshalb seine ursprüngliche Flora und Fauna bewahren können, aus diesem Grund wurde das Atoll 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Aldabra ist bis auf wenige Menschen, die dort zum Schutze des Atolls leben, unbewohnt.
Das Atoll Aldabra besteht aus den vier Hauptinseln Picard, Polymnie, Malabar und Grand Terre und erstreckt sich über eine Länge von 34 km und eine Breite von 14,5 km mit einer Landfläche von 155 km².
Nur auf der kleinen Insel Assumption wird Unterkunft angeboten.
Alderney ist die nördlichste der Kanalinseln, einer Inselgruppe im Ärmelkanal, vor der französischen Küste gelegen. Als Kronbesitz sind sie kein eigentlicher Teil von Großbritannien, sondern unterstehen unmittelbar der britischen Krone. Erst im 19. Jahrhundert holte die britische Regierung Alderney aus seiner isolierten Existenz, als sie beschloss, dort große Festigungsanlagen und einen Hafen zum Schutz gegen eventuelle französische Angriffe zu errichten.
Aleppo mit seinen rund 1,7 Millionen Einwohnern ist eine Hafenstadt im Norden Syriens. Bereits im 19. Jahrhundert vor Christus wurde die strategisch sehr günstig gelegene Stadt erstmals schriftlich erwähnt. Aleppo bekam im Jahre 2006 als erste den neu eingeführten Titel einer „Kulturhauptstadt des Islam“ verliehen. Bekannt ist der Ort ebenfalls für seine berühmte Oliven- und Lorbeerölseife, der so genannten „Alepposeife“, die seit dem frühen Mittelalter hier produziert wird.
Alert Bay ist ein kanadischer Ort, gelegen auf der Insel Cormorant Island, vor der Nordostküste der bekannten Vancouver Island. Etwa die Hälfte der rund 600 Einwohner gehört einer der Volksgruppen der so genannten ‚First Nations’ an, der indigenen Völker Kanadas, auf deren ursprünglichem Territorium sich der Ort befindet.
Ålesund ist Anlegstelle der Hurtigruten. Im Sommer halten die Schiffe nordgehend zweimal. Alesund wurde auf drei Felseninseln erbaut. Dort begegnet man zum ersten Mal der Schären- und Fjordküste. Vom Berg Aksla eröffnet sich ein unvergesslicher Blick auf die Stadt, die vorgelagerten Inseln und die Berge von Sunnmöre.